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: ZA 1984,163 9591 Theodor Fontäne, Grete Minde. Hrsg. von Frederick Betz. Stuttgart: Reclam, 1986. 80 S. Kl.8° (Reclams Universal-Bibliothek. Erläuterungen und Doku- mente. Nr. 8176.) Datenbank: 33/2.2.1986.1 -Signatur: 86/40 9592 Harald Gerber: Erläuterungen zu Theodor Fontanes Grete Minde, Unterm Birnbaum, Frau Jenny Treibel. 2. Aufl. Hollfeld: Bange, 1988. 103 S. Kl.8 (Königs Erläuterungen und Materialien. Bd. 360/361.) Anm.: 3. Aufl. bearb. von Harro Gehse vgl. Titel 9598. Datenbank: 33/2.2.1988.1 - Signatur: 94/52-2. 9593 Ulrike Horstmann-Guthrie: Thackerays

aus Fontanes reifer Zeit: „Mathilde Möhring", „Frau Jenny Treibel", „Effi Briest" und „Die Poggenpuhls". [o.O.: 1950.] 109 gez. Bl. [Maschinenschr.] Zugl.: Bonn, Univ., Diss. vom 2. Februar 1950. Datenbank: 32/1.1950.1 - Signatur: Titel nicht vorhanden. Nachgewie- sen in: 101, Sign.: Di 1950 B 8426 8943 Hans Altmann: Die Dichtung Fontanes, ein Spiel vom Leben. [o.O.: 1950.] Zugl.: Bonn, Univ., Diss., 1950. Datenbank: 32/1.1950.2 - Signatur: Titel nicht vorhanden. 8944 Hans [Friedrich] Lange: Die gesellschaftlichen Beziehungen in den Romanen Theodor Fontanes. [o

/2.1993.03.13 - Signatur: ZA 1993+,274 13114 Claudia Schülke: Ein Roman wird zum Lustspiel. Jürgen Holtz liest im Foyercafe d. Frankfurter Schauspiels aus Fon- tanes „Frau Jenny Treibel". Rhein-Main-Zeitung. Frankfurt a.M. 06.07.1994 Datenbank: 42/2.1994.07.06 - Signatur: ZA 1994+,425 13115 [Anon.:] Fontäne-Gesellschaft tagt. Vortrag von Reich-Ra- nicki: „ ... muß sein Krittikk". Märkische Oderzeitung. Frankfurt/Oder. 17./18.09.1994 Datenbank: 42/2.1994.09.17 - Signatur: ZA 1994+,281 2442 Kapitel 42 13116 Jörg Plath: „Habe mich heut der Reaction verkauft". Jutta Wachowiak u. Otto Sander

), S. 137-150 [zuerst in: Wolfdietrich Rasch, Hans Geulen u. Klaus Haber- kamm (Hrsg.): Rezeption und Produktion zwischen 1570 und 1730. Festschrift für Gün- ther Weydt zum 65. Geburtstag. - Bern u. München: Francke 1972, S. 571-585] Aue, Maximilian A. £.: Systematische Innerlichkeit. Überlegungen zu Georg Büchners und Peter Schneiders >Lenz<. - In: Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissenschaft 15 (1984), 1. Halbbd., S. 68-80 Baumann, Gerhart: Georg Büchner. Die Sprache der Sprachlosen. — In: G. B.: Sprache und Selbstbegegnung. - München: Fink 1981, S. 135

in 1984

Alwin Binder / Heinrich Richartz, Stuttgart, S. 376–425. Binder, Alwin / Richartz, Heinrich 1984: Lyrikanalyse. Anleitung und Demonstration, Frankfurt. Bittrich, Burkhard 1978: Das Bacchusfest, in: Sprachkunst 9 (1978), S. 29–58. Boeckh, Joachim 1959: Grimmelshausens Rathstübel Plutonis, in: Acta Litteraria Academiae Scientarium Hungaricae 2 (1959), 347–367. Boeckh, Joachim 1961: Hermann Kurz als Grimmelshausenforscher, in: Weimarer Beiträge 7 (1961), S. 332–348. Bogner, Ralf Georg 1997: Rezeptionsgeschichte im Medienwechsel. Grimmelshausens ‚Bärenhäuter‘ bei

