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  • Biographisches Lexikon Südosteuropas x
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. Holm Sundhaussen wird uns allen fehlen. Das Institut für Ost- und Südosteuropa- forschung wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 7 Mathias Bernath / Felix von Schroeder (Hgg.), Biographisches Lexikon zur Geschichte Süd ost- europas. Red. Gerda Bartl. 4 Bde. München 1974-1981 (Südosteuropäische Arbeiten, 75/1-75/4). 8 Konrad Clewing / Oliver Jens Schmitt (Hgg.), Geschichte Südosteuropas. Vom frühen Mittel- alter bis zur Gegenwart. Red. Peter Mario Kreuter. Regensburg 2011. 9 Konrad Clewing / Holm Sundhaussen (Hgg.), Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Wien

F  Anhang F 1 Abkürzungen (vgl. auch F 2, F 4 – 5) FOG Forschungen zur osteuropäischen Geschichte. JfGO NF Jahrbücher für Geschichte Osteuropas. SOF Südost-Forschungen. SOM Südosteuropa Mitteilungen. F 2 Bibliographien, Enzyklopädien, Lexika Bălgarska văzroždenska knižnina. Analitičen repertoar na bălgarskite knigi i periodični izdanija 1806 – 1878, hg. v. Manjo Stojanov, 2 Bde., Sofija 1957 – 1959. Bibliografija na NOB [Narodnoosloboditelnata borba] vo makedonskata kniga, Skopje 1964, hg. v. Nada Petrova. Biographisches Lexikon zur Geschichte

altosmanische und byzan- tinische Quellen sowie wichtige Dokumentensammlungen des Königreichs Kroatien, Dalmatien und Slawonien. Bei der Erarbeitung und Betreuung wissenschaftlicher Grundlagenwerke war bereits das SOI tätig. So entstanden vor mittlerweile über 40 Jahren das „Biographische Lexikon zur Geschichte Südosteuropas“, die „Historische Bücherkunde Südosteuropa“ sowie die „Südosteuropa-Bibliographie“, die sämtlich auch heute noch als Referenzwerke der historischen Südosteuropaforschung dienen. Um sie einer Fachöffentlichkeit und interessierten Laien nun als

öster- reichischen Nationalbibliothek, zuletzt Fachbearbeiter der Orientalistik und Oberstaats- bibliothekar. Wichtigste Veröffentlichungen: Der Islam im mittelalterlichen Ungarn (1964), Cultural Achievements of Bosnien and Hercegovinian Muslims (1970), Deutschsprachiges archäologisches und historisches Schrifttum über Bosnien und die Herzegowina vom Be- ginn des 19. Jahrhunderts bis 1918 (1971) und Kultura Bosnjaka (1973). Mitarbeit an zahl- reichen wissenschaftlichen und Fach-Zeitschriften: Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas, österreichische

nicht. Auf ein Personenre- gister wurde ebenfalls verzichtet, da für die meisten in den vorliegenden Lemmata erwähnten Persönlichkeiten das vierbändige „Biographische Lexikon zur Geschichte Südosteuropas“ (München 1972–1981) vertiefte Angaben bereithält. Die Digitalisierung des Nachschlage- werks hat im Zuge des vom Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) mitgetrage- nen Projekts ostdok bereits begonnen, so dass das Lexikon in Kürze allen Interessierten leicht zugänglich sein wird (http://www.biolex.ios-regensburg.de). Bei der Auswahl und Benennung der