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die kantonale Irrenanstalt untergebracht war. 1855 Ubersiedlung in die neu erbaute Anstalt Waldau bei Bern, wo Sch. sich unter Tribolet nun aiisschlieSlkh der Psychiatrie widmete. 1859 wurde er als Nachfolger von Tribolet Direktor der Waldau. Gleichzeitig Professor der Psychiatrie an der Universität Bern. Am 15.10.1861 begann er seine Vorlesung „Psychia- trische Klinik". Sein Nachfolger war Wilhelm von Speyr. Literatur. - Burckhardt, G.: Nachruf. In: AUg. Ζ Psychiat., 47, 209- 215 (1891). Schriften: - Zus. mit Fetscherin (2. Arzt der Anstalt Waldau): Ae

1952 in dieser Weise radikal operiert. Die Ära der Psychochir. dauerte bis in die 60er Jahre, d. h. bis Tranquilizer sie ablösten. Nicht für,L'angiographie cérébrale' (Paris 1934) - die bleibende Bereicherung der neuroradiol. Diagnostik - , sondern für die Lobo- tomie erhielt E. 1949 den Nobelpreis, den er mit Wal- ter Rudolf -» Hess teilte. E. galt als Begründer der Psychochir., obwohl der Schweizer Psychiater Gott- lieb -> Burckhardt bereits 1888-1890 Hirnrinden- gewebe bei zwei Frauen und vier Männern entfernt hatte, um ihre Pflege zu erleichtern. W.: A