: Formensprache und Erfahrungsgehalt von Gottfried Kellers „Sinngedicht." Diss. Augsburg, 1986. Druck: M ü n c h e n : Dissertations- u. Photodruck Frank, 1986. [ZBZ Sig.: U n D 1986:5036] 2051 Inamura, Michiyoshi. „Gottfr ied Keller ,Gushi ' : ,Das Sinngedicht ' no seiritsu wo megut te [Über die Ents tehung von Gottf r ied Kellers ,DS'] ," Spuren 6 (1987): 1-12. Regine (2038-2062) 171 2052 Jenny-Ebeling, Charitas. „ ,Lux, mein Licht, wo bleibst du': Gedanken zur Licht- Metaphorik in Gottfried Kellers .Sinngedicht'," NZZ, 12./13. Dez. 1987, S. 7. Auch in: NZZ (FA), 11

erheben. Zyklen, in denen eindeutig ein Rollen-Ich spricht (wie etwa Chamissos Frauen-Liebe- und -Leben und Grosses Emma) wurden ausgeklammert. Im einzelnen handelt es sich um fol- gende Zyklen (Autoren in alphabetischer Reihenfolge): Luise Aston: Wilde Rosen; Franz von Dingelstedt: Erste Liebe, Letzte Liebe, Hohe Liebe, Intermezzo. Ein Ro- man, Meiner Frau - Jenny Lutzer; Dräxler-Manfred: Verbotene Liebe; Emanuel Geibel: Jugendliebe als Intermezzo (später unter dem Titel Lieder als Intermezzo)·, Franz Grillparzer, Tristia ex Ponto; Julius Grosse: Sommerfäden

möglich". Trotz des bedingungslosen Einsatzes für die Bedeutung von Fon- tanes Kunst kann Reuter aber auch negativ werten, wie in den Mathil- de Mo bring gewidmeten Seiten (695—700). Ausführlich wird ausein- andergesetzt: „Dem Roman vom Schicksal der kleinbürgerlichen Mat- hilde wurde die letzte Feile nicht zuteil" (696). Er weiß sich aber ein- zusetzen für Die Poggenpuhls: „[...] sie nehmen in der sozialen En- zyklopädie von Fontanes Alterswerk keinen so hervorragenden und selbständigen Platz ein wie ,Frau Jenny Treibet oder ,Effi BriestV Aber: „Das Wagnis der

von „personal un- security". Mit der Studie H. Daemmrichs [Detroit, S. 244-251] über die „Situa- tionsanpassung als Daseinsgestaltung bei Raabe und Fontäne" betritt der Leser das Gebiet der speziellen Fontäne-Forschung, dem, wie es ja dem Lebenswerk der gefeierten Forscherin entspricht, der Löwenanteil der im Band vereinigten Arbeiten zugefallen ist. In mehreren Fontäne-Aufsätzen des Bandes wird der Versuch unternommen, Fontanes Kunst durch Ver- gleiche mit anderen Autoren schärfer zu profilieren, so auch hier im Ver- gleich von Stopfkuchen (1891) und Frau Jenny

.): Text und Feld. Bourdieu in der literaturwissenschaftlichen Praxis. Tübingen: Niemeyer 2005 und die Rezension von Jochen Strobel. In: Sprachkunst 36 (2005), S. 392–400. 100 Jens Loeschers Vortrag Einheitsräusche, Wahrnehmungskater und falsche Propheten. Nachwendeliteratur West über ›den Osten‹ führte die Tendenz seines Vorgängerauf- satzes fort. Vgl. J. L.: Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ›Gruppen‹ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 125 (2006), Heft 6, S. 276–297. 204 Claudia Albert 5. Nach der Wende