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Bowra C. M. 37-40 Breadstead J. H. 269 Bruns I. 197 Bruyne E. de 9 Burckhardt J. 170 Burke E. 3 Bury R. G. 184, 185, 227, 228, 248, 250, 258 ButcherS. H. 10, 34, 157-160, 162, 163 Butler Η. E. 252, 302 By water I. 10 Caecillius of Calacte, rhetorician (1st c. B.C.) 235 Callimachus, poet (c. 305-c. 240 B.C.) 231, 232 Callistratus, critic of art (3rd or 4th c.) 285, 290, 293, 294, 299, 303 Caplan H. 250, 257 Carcimus of Acragas, actor and tragic poet (4th c. B.C.) 47 Carpenter C. 10 Carpion, architect and writer on architecture (5th c. B.C.) 270

Fürstenspiegel, der sog. „Kyropädie" - auf die Cicero in seinem Schreiben auch anspielt gelegentlich als „Statthalterspiegel" bezeichnet. Die Analogie ist missverständlich. Xenophons Titelheld ist zu makellos, um wahr zu sein. Er weist keine Widersprüche auf, zeigt keine Schwächen, hat keine Laster. Er macht keine Fehler, er kennt keine Niederlagen, er scheitert nie. Er erinnert an jene orientalischen Alleinherrscher, von denen Jacob Burckhardt sagt, sie bildeten „sich nicht im Conflict mit ihrer Welt aus" und besä- ßen daher „keine innere Geschichte, keine Entwicklung

. Aufsätze und Vorträge aus ßnf Jahrzehnten. Wien 1965, S. 97 -109. [Wiederabdr. aus: GoetheJbWien 65/1961, S. 100-110.] 244 Brendel, Otto J.: 'Iphigenie auf Tauris'. In: Hubert J. Meessen (Hrsg.): Goethe bicentennial studies. Bloomington 1950, S. 1 -47 . [Indiana University publications; humanities series; 22.] Brown, Kathryn, A. Stephens: '...hinübergehn und unser Haus entsühnen'. Die Ökonomie des Mystischen in Goethes 'Iphigenie'. In: SchillerJb. 32. 1988, S. 94-115. Burckhardt, Sigurd: 'Die natürliche Tochter': Goethes 'Iphigenie in Aulis?'. In: GRM. 41 (= N

vollk.*. eklektischen Bundes □.*. die Freunde zur Eintracht im Or.*. von Mainz. [Mainz] 1838: Wirth. 16 8. 8° [Umschlagtit.] KL 1828. 9 Lieder ohne Noten. Allgemeine Gesänge am 18. Dec. 1844. [Dresden 1844.] 1 Bl. 8° [Kopftit.j 3 Lieder ohne Noten; > von A. v. Nostitz u. Jauchendorf, 2 von J. (>. Herder. Allgemeine Gesänge zur Jahresschluss- feier der Loge zur Harmonie in Chemnitz am 30. Dec. 1888. [Chemnitz 1888: Gcidel.] 1 Bl. 8» [Kopftit.] 2 Lieder ohne Noten: 1. von H. Riedel: „Herr Gott im Himmel droben,..2. von F. S. Lucius: „Gebet, Gebet steig’ auf

use of art it was chiefly with a view to embellishing their dwellings or winning over the masses for whom they built theatres and baths. The attributes of the Roman character and the conditions of Roman life explain certain aspects of Roman art, such as the gigantic scale of its architecture, the sumptuousness of its decoration, the realism of the visual arts and the derivative nature of the majority of the works of art that embellished Rome. Burckhardt states in his Die Zeit Konstantins that "various ancient and modern nations were * H. Jucker, Vom

da Varlungo, etc." (1694), etc. Balducci (bäl-dö'che), Francesco. Born at Palermo: died at Rome, 1642. One of the best of the Anacreontic poets of Italy. Ho wrote ^Canzoni Siciliani,"in the Sicilian dialect, etc. Balduin. See Baldwin. Baidung (bäl'döng), Hans. Born at Gmünd, Swabia, 1476 (?): died at Strasburg, 1545. A German painter, sumamed "Grün" ('green'), x..„ . from his use of that color in his draperies. his principal poem "ElSiglo deOro" (' The Age of Gold'). ßa ldUT (bä l 'dör ) , or B a l d e r (bä l 'dör ) . [ON. Balbus (bal' bus), Lucius

Mitte 18. Jh. übertragen 'keinen Widerspruch duldend, unnachgiebig, autoritär, herrisch, gebieterisch', vgl. ein dikta- torischer Führungsstil, sich diktatorisch verhalten, etwas diktatorisch beschließen, häufig auf den Stil des mündlichen Ausdrucks bezogen, z. B. diktatorische Sprache, diktatorisch reden (zu c). Diktator a: Ebran v. Wildenberg um 1490 Chronik 13r Brutus und Lucius; den zweien ward auch zuo- gegeben ein dritter mann, genant dictator (DWB N.); Frontius 1532 Käthen 25r Lucius Papyrius Cursor der Dictator; Turmair um 1533 S. W. IV 288 er weit ein einigs

allmählich übertraf; doch dürfte dabei seit der Humanistenzeit das römische Vorbild mitgewirkt haben. (Im alten Rom, Wo nur eine kleine Anzahl von RN [18] verwandt wurde, waren diese Abkürzungen leichter verständlich als bei uns, z. B. M. = Marcus, L. = Lucius). Noch heute stellt sich auf dem Lande das Verhältnis von Vor- und FN vielfach in gleicher Weise dar wie im Mittelalter. Die Redeweise vieler Mundarten: „Ich heiße Fritz", aber: „Ich schreibe mich Müller" zeigt, daß hier noch heute der RN als der geläufigere, wessentlichere, als der eigentliche Name gilt. Im

), weniger Lucius Victor Faustus, Editor einer 1522 in Straßburg erschienenen Terenz-Ausgabe. Näher eingegangen werden muß auf den Vergleich zwischen dem histo- rischen Faust und dem Manichäer Faust, da Dedeyan in seinem Buch „Le Theme de Faust dans la Litt6rature europeenne"29, einer Angabe von Fausts Zeitgenossen Sebastian Franck folgend, den Faust des 16. Jahr- hunderts „eine Art Manichäer" nennt. Mir hat Francks „Chronica" (1531) vorgelegen. Dabei ließ sich feststellen, daß Dideyan einem Irrtum zum Opfer gefallen ist, da Franck" von dem Manichäer Faust spricht

Holzdecke; vor- züglich gebildete hölzerne Konsolen vermitteln beides. [Jacob Burckhardt. Der Cicerone. Eine Anleitung zum Genuß der Kunstwerke Italiens 1855 Architektur mit Inbegriff der Dekoration. Architektur der Früh- renaissance 2005// http://gutenberg.spiegel.de/ burckhar/cicerone/cice105d.htm] Prinzip des Gegensatzes: Gebäude vs. Raum Typ des Gegensinns: inkompatible Art Frage der Ambiguität: die Anwendungsbereiche sind nicht klar getrennt, insofern ist potenzielle Ambigui- tät gegeben; vgl. z.B. den ersten Beleg für l1. hallo Wortart: Partikel (Interjektion

in H-Q