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  • Lucius Burckhardt x
  • 8th-15th Century x
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gestanden haben (Zimmern, Eichstätter Bischofschonik, S. 13ff.; BURCKHARDT, Herold, S. 249-255). " Anders WOLF, Allhie; ders., Proben. 32 1 3 6 Die 'Zimmerische Chronik' verdankt, der durch die Einfügung der Nachträge in den Haupttext alles dazu getan hatte," sein eigenes Urteil über den unsystematischen Entstehungsprozeß mit seiner Edition zu bestätigen. Über diesen schreibt er, "daß die chronik nicht fortlaufend, sondern materieweise auf einzelblättem oder bogen bearbeitet und erst bei der Zusammenstellung chronologisch geordnet worden ist."" Als Beleg

), Bern u. a. 1991. Lirer, Thomas: Schwäbische Chronik, hg. von EUGEN THURNHER (Vorarlberger Schrifttum 8), Bregenz [1967]. Lukian: Lucius, Epit. -> 4. Abhandlungen, THIEL, Eselsroman, 2. Bd. - Werke, hg. von C. JACOBFTZ, 4 Bde., Leipzig 1836-1841. Machiavelli, Niccolò: Das Leben Castruccio Castracanis aus Lucca, übersetzt u. mit einem Essay - zur Ästhetik der Macht - hg. von Dnuc HOEGES, München 1998. Matthaeus a Pappenheim enucleatus, emendatus, illustratus & continuatus. Das ist: Historische Nachrichten von dem uralten hochpreisslichen Hause der kayserlichen

, ihren sozialen Aufstieg zu fördern und das Erreichte zu konsolidieren. Trotz der schon im 12. Jahrhundert greifbaren ständischen Homogenität der milites Basiiienses darf von einer unterschied- lichen sozialen Herkunft ausgegangen werden: Zum einen gibt es die dem Landadel entstammenden, ständisch abgesunkenen Dienstleute, die sich durch lehnsrechtliche Verhältnisse an den Bischof gebunden haben, aber per- 8 Zu Adel und Patriziat in Basel siehe etwa August Burckhardt, Herkunft und Stellung von Adel und Patriziat zu Basel im XIII. bis XV. Jahrhundert, in: Basier

. dt. Über- tragungen. Das älteste Zeugnis für die J. liegt in Form eines wohl aus dem ausgehenden 12. Jh. stam- menden anglo-normannischen Gedichts über den Ursprung des Johanniterspitals in Jerusalem (vgl. → Spital von Jerusalem) vor. Im Auftrag des Guglielmo di Santo Stefano, Prior der Lombardei (1287–90), entstand der Cod. Rom (Vatikanstadt), Bibl. Apostolica Vaticana, Cod. Vat. lat. 4852, eine erste amtliche Kompilation von Gesetzestexten mit der vor 1153 entstandenen und durch Papst Lucius III. 1185 beglaubigten Regel, den Statuten von 1181–1288, dem

15 Bayly, Lewis 14 Beaujour, Michel 2, 11, 424, 737 Benedict, Ruth 551 f. Benton, John F. 592 Bien, Günther 22 Billanovich, Guiseppe 609, 616, 650, 688f„ 692, 704, 726 Blumenberg, Hans 2 ,4 f„ 2 5 - 2 7 , 3 2 , 3 4 f „ 48, 50f., 65, 67f., 77, 81, 115, 327, 376, 688 Bornscheuer, Lothar 243, 249 Borsche, Tilman 355f., 360, 451 Brickhouse, Thomas C. 8 9 - 9 1 , 1 0 5 Brown, Peter 322, 325f., 331 ,356 , 378, 387, 389, 421, 442, 447, 468, 485, 491, 494, 506f., 538, 553, 554, 578, 708 Brunner, Peter 409f., 412, 416f. Bunyan, John 2f., 5 Burckhardt

stoische diathesis ist also nicht bloß eine Kraft (dynamis), sondern ein aktives Wirken (energeia). 63 Seneca unterscheidet dementsprechend zwischen aktiver Wissenshaltung und passivem Gedächtnis: » [A]liud autem est meminisse, aliud scire. Meminisse est rem commissam me- moriae custodire; at contra scire est et sua facere quaeque nec ad exemplar pendere et totiens respicere ad magistrum.« (Lucius Annaeus Seneca: Ad Lucilium epistulae morales. Edited by L. D. Reynolds. Bd. 1. Oxford 1965. Ep. 33.8.). 64 Piaton: Phaidros 276a. Selbsterkenntnis und Selbstsorge 4 7

, Stadtschreibers Examen und die Rumpfbear- beitung des →Cato. In Kodex M verantwortete er die Sibyllen Weissagung und die Legende des Johan- nes Chrysostomus. Er trug auch das Märe →Kaiser Lucius’ Tochter in eine heute verschollene Hand- schrift ein. Früher wurde er verschiedentlich als Autor des Märes angesehen oder mit dem Lied- dichter →Günzburger identi ziert. Beides wird von der neueren Forschung jedoch abgelehnt. Al- lein die letzten sechs Verse des Märes werden als mögliches Werk M.s bewertet. M. gilt heute viel- mehr als Berufsschreiber, der auf dt. Versdichtung

von J[ohann] J[akob] Burckhardt (Schweizer Bibliophilen-Ges.). Zürich  (Faks. des Zürcher Exemplars). – Ulrich Wagner. Das Bamberger Rechenbuch von . Mit einem Nachwort von Eberhard Schröder Berlin , S. – (Faks. des Zwickauer Exemplars) – (Transkription). L: Monika Zimmermann, VL  () Sp. –;  () Sp. . – Joh[annes] Mül- ler: Die ältesten dt. Rechenbücher. In: Dt. Bll. für erziehenden Unterricht . Jg. () H. , S. –. – Siegmund Günther: Gesch. des ma- thematischen Unterrichts im dt. MA bis zum Jah- re

257 Lied Nr. 25 254 Lied Nr. 31 (›Lerchenlied‹) 251–253 Lied Nr. 40 255 Bernhard von Clairvaux 202, 331 Béroul ›Tristran‹ 24f. ›Bestrafte Untreue‹ (Minnerede Nr. 463) 151 ›Bilder-Ars‹ (›De arte moriendi‹) 355f., 360f., 363–366, 373–376, 380f. Birgitta von Schweden 168, 174 Blannbekin, Agnes 321f. Bruno von Hornberg 61 Burckhardt, Jacob 414 Buzzati, Dino ›L’uomo che volle guarire›‹ 36f. Cassiodor 201 Cellarius, Christoph 410 Chrétien de Troyes ›Erec et Enide‹ 404 ›Perceval‹ 70, 72f. Christan von Hamle 60 Christina Mirabilis von Saint-Trond 207f., 213, 221 Christina

BURCKHARDT die Auffassung ins Spiel, daß der junge Dürer der Künstler sei; BOCK schrieb die Illustrationen 1904 Grünewald zu. Das kunsthistorisch-buchkundliche Urteil blieb unent- schieden: PANOFSKY (S. 37) hatte Dürer 'etwa vier Fünftel' der Bilder zugeschrieben, während KUNZE 1975 (Textband, S. 393-398) sich wieder sehr skep- tisch äußerte, offenbar aber in Unkenntnis der Argu- mente PANOFSKYS. Fest steht jedenfalls, daß mehrere Formschneider am Werk waren. Für die Bilder gibt es keinerlei Vorla- gen. Sie illustrieren nicht einzelne Text- stellen, sondern interpretieren