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Berliner Hafenplatj am Tische der Cecile von St. Arnaud, sei es beim Berliner-Blau-Fabrikanten am Ostrande der Stadt in „Frau Jenny Treibel" oder in dem gleichen Roman bei dem Oberlehrerkränz- chen im Hause des Professors Willibald Sdimidt. Ob das Gesprädi über Bismarck, über eine Reichstagswahl oder über Schliemann geht — immer ist es aufs feinste pointiert und jedem Redner und jeder Rednerin eignet eine charakteristische Haltung.' Diese Romane erreichen immer ihre be- sondere Note durch das Genrehafte. Mit einer Technik ohnegleichen 21* 372 Sechstes Buch: Spät

Denken. Glänzen. Text.
Denken. Glänzen. Text.

. in 3 A. Chr. H. Schmid, Die Wayse, bgl. Tr.inSA. T. Ph. v. Gebier, (Clementine od. das Testament, Dr. in 5 A. [Anonymus], Mis Jenny, trag. Nachspiel J. I. Zimmermann, Dithmar, Tr. in 5 A. B. Pfeufer, Carl und Leonore, Tr.in3H. G. E. Lessing, Emilia Galotti, Tr. inSA. E. Th. J. Bruckner, Emilie Blont- ville,bgl.Tr.in5H. T. Ph. v. Gebier, Die Osmonde, Tr.inSA. [Anonymus], Fanny, trag. Nach- spiel Chr. F. Weiße, Die Flucht, bgl. Tr.inSA. H. C. H. v. Trautzschen, Frh. von Bardcnfels, bgl. Tr. inSA. J. Chr. Brandes, Olivie, Tr. in 5 A. J. J. Bodmer, Fußfall vor den

insze- nierter Autor schaft. In: Sprachkunst 33 (2002), 329–345, S. 323f. und Tom Kindt/ Hans-Harald Müller, Narratology and Interpretation. A Rejoinder to David Darby. In: Poetics Today 24:3 (2003), S. 413–421, S. 418f. 91 Der ›Kompromisscharakter‹ des Konzepts ist schon den ersten Rezensenten der ›Rhe- toric of Fiction‹ auf gefallen, vgl. etwa Mark Roberts, Means to Ends in the Novel. In: Essays in Criticism, 12:3, 1962, S. 322–334 oder David Lodge, Rez. The Rhetoric of Fiction. In: Modern Lan guage Review, 57, 1962, S. 580f. Eine genauere Betrach- tung dieses

als die Psalmen Davids, »die der Heilige Geist ihm eingegeben und gemacht hat.« (Zit. in I Jenny, S. 279; vgl. Bd. II, S. 200) Von daher versteht sich die kanonische Bedeutung des Hugenottenpsalters, der in der deutschen Übersetzung des Lutheraners Ambrosius LOB WASSER (1515 1585) - und nicht in der zu kompliziert geratenen Teil-Translation von Paul SCHEDE (gen. Melis- sus 1539-1602) - von Friedrich III. in den kurpfälzischen Kirchen zum Gebrauch vorgeschrieben wurde und der von da aus seinen Siegeszug auch in die anderen reformierten Territorien des Reiches antrat

erwecke, "to brush aside the ceremonies and conventions of writing and to speak to the reader as directly as by word of mouth" ["The Sentimental Journey", in: Woolf, Collected Essays'. 1,96]. 143 Vgl. hierzu Wellek 1955:1^310: "[...] even the most capricious digressions of Sterne do not damage the objective fictive existence of Uncle Toby or Walter Shandy." 542 Aufblähen der extradiegetischen Ebene (von Tristram als erzählendem Ich erfahren wir, daß er einen Freund, Eugenius, und eine Freundin, Jenny, hat, an gesundheitlichen und finanziellen Probleme leidet und