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  • Jenny Sprachkunst x
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Denken, Behaupten, Großtun.

die Echtheit der Dichtung. Er experimen- tiert mit Gefühlen und Überzeugungen, mit der Sprache und auch mit der Dichtkunst, die für ihn vorzüglich Sprachkunst bedeutet. Und er experimentiert nicht (oder nicht nur) aus Leichtsinn. E r experimentiert aus Leidenschaft. Das Experiment ist ihm nicht eine bloße Sensation oder Demonstration, sondern eine ernsthafte Erprobung von künstlerischen Darstellungsmöglichkeiten. Es kam hinzu, daß die Zeit, in die er hineingestellt worden war, selber zum Experimentieren geneigt, ja genötigt war, da das Wegsuchen zwi- schen

Jenny Hoff aus der Teppich- fabrik in dem Roman „Die Betrogenen" (1882) mit der Zentral- gestalt in Flauberts „Madame Bovary", betonte, daß die Kretzer- sche Schilderung der Hasenheide einem Adolph Menzel alle Ehre machen würde — den Menzel des „Eisenwalzwerks" erwähnt Kretzer selbst in den „Betrogenen" —, erkennt das Vermeiden eines „schmutzigen Naturalismus" an usw. Bekanntlich war Karl Bleibtreu einer der ersten unter den Lobpreisenden. Nun hatte zwar Kretzer manches von E. Zola gelernt oder doch zu lernen versucht, besonders sichtbar in dem Berliner

Figur der Ottilie in Goethes Roman ‚Die Wahlverwandtschaften‘. In: ZfG N. F. 1 (1991), S. 364-378. Farrelly, Dan: The Autonomy and Socialisation of the „Schöne Seele“. In: Frauen: Mit- Sprechen – MitSchreiben. Hg. v. Marianne Henn u. Britta Hufeisen. Stuttgart 1997, S. 37-47. Fick, Monika: Mignon - Psychologie und Morphologie der Geniusallegorie in‚Wilhelm Meisters Lehrjahren‘. In: Sprachkunst 13 (1982), S. 3-49. Fick, Monika: Das Scheitern des Genius. Mignon und die Symbolik der Liebesgeschichten in ‚Wilhelm Meisters Lehrjahren‘. Würzburg 1987. Fink, Karl J

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als die Psalmen Davids, »die der Heilige Geist ihm eingegeben und gemacht hat.« (Zit. in I Jenny, S. 279; vgl. Bd. II, S. 200) Von daher versteht sich die kanonische Bedeutung des Hugenottenpsalters, der in der deutschen Übersetzung des Lutheraners Ambrosius LOB WASSER (1515 1585) - und nicht in der zu kompliziert geratenen Teil-Translation von Paul SCHEDE (gen. Melis- sus 1539-1602) - von Friedrich III. in den kurpfälzischen Kirchen zum Gebrauch vorgeschrieben wurde und der von da aus seinen Siegeszug auch in die anderen reformierten Territorien des Reiches antrat

sie „mehr Anregungen“ lieferte,⁴⁴ weist auch Erich Engel hin, der ihn in der Stel- lungnahme der Sektion Dichtung und Sprachkunst der Akademie der Künste zur ‚Umsiedlerin‘-Affäre zu entschuldigen suchte: Das angestrebte „Thema“, so Engel, sei für Müller, dem nach eigenen Worten „vorgeschwebt“ habe, „etwas in Bosch- Manier, in der Art wie George Grosz zu zeigen, eine Komödie zu gestalten“, „zu groß“ gewesen.⁴⁵Die Affinität zu Cranach und Bosch kongruiert bei Müller zudem mit der in der ‚Umsiedlerin‘ erstmals deutlich zu Tage tretenden Entdeckung des shakespeareschen

: Leiturgia 4 (1961) 559- 659. - Th. Hamacher: Beitr. zur Gesch. des kath. dt. Kirchenlie- des (1985). - M. Jenny, J. Henkys: Art. <Kirchenlied>, in: TRE 18 (1989) 602-643. Α. Beutel —» Deklamation —> Gesang —» Liturgie —» Musik —» Rezitation Literatur (griech. τά γράμματα, ta grámmata; lat. litte- rae; engl, literature; frz. littérature; ital. letteratura) A. Def. - B.I. Antike. - II. Mittelalter. - III. Renaissance. - IV. Barock. - V. Aufklärung. - VI. Klassizismus. - VII. Romantik. - VIII. Moderne. Α. I. In seiner wörtlichen Bedeutung von lat. litteratura

Brentano und Husserl, in: Stud, philos. 29 (Basel 1969) 189-216. - R. M. Chisholm: The Struc- ture of Intention, in: J. of Philosophy 67 (1970) 633-647. - Α. Anzensbacher: Die Intentionalität bei Thomas von Aquin und Edmund Husserl (1972). - G.H.v. Wright: Handlung, Norm und I. Unters, zur deontischen Logik, hg.v. H. Poser (Berlin/ New York 1977). - D. Dennett: Intentional systems, in: Brain- storms, Philosophical Essays on Mind and Psychology (Sussex 1979) 3—22. - C. Diamond, Jenny Teichman (Hg.): Intention and Intentionality. Essays in Honour of G . E . M