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  • JENNY Ausgabe edition angewandte x
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Denken, Behaupten, Großtun.

, AMallarmé und AVa- léry geltend, galt dadurch in den 1950er und frühen 1960er Jahren als „ars poetica der heutigen Generation“ (AFriedrich) und Bergson, Henri37 bietet durch den Formbegriff auch weite literaturkritische Anschlussmöglichkei- ten. Ausgaben: Gesammelte Werke in der Fassung der Erstdrucke. 4 Bde. Hg. v. B. Hillebrand. Frankfurt/M. 1982-1990; Sämtliche Werke. Stuttgarter Ausgabe. Hg. v. G. Schuster/H. Hof. Stuttgart 1986 ff. Forschungsliteratur: E. Lohner: Passion und Intellekt. Die Lyrik G. B.s. Neuwied u. a. 1961; B. Hillebrand: Artistik und Auftrag. Zur

Brentano und Husserl, in: Stud, philos. 29 (Basel 1969) 189-216. - R. M. Chisholm: The Struc- ture of Intention, in: J. of Philosophy 67 (1970) 633-647. - Α. Anzensbacher: Die Intentionalität bei Thomas von Aquin und Edmund Husserl (1972). - G.H.v. Wright: Handlung, Norm und I. Unters, zur deontischen Logik, hg.v. H. Poser (Berlin/ New York 1977). - D. Dennett: Intentional systems, in: Brain- storms, Philosophical Essays on Mind and Psychology (Sussex 1979) 3—22. - C. Diamond, Jenny Teichman (Hg.): Intention and Intentionality. Essays in Honour of G . E . M

. Renaissance, Humanismus, Reformation. Die Re- naissance zeichnet sich vor allem durch eine humanisti- sche Rückbesinnung auf die Antike aus. In den als studia humanitatis bekannten Studien beschäftigte man sich nicht mehr nur mit Anthologien oder Kommentaren zu antiken Texten, sondern mit den Texten selbst. Aus rhe- torischer Perspektive war es vor allem die Entdeckung der vollständigen Ausgabe der <Institutio oratoria> Quin- tilians und der rhetorischen Hauptwerke Ciceros - <Ora- tor>, <De oratore>, <Brutus> durch die an klassische Bereiche der Rhetorik und damit auch

Rhetorik setzt mit der Wie- derauffindung und Edition der späten Rhetoriktraktate Ciceros, der ‹Institutio› Quintilians sowie dem Verfüg- barwerden einer Vielzahl von griechischen, lateinischen sowie hellenistischen Schriften zur Rhetorik seit der Wende zum 16.Jh. ein. [1] Eine explizite Auseinander- setzung mit dem S. bzw. der schönen Rede findet sich in theoretischen Abhandlungen im Zusammenhang mit der Rezeption der Rhetorik des Hermogenes von Tar- sus, die im 16.Jh. zunächst über die Edition der ‹Rhe- tores Graeci› (Aldus 1508) bekannt wird, vor allem über die