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  • JENNY Ausgabe edition angewandte x
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Diary Kept by Dr. Moritz Busch during Twenty- five Years’ Official and Private Intercourse with the Great Chancellor, reprinted from the edition of 1898, vol. 1, New York 1970. Butt, John, “Housing,” in: Robert A. Cage (ed.), The Working Class in Glasgow, 1750–1914, London 1987, pp. 29–55. Buttersack, Felix, “Die Suggestion und ihre Verwendung als Heilfaktor: Kriegsärztlicher Vortrag mit Demonstrationen, gehalten am 29. September 1917 in Stuttgart,” in: Med- izinisches Correspondenz- Blatt des Württembergischen Ärztlichen Landesvereins 48 (1917). Bibliography

adäquater Form zugänglich machen soll. Die kurialen Register zählen bekanndich zu den wich- tigsten Quellengattungen zur Geschichte des Papsttums, der europäischen Staatengeschichte sowie der kirchlichen Rechts-, Verfessungs- und Sozialgeschichte. Zusammen mit der Thron- streitr^ster-Edition Friedrich Kemp^ und den Registereditionen der £cole Fran^aise für das 13. und I4. Jahrhundert bietet die Wiener Ausgabe damit ein einzigartiges Fundament, auf dem sich die Arbeitsweise der päpsdichen Verwaltung und der Wirkungsweise der römischen Kurie bis an die Peripherie der

Druckwerke wie Kupfer- stiche oder Passagen aus dem Salzburger Intelligenzblatt. Die vorliegende Ausgabe bietet zwar sämtliche Aufzeichnungen Hagenauers, nicht aber eine Gesamtausgabe des Diariums im weite- ren Sinn, da die Beilagen aus der Feder anderer Personen nicht aufgenommen wurden, obwohl sie einen integralen Bestandteil der Argumentationsstrategie und damit des Textverständnisses darstellen. Die Edition ergänzt ein Anhangband, der zusätzliches Material wie die Leichenpredigt auf Hagenauer und Abbildungen enthält. Das Abkürzungsverzeichnis bekräftigt die

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vgl. den Ausstellungskatalog Blut: Perspektiven der Kunst, Macht, Politik und Patho- logie. Ausstellung des Museums für Angewandte Kunst und der Kunsthalle Schirn, Frankfurt am Main, 11. November 2001 bis 27. Januar 2002, Köln 2002; Karl Sudhoff, Ein Beitrag zur Geschichte der Anatomie im Mittelalter, speziell der anatomischen Graphik nach Handschriften des 9. bis 15. Jahr- hunderts, Leipzig 1908; Daniela Krause, Aderlass und Schröpfen. Instrumente aus der Sammlung des Karl-Sudhoff-Instituts, Bern 2004. 19 Vgl. Ortrun Riha, Wissensorganisation in medizinischen

, Friedrich von, Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitragzur Kunst- geschichte, Bd. 1,1 — Bd. 2,2 (4 Bde.), Leipzig 1891—1901. (Ndr. Leipzig 1944— 1948.) Brümmer, Franz, Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, Bd. 1—8, 6. Aufl., Leipzig 1913. Quellen- und Literaturverzeichnis 981 Deutsches Biographisches Archiv [Mikrofiche-Edition]. Dazu: Deutscher Biographischer Index, hrsg. von Willy Gorzny, bearb. von Hans-Albrecht Koch, Uta Koch und Angelika Keller, Bd. 1—4, München-London-New York-Oxford-Paris 1986

Koller-Pinell. Eine Malerin im Glanz der Wiener Jahrhundertwende. Ausstellung im Jüdischen Museum Wien vom 19. 5. –17. 10. 1993. Wien 1993. Ausstellungskatalog Hochschule für Angewandte Kunst 1985 Ausstellungskatalog: Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des National- sozialismus. Hochschule für Angewandte Kunst. Wien 1985. Ausstellungskatalog Hochschule für Angewandte Kunst 1988 Ausstellungskatalog: 2x Bauhaus in Wien. Franz Singer – Friedl Dicker. Ausstellung vom 9. 12.  – 27. 1. 1989 im Heiligenkreuzerhof. Hochschule für Angewandte

GALLOUËT [et al.]. Oxford, Voltaire Foundation, 2009, XXIX-307 p. (ill.). (SVEC, 2009:05). 4667. ALDAZÁBAL (Carlos J.). El aire estaba quieto: cultura popular y música folclórica. Buenos Aires, Edi- ciones del CCC Centro Cultural de la Cooperación Flo- real Gorini, 2009, 106 p. (ill.). 4668. ANDERSSON (Jenny). Nordic nostalgia and nor- dic light: the Swedish model as Utopia 1930–2007. Scandinavian journal of history, 2009, 34, 3, p. 229-245. 4669. Années vingt, années soixante: réseau du sens, réseaux des sens: quels paradigmes pour une analyse de l

in 2009

übersetzt hat (Kosić 2005), ist wenig wahrscheinlich; es wird ihr wohl ein wesentlicher Anteil am Zustandekommen dieser Ausgabe zuzuschreiben sein. Mit der bedrückenden Lebenssituation der Gräfin in ihren letz- ten Lebensjahren steht auch das Triptychon, das der niederländische Maler Jan van Scorel (1495–1562) wohl im Auftrag Matthäus Lang um 1519/1520 geschaffen hat und sich heute in der Kirche Sankt Martin in Obervellach befindet, in Zusammenhang. Graf und Gräfin Frangipani flankieren als die heiligen Christophorus und Apollonia an den Seitentafeln „Die Heilige

B Baad | B 171 Baad Minna, Hermine, geb. Bach; Vereinsfunktionärin Geb. 16. 6. 1862 Gest. ? (19. 9. 1942 Überführung von Theresienstadt nach Treblinka) LebenspartnerInnen, Kinder: Wann H. B. den 1890 verwitweten Fabrikanten Julius Baad (ca.1845–27. 8. 1912, Rekawinkel) heiratete, ist nicht bekannt. Dieser brachte aus erster Ehe eine Tochter, Jenny, verh. Riesz (6. 10. 1887, Wien – 1929, Wien), mit in die Ehe. Die beiden scheinen keine gemeinsamen Kinder gehabt zu haben. Laufbahn: M. B. war zumindest von 1907 bis 1918 Vorstandsmitglied (bzw. Mitglied der

Hall. 1971 arran- gierte sie eine englische Ausgabe des Romans „Ali and Nino“ des azerbaijanischen Autors Kurban Said. Sie engagierte sich für soziale Anliegen und war unter anderem im Thursday Club of the Congregation Habonim tätig. Qu.: Martin Skala, Darien, Ct., USA; DLA Marbach (Heinrich Eduard Jacob). Schriftli- che Informationen von Murray G. Hall (Auszug aus dem Geburtenbuch der Israelitischen Kultusgemeinde und den Sterbeprotokollen im WStLa, Kopie des Lehrbriefes sowie der Todesanzeigen), DÖW. L.: Hall 1985, ÖNB 2002, Stumpf-Fischer 2001, Trapp