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  • JENNY Ausgabe edition angewandte x
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Koller-Pinell. Eine Malerin im Glanz der Wiener Jahrhundertwende. Ausstellung im Jüdischen Museum Wien vom 19. 5. –17. 10. 1993. Wien 1993. Ausstellungskatalog Hochschule für Angewandte Kunst 1985 Ausstellungskatalog: Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des National- sozialismus. Hochschule für Angewandte Kunst. Wien 1985. Ausstellungskatalog Hochschule für Angewandte Kunst 1988 Ausstellungskatalog: 2x Bauhaus in Wien. Franz Singer – Friedl Dicker. Ausstellung vom 9. 12.  – 27. 1. 1989 im Heiligenkreuzerhof. Hochschule für Angewandte

übersetzt hat (Kosić 2005), ist wenig wahrscheinlich; es wird ihr wohl ein wesentlicher Anteil am Zustandekommen dieser Ausgabe zuzuschreiben sein. Mit der bedrückenden Lebenssituation der Gräfin in ihren letz- ten Lebensjahren steht auch das Triptychon, das der niederländische Maler Jan van Scorel (1495–1562) wohl im Auftrag Matthäus Lang um 1519/1520 geschaffen hat und sich heute in der Kirche Sankt Martin in Obervellach befindet, in Zusammenhang. Graf und Gräfin Frangipani flankieren als die heiligen Christophorus und Apollonia an den Seitentafeln „Die Heilige

B Baad | B 171 Baad Minna, Hermine, geb. Bach; Vereinsfunktionärin Geb. 16. 6. 1862 Gest. ? (19. 9. 1942 Überführung von Theresienstadt nach Treblinka) LebenspartnerInnen, Kinder: Wann H. B. den 1890 verwitweten Fabrikanten Julius Baad (ca.1845–27. 8. 1912, Rekawinkel) heiratete, ist nicht bekannt. Dieser brachte aus erster Ehe eine Tochter, Jenny, verh. Riesz (6. 10. 1887, Wien – 1929, Wien), mit in die Ehe. Die beiden scheinen keine gemeinsamen Kinder gehabt zu haben. Laufbahn: M. B. war zumindest von 1907 bis 1918 Vorstandsmitglied (bzw. Mitglied der

Hall. 1971 arran- gierte sie eine englische Ausgabe des Romans „Ali and Nino“ des azerbaijanischen Autors Kurban Said. Sie engagierte sich für soziale Anliegen und war unter anderem im Thursday Club of the Congregation Habonim tätig. Qu.: Martin Skala, Darien, Ct., USA; DLA Marbach (Heinrich Eduard Jacob). Schriftli- che Informationen von Murray G. Hall (Auszug aus dem Geburtenbuch der Israelitischen Kultusgemeinde und den Sterbeprotokollen im WStLa, Kopie des Lehrbriefes sowie der Todesanzeigen), DÖW. L.: Hall 1985, ÖNB 2002, Stumpf-Fischer 2001, Trapp

Studienjahren 1917/18 und 1918/19 während der Arbeit an ihrer Dissertation am II. Chemischen Laboratorium als wissenschaftliche Hilfskraft ange- stellt. Ab 1921/22 am Institut für angewandte medizinische Chemie bei Professor Fromm beschäftigt. Im Studienjahr 1921/22 ist ihre Beurlaubung verzeichnet. Qu.: UA Wien, nawi-Modul Bischof. Kachler Friederike, verh. Jandl, Kierdorf; Gastwirtin und Widerstandskämpferin Geb. Debant, Tirol, 30. 10. 1919 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Jäger. LebenspartnerInnen, Kinder: Heiratet 1941 in Köln den Polizisten Kierdorf. Laufbahn: Im

Hofamt zurück; für gut ein Jahr amtierte sie als Obersthofmeisterin der Kaiserin Claudia Felicitas († 1676). L.: Hadriga 1996, Keller 2005, Reingrabner 1976 Kathrin Keller Rappold Jenny; Schriftstellerin und Journalistin Geb. Klagenfurt, Kärnten, 21. 1. 1850 Gest. Wien, 1895 J. R. war Mitarbeiterin mehrerer Zeitschriften, unter anderem der „Grazer Zeitung“, der „Wiener Allgemeinen Zeitung“, der „Schönen blauen Donau“, „Grüß Gott“, der „Wiener Hausfrauenzeitung“ und des „Wiener Hausfrauenkalenders“; veröffentlichte Feuilletons, Ju- genderzählungen, Novellen und

London, Großbritannien, um 1940 Herkunft, Verwandtschaften: G. S. war das zweitjüngste von acht Kindern der Eheleute Bern- hard Salzer (1837–1919) und Jenny geb. Pintér (1847–1922). In der assimilierten jüdischen Familie des Wiener Bürgertums wurde große Bedeutung auf die Ausbildung der Kinder und S | Salzer-Grossman2816 deren wirtschaftliche Selbstständigkeit gelegt. G. S.s fünf Brüder waren alle selbständige Un- ternehmer. Oskar (1874 –1966) und Richard (1874–1957) leiteten von 1909 bis zur Enteignung 1938 eine Weingroßhandlung in Wien. Franz (1876 –1964) und

. Fischer Verlag. 1966 gründete sie den Gerda Leber Verlag Proscenium und veröffentlichte vor allem Werke polnischer Dramatiker. Außerdem förderte sie österreichische und polnische Komponisten. Publizierte Prosa und Lyrik, gab 1961 die Anthologie „Polen erzählt“ heraus. Eigentümerin des „Gerda Leber Buch-, Kunst- u. Musikalienverlages und Bühnenvertrieb Proscenium Edition“. Ausz., Mitglsch.: 1970 Professorentitel, 1971 Jurzykowski-Preis, New York, 1972 Preis des Erzählerwettbewerbes „Fremd in Deutschland“, 1974 Polnischer Orden für Verdienste um die polnische Kultur

- corum sed praecipue. A critical edition and Translation“ (o. J.), „Gem. m. Fehl, Philipp: The Cicognara Library: Literary Sources in the History of Art and Kindred Subjects. Leopoldo Cicognara Program at the University of Illinois Library in Association with the Vatican Library, Vatican City“ (1989 –2009, Mikrofilmsammlung von ca. 5,000 Titeln), „Hg. gem. m. Aldrich, Keith/Fehl, Philipp: The literature of classical art / Franciscus Junius“ (o. J.) L.: Wikipedia, http://www.cicognara.com Feibelsohn | F 787 Feibelsohn Emma, Ps. Elit Felson; Schriftstellerin Geb