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  • Lucius Burckhardt x
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Bischofs und stellen zugleich die Aufgabe einer ersten Darlegung der offenbar Lehre und Leben des Athanasius prägenden Konzeption von der Imitatio sanctorum (Nachahmung biblischer Heiliger), die uns vita Atha- nasia als „Auslegung der Heiligen Schrift" verstehen läßt.3 I Eine Vorstellung der einschlägigen Würdigungen des Athanasius seit Eduard Schwartz muß als deren wichtigste Voraussetzung die prägnant formulierte Charakteristik einbeziehen, die der Basler Historiker Jacob Burckhardt in seinem epochemachenden Werk „Die Zeit Constantins des Großen" gab

1835—1837. Burckhardt, Christian ( —1818), (BFBS), Malta, Ägypten, Palästina und Syrien 1818, gest. in Aleppo. Calhoun, Emily Pitkin, Mrs., (1824—1908), ABCFM, Syrien 1849— Frau von Simeon Howard Calhoun. Calhoun, Simeon Howard (1804—1876), ABCFM, Syrien 1844— Caiman, W. ( — ), L J S , Beirut und Jerusalem 1832 bis 1834. Clark, Elizabeth Whiting, Mrs., (1816— ), ABCFM, Armenien- mission 1853—1859. Frau von William Clark. Clark, William (1819—1894), ABCFM, Armenienmission 1853—1859. Coan, George Whitefield (1817—1879), ABCFM, Nestorianermission 1849— Coan

American Board zunächst auf Per- sien gelenkt worden waren304. schrieben Daniel Oliver Morton, Hamilton Wilcox Pierson und Lucius Edwin Smith (s. d. Lit. Verz.). Über ihn auch MH 1825 September S. 265. Vgl. oben S. 93—94. 803 Pliny Fisk, geboren zu Shelburne im Staate Massachusetts am 24. Juni 1792, besuchte bis 1814 das College von Middlebury und stu- dierte anschließend Theologie in Andover, wo er 1818 graduierte. Nach einer Zeit der Tätigkeit als Home Missionary in Wilmington im Staate Vermont wurde er am 4. November 1818 in der Tabernacle Church zu Salem im

of Western Palestine in the Roman-Byzantine Period, BASOR 236 (1979) ι-ιο. Brox, N., »Non ulla gens non Christiana« (zu Tertullian, ad nat. 1, 8, 9f.), in: VigChr 27 (1973) 46-49. Bruns, J.E., Philo Christianus. The Debris of a Legend, in: HThR 66 (1973) 141-145. — The »Agreement of Moses and Jesus« in the demonstratio evangelica< of Eusebius, in: VigChr 31 (1977) 117-125. Burckhardt, /., Die Zeit Constantins des Großen, Berlin o.J. (ND der Auflage Leipzig 2i88o). Cadiou, R., La bibliothèque de Césarée et la formation des chaînes, in: RevSR 16 (1936) 474

, H. 3, 19Í, 162E, 268, 270 Bloch, E. 126 Blumenkranz, B. 4, 234, 252 Böhm, T. 100 Bomstadt, R.G. 103 Bonfils, G. de 246f. Bovon, F. 133 Bowman, J. 18 Brandie, R. 4, 235, 237 Braude, W.F. 23 Brennecke, H.C. 20, 75 Broek, R. van den 4, 20, 255, 262, 267, 270 Broshi, M. 8 Brox, N. 130 Bruns, J.E. 96, 98, 172, 174 Burckhardt, J. 74 Cadiou, R. 13 Campenhausen, H. von 102, 133 Carleton Paget, J. 46, 86, 255 Chadwick, H. 29 Chesnut, G.F. 2 Cohen, J.M. 11 Collinet, P. 13 Colpe, C. 99 Conybaere, F.C. 95 Courcelle, E 100 Crouzel, H. 13 Dan, Y. 10

zitiert nach J . Freudenthal, Hellenistische Studien, 3), Burckhardt sprach von »Entstellungen, Verheimlichungen und Erdichtungen« (J· Burckhardt, Die Zeit Constantins des Großen, Berlin o.J., 271; die scharfen Urteile Burckhardts gegen Euseb werden bis auf den heutigen Tag in nahezu jeder Publikation über das Werk des Caesareners zitiert, so zuletzt C. Markschies, Der Mensch Jesus Christus im Angesicht Gottes. Zwei Modelle des Verständnisses von Jesaja 52,13-53,12 in der patristischen Literatur und deren Entwicklung, in: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und

der altchristlichen und byzantini- schen Kunst. C. W. Adolf Harnack, Der Brief des brit ischen Königs Lucius an den Papst Eleutherus. Sitzungsberichte der preußischen Akademie 1904, 909—916. In der Notiz des Papstbuches (unter Eleutheros c. 174— c. 189) 'hie (Eleutherus) accepit epistula(m) a Lucio Brittanio (sie!) rege, ut christianus efficeretur per eius mandatum' kann nur König Lucius . . . Ab- gar IX von Edessa gemeint sein. Daß er zu einem englischen Könige geworden, erklärt sich aus der irrigen Auffassung der Überlieferung, daß der Apostel Judas cin Britio' (d

. 12°. Eine kleine Schrift, die viel enthält. Durch Burckhardts „Kultur der Renaissance" hat sich der Glaube befestigt, daß die moderne Kultur ihr Bestes der italienischen Renaissance und diese ihr belebendes Element dem Studium der antiken Welt verdanke — eine Anschauung, die natürlich schon längst durch den Neuhumanismus vorbereitet war und die auch der klassizistischen Richtung in Literatur und Kunst zugrunde liegt. Dieser Satz, den Neu- mann an die Spitze seiner Betrachtungen stellt, bedarf wohl einer Berich- tigung. Die erwähnte Anschauung war allerdings lange

), E. Mioni (Codd. Venetiani, II) (vgl. die Notiz unten) und H. Hunger (Wien I) (vgl. B. Z. 55 [1961] 429) mit wichtigen Er- g nzungen und methodischen Bemerkungen. F. D. G. Meyer-M. Burckhardt, Die mi t t e l a l t e r l i chen Handschr i f t en der Un ive r - sit t sb ib l io thek Basel. (Vgl. B. Z. 54 [1961] 173.) - Bespr. v. F. D lger, B. Z. 55 (1962)98-100; von F. Unterklrcher, Dtsche Litztg. 82 (1961) 785-789. F. D. C. Giannelli, Codices Vat icani Graeci 1485-1683. (Vgl. B. Z. 47 [1954] 186.) - C. Giannelli, Codices Vat icani Graeci 1684-1744. (Vgl. B. Z. 54

es schade um Mezzadris hübsche Idee (1. c. p. 35), die Heiligen hätten wegen ihrer Opposition gegen den Asklepioskult von Aegae den Märtyrertod erlitten; und um den nicht minder geistvollen Versuch von E. Lucius (An- fänge des Heiligenkultes, 1904, 257), die Zenobioslegende (AASS Oct. XIII 253 sqq.) zum Vergleich heranzuziehen. Vielleicht bringt die kritische Aus- gabe der lateinischen Akten neues Licht. Innerlich haben die drei Akten nichts miteinander gemeinsam, als die Namen der Heiligen und die Erwähnung ihrer ärztlichen Tätigkeit. Diese Triplikation läßt sich