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’Homme en l’an VIII. Paris: Le Sycomore, 1978. Coppin, Jean. Le Bouclier de l’Europe, ou la Guerre Sainte . . . avec une relation de voyages faits dans la Turquie. Lyon, 1686. Cordier, Henri. Mélanges d’histoire et de géographie orientale. 4 vols. Paris: Maison- neuve, 1914– 23. Cordiner, James. A Description of Ceylon. 2 vols. London, 1807. Court de Gebelin, Antoine. Monde Primitif, analysé et comparé avec le monde moderne. New ed. 8 vols. Paris, 1777– 81. Courtney, Cecil, and Jenny Mander, eds. Raynal’s ‘Histoire des deux Indes’: Colonialism, Networks and Global

de S. Maur. Paris 1740. [Bd. V, S. 368–374 zu Otfrid] 1741 William Cave: Scriptorum ecclesiasticorum historia literaria, a Christo nato usque ad saeculum XIV. facili methodo digesta. Qua, De Vita Illorum Ac Rebus Gestis [...] ; Accedunt Scriptores Gentiles, Christianae Religionis Oppugnatores [...] ; Accedunt Ab Aliis Manibus Appendices Duae [...]. Basileae 1741. [Bd. II,1, S. 59 zu Otfrid] 1747 Elias Caspar Reichard: Versuch einer Historie der deutschen Sprachkunst. Hamburg 1747. [S. 11–15 zu Otfrid] 1747 Daniel Georg Morhoff: Polyhistor literarius

, München 1963, S. 214–230. Fontane, Th eodor: Frau Jenny Treibel [1892]. In: Th eodor Fontane, Sämtliche Werke, Bd. VII, hg. von Edgar Gross, München 1959, S. 5–167. Fontane, Th eodor: Effi Briest [1895]. In: Th eodor Fontane, Sämtliche Werke, Bd. VII, hg. von Edgar Gross, München 1959, S. 169–427. Freytag, Gustav: Soll und Haben. Roman in sechs Büchern, 3 Bde, Leipzig 1855. Freytag, Gustav: »Mein theurer Th eodor«. Gustav Freytags Briefe an Th eodor Molinari 1847–1867, nach den Handschrift en hg. und kommentiert von Izabela Surynt und Marek Zybura, Dresden 2006

Jenny Treibel in Fontanes gleichnamigem Roman setzt diese Reihe fort durch ihren Verzicht auf ein poetisch erfülltes Leben (mit dem Gymnasiallehrer Prof. Schmidt) zugunsten einer ebenso profanen wie materiell sorg- losen Ehe (mit dem Fabrikanten Treibel). Bei einer solchen Verbreitung des Topos wäre es verfehlt, seine Logik allein aus dem jeweiligen Handlungsgeschehen heraus, etwa über die Psychologie der Helden, zu erklären. Vielmehr hat man es in der Ent- sagung, wie bereits angedeutet, mit einer poetischen Wahl zu tun, die weniger eine im landläufi gen Sinne

: Albert (1874–1874); Hugo (geb. 1877), 1892 nach Amerika ausgewandert; Armin (Halbbruder gest. 1915 im Ersten Weltkrieg) und weitere (ungesichert); S: Jenny (geb. 1875). Ausbildung: 1883–1889 Besuch der Königl. Realschule in Fürth; 1889 trat W’ eine Lehre bei einem Onkel mütterlicherseits in Wien an, Mai 1890 Abbruch, da ihm der On- kel kein Studium finanzieren wollte; Oktober 1890 erneuter Versuch eine Lehre zu absol- vieren, diesmal bei einem Geschäftsfreund des Onkels, August 1891 wurde W’ Opfer einer Intrige und verließ die Firma; Oktober 1891 trat er sein

: Sämtliche Schriften. 5 Bde. Hrsg. von Inge u. Peter Rippmann. Darmstadt/Düsseldorf 1964–1968. Börne, [Ludwig]: [Rez.:] Goethe’s Briefwechsel mit einem Kinde. In: Literatur-Blatt. Nr. 127 u. 128. 14. u. 16. 12.1835, S. 505–511. Jugendarbeiten Ludwig Börne’s über jüdische Dinge. Aus dessen Nachlaß hrsg. von Gottlieb Schnapper-Arndt. In: Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland 4 (1890), S. 201–274. Braun, Lily: Im Schatten der Titanen: Erinnerungen an Baronin Jenny von Gustedt. o.O. 1912. Brod, Max: Streitbares Lebens. Autobiographie 1884–1968. Frankfurt a

Germanistik; 401), S. 455–463. Ehlers, Swantje: Die Sinnbildlichkeit des Künstlichen. Eine Deutungsmöglichkeit des Romans Die Blendung von Elias Canetti. TU Berlin, Univ.-Diss. 1981 [Masch.]. – Stilmanier und Imaginationsbildung am Beispiel von Elias Canettis Roman Die Blendung. In: Sprachkunst 16 (1985), H. 1, S. 18–24. Eigler, Friederike: Das autobiographische Werk von Elias Canetti: Verwandlung, Identität, Machtausübung. Tübingen: Stauffenberg 1988 (Stauffenberg-Colloquium; 7) [zugl. Washington, Univ.-Diss. 1987]. Engelmann, Susanna: Babel, Bibel, Bibliothek

Österreich der Zwischenkriegszeit (wie Einleitung, Anm. 17), S. 87–109, hier S. 90 »Schlüsselwort und Leitmotiv des Stücks«. Der dreifache Haus-Ruf des Papageis sei ein »akustisches Requisit mit Leitmotivfunktion« (Ebd., S. 96). 9 Theodor Fontane: Sämtliche Romane, Erzählungen, Gedichte, Nachgelassenes. 2. Auflage, München: Hanser 1974 (Werke, Schriften und Briefe; Abteilung I, 4), S. 314 (Frau Jenny Treibel). Vgl. dazu Demetz: Zur Rhetorik Fontanes (wie Kapitel B1, Anm. 26), S. 194. Zur komischen Wirkung von Namen vgl. etwa Lamping: Der Name in der Erzählung (wie

Psalm Psychagogie Menschen das Herz für das Wort Gottes öffnet.» [34] Diese historisch-epochal bestimmte These behält blei- bende Bedeutung. Anmerkungen: 1M. Jenny: Art . <Cantica>, in: T R E Bd. 7,624-628. - 2 z u r Ausle- gung vgl. u.a. O. Söhngen: Theol . der Musik (1967) 13-21. - 3vgl. K.H.Schröter (Hg. ) : Mein P. (1968) mit Zeugnissen u.a. v. M . Brod, M. Horkheimer und N . Sachs. - 4 Standardwerke dazu: P. Wagner: Einf. in die gregorianischen Melodien, 3 Bde., 1 (1907); 2 (1912); 3 (1921); ( N D 1962); P.D. Johner: Wor t und Ton im Choral (1953); K

Vortragskunst werden in dieser Epoche die Humanistenschulen, in denen der künftige Redner und Prediger vorzugsweise in der eloquentia aus- gebildet wird. In Theateraufführungen antiker wie neuer, profaner wie religiöser Dramen soll durch Übung und Gewohnheit das Gedächtnis und die Sprachkunst verbessert werden. [9] Eine sichere memoria wird ergänzt durch eine feine Aussprache, in der den Worten der ihrem Sinn entsprechende Klang zu geben ist, und durch eine Gebärde, die dem Wort und Klang angepaßt ist. Die Ausbildung der Vortragsweise, wie man sie auch und gerade in