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politics of speech: communication and rhetoric in the twentieth century (2009). Gehrs, Jenny: Komische Philosophie -philosophische Komik. Philosophische Komödien und satirische Kritik der Philosophie im 19. Jahrhundert (1996). ^ Komik, das Komische Geier, Andrea/Kocher, Ursula (Hg.): Wider die Frau. Zu Geschichte und Funktion misogyner Rede (Köln [u. a.] 2008). ^ [Rede] Geier, Manfred: Der Wiener Kreis (1992). ^ Universalsprache Geier, Manfred: Die Schrift und die Tradition. Studien zur Intertextualität (1985). ^ Intertextualität Geier, Manfred: Orientierung Linguistik

: Leiturgia 4 (1961) 559- 659. - Th. Hamacher: Beitr. zur Gesch. des kath. dt. Kirchenlie- des (1985). - M. Jenny, J. Henkys: Art. <Kirchenlied>, in: TRE 18 (1989) 602-643. Α. Beutel —» Deklamation —> Gesang —» Liturgie —» Musik —» Rezitation Literatur (griech. τά γράμματα, ta grámmata; lat. litte- rae; engl, literature; frz. littérature; ital. letteratura) A. Def. - B.I. Antike. - II. Mittelalter. - III. Renaissance. - IV. Barock. - V. Aufklärung. - VI. Klassizismus. - VII. Romantik. - VIII. Moderne. Α. I. In seiner wörtlichen Bedeutung von lat. litteratura

schönen Seele zum guten Staat. Jean Pauls Synkretismus der Empfindsamkeit (Platon, Rousseau, Jacobi). In: Stefan Matuschek (Hg.): Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung übergeht. Platons Symposion und seine Wirkung in der Renaissance, Romantik und Moderne (2002) 175–190; ders. Schöne Seelen, groteske Körper. Jean Pauls ästhetische Dynamisierung der Anthropologie (2003). ^ Schöne Seele Berger, Adolf: Encyclopedic Dictionary of Roman Law (Philadelphia 1953). ^ Obscuritas Berger, Albert: Wortkunst, Satzkunst, Sprachkunst. Die Sprachessays von Karl Kraus im

Mitarbeit von Katharina Polster [u. a.] (Frankfurt am Main [u. a.] 2009). – [Politik der Geste, Pathos der Geste, Philosophie der Geste]. ^ [Pathos]; [Philosophie]; [Politik]; [Politische Rede] da Riva, Rocı́o: The Neo-Babylonian Royal Inscriptions (2008). ^ Inschrift Darjes, Joachim Georg (Hg.): Versuche in der deutschen Rede-, Dicht- und Sprachkunst (Weimar 1737). ^ Rednergesellschaften Darmesteter, Arsène: La vie des mots étudiée dans leurs significations (Paris 1885; 51895). ^ Grammatik; Metapher; Metonymie; Synekdoche Darnbacher, Max: Vom Wesen der

Ekphrasis und Imagination in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten (Würzburg 2012). ^ [Roman] Weides-Mallmann, Gabriele: Swifts satirische ‹Persona› (1984). ^ Satire Weidlé, Wladimir: Die zwei ‹Sprachen› der Sprachkunst, in: Jahrbuch für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 12/2 (1967). ^ Kunstprosa Weidling, Christian: Orator. Hofmeister/welcher angenehme Instruction schenket . . . in allen Stücken politer Rede- Kunst glücklich anzuführen .. . (1697; Leipzig 1698; 1704). ^ Allegorie, Allegorese; Anwerbungsrede; Exercitatio; Philosophie; Rhetorik Weidling, Friedrich (Hg

; Eruditio; Geschichtsschreibung; Gymnasium; Literaturunterricht; Obscuritas; Praeceptum Marsani, A. R.: Frauen und Schönheit in aller Welt (1939). ^ Physiognomik Marsch, Edgar: Die lyrische Chiffre Ein Beitrag zur Poetik des modernen Gedichts, in: Sprachkunst 1 (1970) 207–240. ^ Chiffre Marschall, Wolfgang (Hg.): Klassiker der Kulturanthropologie. Von Montaigne bis Margret Mead (1990). ^ Physiognomik Marschall von Bieberstein, Freiherr: Verantwortlichkeit und Gegenzeichnung bei Anordnungen des Obersten Kriegsherrn (1911). ^ Proklamation Marsh, David: The Quattrocento

Brentano und Husserl, in: Stud, philos. 29 (Basel 1969) 189-216. - R. M. Chisholm: The Struc- ture of Intention, in: J. of Philosophy 67 (1970) 633-647. - Α. Anzensbacher: Die Intentionalität bei Thomas von Aquin und Edmund Husserl (1972). - G.H.v. Wright: Handlung, Norm und I. Unters, zur deontischen Logik, hg.v. H. Poser (Berlin/ New York 1977). - D. Dennett: Intentional systems, in: Brain- storms, Philosophical Essays on Mind and Psychology (Sussex 1979) 3—22. - C. Diamond, Jenny Teichman (Hg.): Intention and Intentionality. Essays in Honour of G . E . M

Psalm Psychagogie Menschen das Herz für das Wort Gottes öffnet.» [34] Diese historisch-epochal bestimmte These behält blei- bende Bedeutung. Anmerkungen: 1M. Jenny: Art . <Cantica>, in: T R E Bd. 7,624-628. - 2 z u r Ausle- gung vgl. u.a. O. Söhngen: Theol . der Musik (1967) 13-21. - 3vgl. K.H.Schröter (Hg. ) : Mein P. (1968) mit Zeugnissen u.a. v. M . Brod, M. Horkheimer und N . Sachs. - 4 Standardwerke dazu: P. Wagner: Einf. in die gregorianischen Melodien, 3 Bde., 1 (1907); 2 (1912); 3 (1921); ( N D 1962); P.D. Johner: Wor t und Ton im Choral (1953); K

Vortragskunst werden in dieser Epoche die Humanistenschulen, in denen der künftige Redner und Prediger vorzugsweise in der eloquentia aus- gebildet wird. In Theateraufführungen antiker wie neuer, profaner wie religiöser Dramen soll durch Übung und Gewohnheit das Gedächtnis und die Sprachkunst verbessert werden. [9] Eine sichere memoria wird ergänzt durch eine feine Aussprache, in der den Worten der ihrem Sinn entsprechende Klang zu geben ist, und durch eine Gebärde, die dem Wort und Klang angepaßt ist. Die Ausbildung der Vortragsweise, wie man sie auch und gerade in

Voraussetzungen, Techniken, Mitteln, materialen Bedingungen etc., um sprachlich S. zu bewirken bzw. mittels der Rede Wohlgefallen zu evo- zieren, stehen stets auch objektive bzw. subjektive Wir- kungsbedingungen wie Urteilsmaßstäbe zur Diskussion. Darüber hinaus läßt sich das S. im Kontext rhetorischer Diskurse auch als ein «metaphorisches Modell» begrei- fen, um «sich über Sprachkunst zu verständigen.» [4] III. Philosophie. Die begriffsgeschichtliche Darstel- lung wird im folgenden die genuin rhetorische Konzep- tualisierung des S. im Kontext der philosophisch- theologischen