Search Results

You are looking at 1 - 10 of 16 items :

  • Lucius Burckhardt x
  • Applied Linguistics, other x
Clear All

sich konstruieren aus der Manifestation der Rede (hinter der der Redner optimalerweise ‚unsichtbar‘ wird) und der Unsichtbarkeit des Designs, das hinter seine Auswirkungen zurücktritt, wie es in der Designtheorie Lucius Burckhardts beschrieben wird.16 All diesen Verbindungen von Design und Rhetorik über ein gemeinsames Drittes ist gemeinsam, dass sie den gestalterischen Prozess und seine Ergebnisse eher phänomenologisch betrachten – also auf gemeinsame Eigenschaften hin prüfen – und nicht zwangsläufig aus der Produktionspers- pektive. Dennoch erschliessen sich

Gesellschaft. In: D.B. (2003d), 293– 326. Baecker, Dirk (2003c): Was tut ein Berater in einem selbstorganisierenden System? In: D.B. (2003d), 327–347. Baecker, Dirk (2003d): Organisation und Management. Frankfurt a.M.: Suhrkamp (= stw 1614). Ballmer, Thomas T./Waltraud Brennenstuhl (1986): Deutsche Verben. Eine sprach- analytische Untersuchung des deutschen Verbwortschatzes. Tbingen: Narr. Balog, Andreas (2001): Neuere Entwicklungen in der soziologischen Theorie. Stutt- gart: Lucius & Lucius (= UTB 2202). Bartlett, Frederic C. (1932): Remembering: A Study in Experimental and

sie neue Typen des monumentalen Altarbildes sowie des privaten Andachtsbildes. Daran anschließend schuf Guido Reni seine zahlreichen „Sehnsuchtshalbfiguren“ (Burckhardt) mit himmelndem Blick. Das Hauptwerk der Carracci ist die seit 1598 unter der Leitung Annibales fres- kierte Galleria Farnese in Rom. Im Rahmen eines komplexen Illusionssystems, dessen verschiedene Register in übersichtlicher Weise hierarchisiert sind, repräsentiert sie Themen der Liebe im Sinne der antiken und christlichen Kosmologie (Abb. 1). Insbe- sondere in den Perseus-Fresken artikulierte

‘ Wiedergeburt erfuhr. Auch auf der biographischen Ebene lassen sich Wie- dergeburten nachweisen, die sich im Prinzip jederzeit wiederholen können, da Kunst eine anthropologische Konstante ist. Kunst ist bei Vasari also anthropologisch, kunst- kritisch und historisch gedacht. Die Rhetorik der Biographie strukturiert auch die Erzählung des Ablaufs der Kunstgeschichte, also der Entwicklung der Kunst mit dem Schema der drei Epochen. Die Idee einer Kindheit, Jugend und Reife der Kunst übernahm Vasari von antiken Autoren, etwa aus Lucius Annaeus Florus’ Schrift De gestis

 329 Botticelli, Sandro 75, 77, 236, 317, 809 Boullée, Étienne-Louis 616, 760 Bracciolini, Poggio 231, 345 Bramante, Donato 325, 379, 610 Breu d. Ä., Jörg 54 Brouwer, Adriaen 421, 488 Bruegels d. Ä., Pieter 325, 491 Brunelleschi, Filippo 238, 244, 253, 260, 263  f., 270, 314, 342  f., 345 Bruni, Leonardo 345 Bruno, Giordano 32, 766  f. Buchmalerei 50, 153, 156, 172, 174  f., 297, 774 Burckhardt, Jacob 13, 82, 232, 279, 472, 480, 482, 720, 722 Burke, Edmund 232, 236, 305, 595, 600  f., 610, 615–617, 625  f., 663, 760 Caillebotte, Gustave 650 Callot, Jacques 82, 581

Altertum>. [47] Mit dem Traditionsbruch der Moderne entstehen kon- kurrierende, verschiedene Zwecke verfolgende Formen des Sprechens über Kunstwerke, wobei vor allem der versachlichte Diskurs der Archäologie und Kunstge- schichte mit der Tradition der Ekphrasis bricht. Nur ver- einzelt wird auch in seinem Rahmen in didaktischer Absicht das Lob auf das Kunstwerk reaktiviert, u.a. von J. BURCKHARDT, bei dem vornehmlich in seinen Erinne- rungen aus Rubens> das evokativ Verlebendigende, Ereignishafte der Ekphrasis zumindest als Schwundform fortlebt. [48] Anmerkungen

an der Ge- schichte der B. belegen, daß es sich dabei keineswegs um einen revolutionären Akt gehandelt hat. Denn für die B. gelten immer noch die Vorbilder der klassischen Litera- tur. «Bis tief im 18. Jahrhundert waren <imitatio> und <aemulatio> der Alten das Grundgesetz aller ernst zu nehmenden Literatur des Abendlandes.» [5] Außerdem wurde das Individuum gern in der Gesellschaft Gleichge- sinnter vorgestellt. J.Burckhardt verweist z.B. auf die Charakteristiken des F. VILLANI am Ausgang des 1 4 . Jh., die dem Lokalpatriotismus ihr Entstehen verdankten und

, Lennart (Hg.): Lucius Annaeus Seneca maior, Oratorum et rhetorum sententiae divisiones colores (Leipzig 1989). ^ Ingenium Halbach, Kurt Herbert: Zu Begriff und Wesen der Klassik, in: H. O. Burger (Hg.): Begriffsbestimmung der Klassik und des Klassischen (1972) 1–16. ^ Klassizismus, Klassik Halbach, Silke: Argula von Grumbach als Verfasserin reformatorischer Flugschriften (1992). ^ Reformation Halbach, Volker: Axiomatische Wahrheitstheorien (1996). ^ Wahrscheinlichkeit, Wahrheit Halbauer, Otto: De Diatribis Epicteti (1911). ^ Diatribe Halbfaß, Wilhelm: Artikel ‹Rgveda

im Lager, bei seiner Abreise und zur Belobigung nach siegreichen Schlachten gehal- ten. Die Bezeichnung adlocutio ist hauptsächlich auf Münzen belegt, das Zeremoniell ist über historische Reliefs wie auf der Trajanssäule oder der Mark-Aurels- Säule rekonstruierbar. [49] Literarische Belege zur adlo- cutio sind äußerst selten. SUETON (Anfang 2. Jh.) erwähnt sie in seiner Galba-Biographie anläßlich der Adoption des Thronfolgers. [ 5 0 ] Kaiser LUCIUS VERUS wendet sich 165 in einem Brief an den Rhetoriker FRONTO wegen des Austauschs verschiedener Schrift