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Eindrücke. Falsche Fährten als textpragmatisches Krisenexperiment", Was stimmt denn jetzt? Unzuverlässiges Erzählen in Literatur und Film, Hg. Fabienne Liptay, Yvonne Wol£ München: edition text + kritik/Richard Boorberg Verlag 2005, S. 154-174, hier S. 155. 166 Andrea Β. Braidt „Situationsumbruch, der retrospektive Re-Evaluation und Re-Semantisierung der Ereignisse notwendig macht".3 Daher sind Falsche Fährten dann am wirkungs- vollsten, wenn „sie in der Initialphase des Erzählprozesses zum Tragen kommen, wo sie den Aufbau der leitenden Hypothesen betreffen. Weil

(Marburg). Kickinger, Fritz, geb. . .  St. Pölten/ Niederöst., gest. . .  Graz; Dirigent und Komponist. Ausbildung an der Wiener Mu- sikakademie bei Joseph Marx, – Diri- gent am Grazer Opernhaus, – Kriegs- dienst. – Regieassistent bei der von der Kiefe  Kieling-Uhlen britischen Besatzungsmacht in Öst. betriebenen „Sendergruppe Alpenland“, – Mitarbei- ter bei Radio Graz, – Leiter des dortigen Schallarchivs, daneben Radio-Dirigent u. Kla- vierbegleiter. Literatur: ÖML. Kiefe, Jenny, geb. . .  Frankfurt/Main, Todesdatum

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1934-1941, 1997. Wartenegg, Hanna, geb. 1939 Wien; Kostüm- und Bühnenbildnerin. Studierte Gebrauchs- graphik, Bühnen- u. Filmgestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Kinderbuchillustratorin, Modezeichnerin u. Arbeiten für Fernsehen und Film. 1963 erstes Engagement als Kostüm- u. Bühnenbildnerin am Theater für Vorarlberg in Bregenz und an den Vereinigten Bühnen Graz, in den näch- sten Jahren ebd. immer wieder tätig. Seit 1965 an der dortigen Kunstuniv., als Gast u. a. in Berlin, Zürich und München. Wartenegg, Wilhelm von, Edler von Wert

und Werk Richard Wagners, 1996; F. Giroud, Cosima la sublime, Paris 1996 (aus dem Französischen übersetzt von M. Georg mit dem Titel: Mit Macht und mit Liebe. Eine Biographie, 1998); J. Köhler, Friedrich Nietzsche und ~: die Schule der Unterwerfung, 1996 (einmalige Sonder- ausgabe 1998); W. Matthes, Was geschah in Bayreuth von ~ bis Wieland Wagner? Ein Re- chenschaftsbericht, 1996; R. A. Perez, Nietz- sche dibuja a La Habana 1996; Besuch bei Eine Begegnung mit dem alten Bayreuth; mit einem Fund der Briefe ~s (hg. und kom- mentiert von V. Karbusicky) 1997; F

Staatstheater Braunschweig, 1970–74 am Staatstheater Wies- baden u. seit 1974 Ensemblemitglied der Deut- schen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg. Mit den Staatsopern in Wien u. München hatte er einen Gastspielvertrag. 1979/80 u. 1981–86 bei den Bayreuther Festspielen. Literatur: Kutsch-Riemens 1,303; A. Pâris, Klassische Musik im 20. Jh., 21997. Bechtel, Clemens, geb. 1964 Heidelberg; Re- gisseur. Studierte angewandte Theaterwissen- schaften an der Univ. Gießen, danach u. a. als Regieassistent am Theater am Turm in Frank- furt/Main, am Nationaltheater Mannheim u. am

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]. Ensemblemitglied 1970–2005 am Deutschen Theater Berlin u. 2005–09 am Grillo-Theater Essen. Seit 2009 Engagements in Berlin am Berliner Ensemble, 2010/11 am Schauspielhaus Bochum u. seit 2012 wieder am Deutschen Theater Berlin. Sie war Mitorganisatorin der Demonstration gegen Ge- walt u. für verfassungsmäßige Rechte in der DDR am 4. 11. 1989 am Alexanderplatz in Ost- Berlin. Literatur: Henschel Theaterlex. 902; Habel 447; H. Müller-Enbergs, G. Dietrich, ~ (in: Wer war wer in der DDR?) 2010 [Online-Ausgabe]; S. Panzner, Von wegen blauäugig! Schauspiele- rinnen in bewegten Zeiten

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Schauspiel „Ubu Roi“ von Al- fred Jarry) UA . .  Bayerische Staatsoper München. Literatur: MGG² ,; ÖML; N. Linke, ~ u. Kelemen signalisieren den Trend zur neu- en Choroper. Gespräch mit Günther Schmidt- Bohländer, dem . Chordirektror der Hambur- gischen Staatsoper (in: Neue Zeitschrift für Mu- sik ) ; K. Lisicki, Szkice o ~m, Warschau ; L. Erhardt, Spotkania z ~m [Begegnungen mit ~], Krakau ; W. Schwinger, ~. Begeg- nungen, Lebensdaten, Werkkommentare,  (erweiterte Ausgabe ); ders., Dämonen, En- gel u. Gespenster. Der Opernkomponist ~ (in

Nesterenko u. Charles Spen- cer. Während des Studiums 1995 Debüt in ei- ner Produktion der Kammeroper Rheinsberg. Sie gastierte u. a. am Neuen Theater Halle/Saa- le, am Staatstheater Cottbus, am Nationalthea- ter Brünn, am Opernhaus Graz, an der Staats- oper Dresden, an der Deutschen Oper Berlin u. 2008/09 am Theater Görlitz. 2010–14 Ensem- blemitglied am Staatstheater Mainz. Seither freie Sängerin u. a. am Staatstheater Wiesbaden. Staffel, Jelli s. Staffl, Jelli. Staffel, Tim, geb. 2. 10. 1965 Kassel; Autor, Regisseur und Dramaturg. Studierte 1987–91 Angewandte

„Wunschbrief- kastens“ im DFF. Er spielte den „Maxe Bau- mann“ in der gleichnamigen TV-Lustspielreihe von Goetz Jaeger, deren einzelne Folgen von  bis  am Silvesterabend ausgestrahlt wurden. Daneben als Gast u. a. an der Berliner Staatsoper u. am Metropol-Theater. Nach der Wende unternahm er Tourneen u. a. mit Man- fred Krug.  zog er sich aus gesundheitlichen Gründen zurück. Literatur: Habel ; Kabarett-Lex. ; G. Winkler, ~ (in: Wer war wer in der DDR?)  [online-Ausgabe]; A. G. Schäfer, Vorhang auf: ~, . Schaefer, Gert, geb. . .  Göttingen

. 10. 1. 1977 Walsrode (während einer Gastspieltournee); Schauspieler. 1958 — 60 am Stadttheater Aachen engagiert und seit 1961 Mitglied des Theaters der Hansestadt Bremen. Auch Fernsehtätigkeit. Literatur: Ulrich 2,1499. Stoll, Jenny s. Hittmann, Jenny. Stoll, Josefine s. Siegmund, Josefine. Stoll, Joseph Ludwig (eigentl. Joseph Anton Xaver Nepomuk), geb. 31.3. 1777 Wien, gest. 22.6.1815 ebd.; Schriftsteller. Nach einer aus- gedehnten Bildungsreise durch Europa stu- dierte er in Berlin. Ließ sich 1801 in Weimar als Privatgelehrter u. Schriftsteller nieder