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 Scheffel, Geschichte eines Begriffes, S. 93.  Die diskursive Anbindung der Texte an die Sprachkritik der Moderne und der damit ver- bundene Vorbehalt gegenüber einer realistischen Schreibweise werden in den folgenden Kapiteln immer wieder herausgestellt.  Silvio Vietta, Hans-Georg Kemper, Expressionismus, München 51994 (Deutsche Literatur im 20. Jahrhundert. 3), S. 153ff.  Vgl. dazu: Torsten W. Leine, „Unsere Jenny hat doch Recht“ – Zur Poetologie des Spätrealis- mus in Fontanes „Frau Jenny Treibel“. In: Baßler, Entsagung und Routines, S. 48–69.  Gottfried Benn

, hg. A. Gutenberg, R. J. Poole, S. – ) ; A. Stricker, enae – Sie nicht als sie. Die «Selbst-Aufgabe» der ~ (in: Sprachkunst , . Halbbd., S. –) ; T. Raabke, J. Wieler, Unsichtbare Familien. Gespenster. Der Dramaturg u. sein Regisseur über Jossi Wielers Inszenierun- gen von ‹Wolken. Heim.›, enae u. ‹Macht nichts› (in: Stets das Ihre. ~. Theater der Zeit. Arbeitsb. , S. –) ; M.-R. Kecht, enae, [...] (in: ~-Hdb., hg. P. Janke, S. –, hier S. –) . Erlkönigin: A. Blödorn, Paradoxie u. Perfor- manz in ~s postdramat

. v. Stefanie Denz u. Dagmar Pirkl. Innsbruck 2009, S. 197–202. Grüter, Hildegard: Die Literatur als Realität bei Peter Handke in ‚Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt‘. Montreal 1992. Gubicskó, Ágnes: „Methoden aus dem Garten. Die Konsequenzen der Wiederholung für die (literaturwissenschaftliche) Arbeit (Peter Handke)“. In: Germanistik ohne Grenzen. Studien aus dem Bereich der Germanistik. Bd. 1. Hg. v. Szabolcs János-Szatmàri. Klausenburg 2007, S. 27–36. Gudmundsdóttir, Gunnthórunn: „The Use of Narrative in Autobiography Suzannah Lessard, Peter Handke, Jenny Diski

Nordstemmen/Nds.) u. später in Lehrte, Mitarb. an den Heftrom.reihen «Juwelen-Rom.» u. «Heimatglocken». – Rom., Erz., Dr., Lyrik, Nov., Kurzgesch., Reportage. Schriften (Ausw.): Das Schicksal der Jenny Dom- tal (Nov.) ; Ein Mensch geht unter (Rom.) ; Kreuzweg der Liebe (Rom.) ; Die Flucht vor dem Verhängnis (Rom.)  (?); Die Frau, die zweimal lebte (Rom.) ; Liebe über Zeit und Raum (Rom.) ; Das Mädchen aus dem Wasser (Rom.) ; Herzen unter Trüm- mern (Nov.) ; Zweimal Theresa. Ein Roman um Leben und Leidenschaft, ; Heißgeliebtes Leben im

,  (Habil.-Schr. ). KK Janstein, Elisabeth (eig. von Janstein; geb. Elisa- beth Jenny Janeczek), * . .  Iglau/Mähren (Jihlava/Tschechien), † . .  Winchcom- be/England; Journalistin, Schriftst.; Tochter eines Polizeioffiziers, wuchs in Brünn (Brno/Tschechi- en), Prag, Klagenfurt, Lemberg (Lwiw/Ukraine) u. Wien auf, – Telefonistin in Wien,  Namensänderung der Familie in Janstein ( ge- adelt), veröff. in den expressionist. Lit.zs. «Die Ak- tion», «Der Friede» u. «Das Gesindel», – Journalistin, Gerichtsreporterin u. Red. bei der Ztg

gibt es eben kein Publikum“ (ebd., 53). Fallada orientiert sich mit seiner Novelle an verschiedenen avantgardistischen Ver- fahren, vor allem der absoluten Prosa, die anstelle von Kohärenz und kausaler Hand- lungsführung auf eine assoziative Textgestaltung setzt. Neben expressionistischer 252 2. Frühwerk Sprachkunst und dadaistischer Montagetechnik begründen écriture automatique und Traumstudien des Surrealismus, aber auch naturalistische Verfahren des Sekundenstils den Stilmix, dessen Fallada zur angemessenen Darstellung eines psychopathologischen Ich

H(einz), * . .  Essen, †  (Ort nicht ermittelt); Industrie-Einkäu- fer, Schriftst., lebte in Essen-Borbeck; Beitr. für versch. Hörfunkreihen, u. a. «Mitmenschen» u. «Ohrenbär». – Jugendb., Kinderfunk. Schriften: Stefan mit den vielen Wünschen, ; Ute mit der Tute, ; Pittie aus der Pfeiffengasse, ; Viel Wirbel um ein Ding auf Rädern, ; Zimbamsel, der Sohn des Zauberers, ; Olli und das halbe Dutzend, ; Stefan weiß nicht, was er will, ; Jenny Wunderlich, ; Wenn ein Füller zaubern kann; ; Schmetterling und Pusteblume

möglich". Trotz des bedingungslosen Einsatzes für die Bedeutung von Fon- tanes Kunst kann Reuter aber auch negativ werten, wie in den Mathil- de Mo bring gewidmeten Seiten (695—700). Ausführlich wird ausein- andergesetzt: „Dem Roman vom Schicksal der kleinbürgerlichen Mat- hilde wurde die letzte Feile nicht zuteil" (696). Er weiß sich aber ein- zusetzen für Die Poggenpuhls: „[...] sie nehmen in der sozialen En- zyklopädie von Fontanes Alterswerk keinen so hervorragenden und selbständigen Platz ein wie ,Frau Jenny Treibet oder ,Effi BriestV Aber: „Das Wagnis der

von „personal un- security". Mit der Studie H. Daemmrichs [Detroit, S. 244-251] über die „Situa- tionsanpassung als Daseinsgestaltung bei Raabe und Fontäne" betritt der Leser das Gebiet der speziellen Fontäne-Forschung, dem, wie es ja dem Lebenswerk der gefeierten Forscherin entspricht, der Löwenanteil der im Band vereinigten Arbeiten zugefallen ist. In mehreren Fontäne-Aufsätzen des Bandes wird der Versuch unternommen, Fontanes Kunst durch Ver- gleiche mit anderen Autoren schärfer zu profilieren, so auch hier im Ver- gleich von Stopfkuchen (1891) und Frau Jenny

.): Text und Feld. Bourdieu in der literaturwissenschaftlichen Praxis. Tübingen: Niemeyer 2005 und die Rezension von Jochen Strobel. In: Sprachkunst 36 (2005), S. 392–400. 100 Jens Loeschers Vortrag Einheitsräusche, Wahrnehmungskater und falsche Propheten. Nachwendeliteratur West über ›den Osten‹ führte die Tendenz seines Vorgängerauf- satzes fort. Vgl. J. L.: Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ›Gruppen‹ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 125 (2006), Heft 6, S. 276–297. 204 Claudia Albert 5. Nach der Wende