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(Veröffent lichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 102), Hannover 2007. Engel, Johann Jakob, Fürstenspiegel, zweite verbesserte Ausgabe, Berlin 1802 (Auszüge in: Fürsten- spiegel der Frühen Neuzeit, S. 707 – 734). Erasmus von Rotterdam, Fürstenerziehung. Institutio Principis Christiani. Die Erziehung eines christ- lichen Fürsten, Einführung, Übersetzung und Bearbeitung von Anton J. Gail, Paderborn 1968. Erasmus von Rotterdam, Institutio Principis Christiani. Die Erziehung des christ lichen Fürsten, in: ders., Ausgewählte Schriften, acht

catechizandis rudibus, ed. Johann-Baptist Bauer, CCL 46, Turnhout 1969, S. 117–178. 837Quellenverzeichnis Augustinus, De civitate Dei, ed. Bernhard Dombart und Alfons Kalb, CCL 47/48, Turnhout 1955 (nach der Ausgabe von Dombart/Kalb, Bibliotheca Teubneriana, Leipzig 1928). Augustinus, De dono perseverantiae, Migne PL 45, Paris 1841, Sp. 993–1035. Augustinus, De gratia et libero arbitrio, Migne PL 44, Paris 1845, Sp. 881–912. Augustinus, De haeresibus, ed. Roel Vander Plaetse u. Clemens Beukers, CCL 46, Turn- hout 1969, S. 273–345. Augustinus, De opere monachorum, ed. Joseph

wurden 162 Mitglieder aufgenommen. Zu den ersten drei Jahren vgl. Denkwürdigkeiten der Militärischen Gesellschaft zu Berlin, 5 Bde., Berlin 1802-1805 (Nachdruck Osnabrück 1985), Charles Edward White: The Enlightened Soldier, New York, Westport und London 1989, sowie die relevanten Stücke im dritten Band dieser Edition. 24 Vgl. auch den undatierten Brief Nr. 146. Zu Karl Friedrich Freiherr von dem Knese- beck (1768-1848) vgl. Anhang 1. 6 I. Im Generalquartiermeisterstab (April 1804—Juli 1806) militärische Werke zum Verkauf. Es war diese Einrichtung nöthig, um die

Rußld. exportiert, Schule in Dresden, meinetwegen auch Konservatorium dort, da anfangs musik- interessiert, dann Universitätsstudien in Berlin, wo er studierte: Mathema- tik, Physik und angewandte Mathematik, Ingenieurwissenschaften (ich würde Einstein und Planck als Lehrer erwähnen), Ökonomie, Soziologie und Philosophie. Während des Krieges als Zivilgefangener bis 1919 dort behalten, dann ab 1920 in Deutschland hauptsächlich in soziologischen und vor allem wirt- schaftlichen Fragen arbeitend, als Wirtschaftsberater („Conseil"), und von Beginn in Schrift die

gelungen, dem man der Zielgruppe der Reihe entsprechend, eine breite Le- serschaft wünschen möchte. Bochum Jenny Rahel Oesterle Brock W. Holden, Lords of the Central Marches. English Aristocracy and Frontier Society, 1087–1265. Oxford/New York/Auckland, Oxford Uni- versity Press 2008. XVII, 280 S., £ 55,–. Anhand einer engen Auswahl herrschaftlicher Familien zeichnet der Autor die Entwicklungsgeschichte des als Central Marches bezeichneten Teils der Walisischen Marken auf, dem er einen besonderen, ihn von den übrigen Regionen des Königreichs England abgrenzenden

zentrale Passus aus dieser Schrift lautet folgendermaßen: Nam ratio est ipsa, ut ita loquar, dei filia, quae et ante literas et cere- monias omnes atque adeo ante orbem conditum fuit et post literas et cere- monias omnes atque adeo post mutatum novatumque hunc mundi statum semper futura est neque magis quam ipsemet deus aboleri potest. Ratio, in- 1635c). Die Edition von 1547 ist eine Phantomedition und ist durch unge- naues Bibliographieren (Verwechslung mit der Ausgabe von 1567) im Hause Tenner zustande gekommen. Für einen entsprechenden Hinweis dankt der Autor Frau

„Vereintes Europa als Idee und Verwirklichung". V. Kärntner Hochschulwochen 1958 der Karl Franzens-Universität in Graz, o. O. u. J.). R. W. A llgemeines 675 W a l t h e r M a a s , D a s Z e i t a l t e r des K o l o n i a l i s m u s . Von den Conquistadoren zur Konferenz von Bandung. (Wissenschaft und Menschenführung. Schriftenreihe des Arbeitskreises für angewandte Anthropologie e. V. Göttingen.) Lüneburg, Meta Kinau-Verlag 1958, 104 S., 4,80 DM. — Vorliegende Schrift strotzt vor sachlichen Irr- tümern und tendenziösen Entstellungen der geschichtlichen Wahrheit

auf dem Benutzer solcher Bücher wie ihrer Editionen, die weder durch genaue Abgrenzung der Hände (Herzberg-Fränkel in seiner Edition der Salzburger Quelle ist darin vorbildlich, MGH Necr. II) noch durch eine Facsimile-Ausgabe (Liber vitae eccl. Dunelmensis; Surtees Society 136 [1923]) das zu leisten vermögen, was die neue Edition - und bis zu einem bestimmten Grade durchaus musterhaft - zu leisten vermag. Sie schreitet zwar fort von Blatt zu Blatt, versucht aber nicht mehr, in einem komplizierten Druckbild das Aussehen einer Seite mehr oder weniger plausibel

Ewigen Urzeit" nicht Allgemeines 93 auf der gleichen Stufe stehen. Es bleibt trotz dieser unvermeidlichen Begrenzung eines in außerordentlich großen und anspruchsvollen Di- mensionen angelegten Werkes das Verdienst der jetzt vorliegenden Ausgabe, daß sie den Überblick und die Nachprüfung ermöglicht, wie sich Breysig die Durchführung seiner Konzeption einer nach dem Prinzip des Stufenbaues gegliederten Menschheitsgeschichte gedacht hat. Die Eigentümlichkeit seiner historischen Konzeption, die in der langen Reihe der Werke eines stets lebendigen und mit

VIII 3, S. 113 ff. fort; in demselben Heft betrachtete H. W a s c h o w „Angewandte Mathematik im alten Babylonien" (S. 127 ff.: um 2000 v. Chr.). — Das sumerische und ägyptische Jahr, „Sumerian Mu- an-na ,Year' and Egyptian Rnpt .Year'", verglich A. P o e b e l im Amer. Journ. of Semitic Lang. X.LIX 1, S. 1 ff. ; ebenda untersuchte J. L. S i e g e l „the Date and the Historical Background of the Sinaitic Inscriptions" und setzte sie in die Zeit der alten hebräischen Monarchie (S. 46 ff.). — Den kosmischen Hintergrund des „orientalischen Hei- ligtums" und das