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. phil. Dr. phil., Universitätsdozent für Neuere deutsche Literatur, Studium der Geschichte, Anglistik/Amerikanistik und Germanistik in Salzburg. Mitarbeiter an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (seit 2004), Lehraufträge an der Universität Salzburg und an der Universität Linz; Mit- arbeiter in literaturwissenschaftlichen Forschungsprojekten und wissenschaftli- cher Redakteur der Zeitschrift Sprachkunst. Forschungsschwerpunkte: österreichi- Autorinnen und Autoren 451 sche Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts; Stilistik und Rhetorik; interkulturelle

-Gedicht versucht Gomringer, das Leid und die fundamen- tale Orientierungslosigkeit der in einen Viehwaggon eingepferchten Deportierten nachzubilden.28 Sie setzt dazu zunächst jene Mittel ein, die schon im gedruckten als rein historisch abgetan werden. Mit ihrer Sprachkunst wolle sie dazu beitragen. ‚Ich arbeite mit Effekt, um einen Affekt auszulösen.‘“ (o.N: „Ehrung für Nora Gomringer. Bamberger Dichterin erhält den diesjährigen Ringelnatz-Preis“, in: Süddeutsche Zei- tung vom 18.4.2012) 27 Vgl. http://lyrikzeitung.com/2012/04/18/65-gomringer-gewinnt/ vom 19.6.2015. 28 Es

Version des Euripides einzugehen, bringt er nun- mehr eine Reminiszenz an dessen lphigenie in Aulis - verfremdet durch ei- ne Parodie auf Brechts Lied Die Seeräuber-Jenny ("WAS FÜR GESCHREI AM HAFEN"18). In dieser Szene wird von einer nicht näher bezeichneten (partiell an Medea etinnernden) Frau betichtet, die ihr Kind und dann sich selber tötet- und dies weniger "AUS ANGST VOR DEN SOLDATEN", sondern vielmehr als tragikomischer Ausdruck extremen Freiheitsstrebens: 14 Vgl. Grauert 1995, 184-187; Cräciun 2000, 156-177. 15 So Grauert 1995, 166 und 173f. 16 Vgl. vor

. Lit. Ges. Bern auf d. Jahr 1908, S. 6– 9. 18) Büeler, G[ustav]: Johann Heinrich Mayr auf der Bleiche bei Arbon 1768–1838. In: Thurgauische Beiträge zur vaterländischen Geschichte. H. 49. Frauenfeld 1909. S. 3 [handschriftl. Nachlaß, Briefe Th. Bornhausers an J. H. Mayr, s. dazu auch S. 56], 53– 57. 19) Jenny, Ernst, u. Virgile Rossel: Geschichte der schweizerischen Literatur. Bd 2. Bern, Lausanne 1910. S. 116, 122, 123– 25. 20) Stern, Ludwig: Die Varnhagen von Ensesche Sammlung in der Königlichen Bibliothek zu Berlin. Berlin 1911. S. 93. 21) Oechsli, Wilhelm

zu e. Almanach. Goethe-Almanach 1971, S. 244– 55. 33) Stock, Frithjof: Kotzebue im literarischen Leben der Goethezeit. Polemik, Kritik, Publikum. (Düsseldorf 1971.) 223 S. (Lit. in d. Gesellschaft. 1.) 34) Marsch, Edgar: Die Kriminalerzählung. Theorie, Gesch., Analyse. München (1972). (Modelle u. Methoden.) S. 96– 105: Ein Fall aus dem „Neuen Pitaval". Die Kotzebue-Ermordung durch Karl Ludwig Sand. 35) Mathy, H.: Sand und Kotzebue. In d. Sicht v. Karl Moritz Fabritius. Pfälzer Heimat 23, 1972, S. 125– 29. 36) de Vries, Jenny B.: Kotzebue on the American stage, 1798

Hofes einhergeht. S. zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Werke auf und vermutet angesichts des schillernden Befundes einen Rückgriff Heinrichs auf die ›Ältere Not‹. [E. M.] A u t o r e n / We r k e Heinrich der Glîchezære: ›Reinhart Fuchs‹ S c h l a g w o r t Ältere Not / Intertextualität / Motivgeschichte / Untergang 1305 Stein, Peter K.: Überlieferungsgeschichte als Literaturgeschichte – Text- analyse – Verständnisperspektiven. Bemerkungen zu neueren Versuchen zur mittelhochdeutschen Dietrichepik. In: Sprachkunst 12 (1981), H. 1, S. 29–84. Ausgehend

. Jahrbb. Bd. 76 (1894), S. 24S/58. i v. Otto Hoffmann, Der Wortschatz des jungen Herder. Ein lexicalischer Versuch. Progr. Berlin 1895. 25 S. 4. i ξ. F. Leutner, Herder über das Deklamieren: Zschr. f. d. österr. Gymn. 1901. S. 278 f. i o. Helene Herrmann, Der junge Herder und die Sprachkunst: Die Frau 1903. S. 153/9. i π. A. Gaebel, Zu Herders Wortschatz. Progr. Hohensalza. 1905. i ρ. Joh. Haußmann, Untersuchungen über Sprache und Stil des jungen Herder. Leipzig 1907. XII, 114 S. 8. i o. F. Piquet, La langue et le style de Herder dans l'extrait d'une correspondence sur

Denken, Behaupten, Großtun.
Behaupten, Denken, Großtun