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  • JENNY Ausgabe edition angewandte x
  • 19th Century x
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beständige Finanznot, der fehlendes Engagement der R¿tóonen — mit Ausnahme Eggers — auf den Fuß folgte. Bei diesem bestand die Gefahr, zur komischen Figur zu werden. An Eggers' Befähigung zur redaktionellen Ar- beit zweifelte bald nicht nur Fontane. Man konnte keine bedeutenden Hono- rare zahlen und mußte ständig um eine Beiträgerschaft bangen, die dem eige- nen Qualitätsmaß entsprach. So illuster der Kreis auch war, der sich zusammengefunden hatte, so wenig konnte er Ausgabe um Ausgabe aus den eigenen Reihen schöpfen. Friedrich Eggers schrieb zahllose Bettelbriefe

nicht viel weniger Bewerber hatte als einst die schöne Helene und später die grausame Turandot so war sie gewiß in der Wahl nicht beengt und wählte gewiß den in ihren Au- gen würdigsten – ce dont je ne m’en inquiéterai pas. Jenny Lind kommt mir vor wie eine Gestalt aus der Edda – eine Erscheinung wie sie der hohe Norden noch hie und da vor- zeigen mag und geschützt hat, durch die Jahrhunderte, in seinen starren Gefilden. – No- tre soirée est passée et Mr Stockhausen n’a pas chanté, à moins de nommer son apparition un chant inédit car il nous fit pourtant le plaisir de

für andere Regionen mit einer Ausnahme keine vergleichbaren systematisch erhobenen Inventarisierungen vorlie- 1 Henri Stegemeier: Sub verbo »Sinnbild«. In: Emblem und Emblematikrezeption. Vergleichende Studien zur Wirkungsgeschichte vom 16. bis 20. Jahrhundert. Hg. v. Sibylle Penkert. Darmstadt 1978, S. 23-29 (zuerst 1960 in englischer Sprache); Hessel Miedema: The Term »Emblema« in Alciati. In: Journal of the Warburg and Courtauld Institutes 31 (1968), S. 234-250. 2 VgL Cornelia Kemp: Angewandte Emblematik in süddeutschen Barockkirchen. (Kunstwiss. Studien 53