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Deutschen unter dem NS-Regime, in: Sozial.Geschichte 20 (2005), H. 3, S. 75 f. 16 Aly, Volksstaat, S. 327. 17 Vgl. Christoph Buchheim, Das NS-Regime und die Überwindung der Weltwirtschaftskrise in Deutschland, in: VfZ 56 (2008), S. 412. 18 Vgl. ebenda. VfZ 3/2010 302 Aufsätze doch, dass ein erheblicher Teil der verfügbaren Mittel von Privathaushalten gar nicht für Einkäufe verwendet werden konnte, weil es das entsprechende Angebot an Konsumgütern nicht gab. Dieser Teil der Einkommen musste also zwangsläufi g gespart werden. Daher summierte sich der

. 391; BArch, R 3102/3551, Forschungsstelle für Wehrwirtschaft, 3.11.1942, Bl. 1–11. 82 Vgl. z. B. Aly, Volksstaat (wie Anm. 15), 182. 83 Vgl. BArch, R 2/14117, Vermerk, 17.6.1942, Bl. 396ff. 84 PA AA, R 107000, Deutsche Botschaft Paris an AA, 13.2.1941; RWM an AA, 3.3.1941. 85 Mithilfe dieses Unterkontos wurden auch solche Importe zugunsten der Wehrmacht endgültig finanziert, die zunächst – aus verschiedenen Gründen – aus Besatzungskosten- mitteln zwischenfinanziert worden waren; BA-MA, RW 7/1711b, OKW an die Wehr- J. Scherner, Der deutsche Importboom 99 Leider

, wie im Fall des Rüstungsindex, und auf Untersuchungen der nach wie vor von Wagenführ geleiteten Industrieabteilung des DIW, wie im Fall der Nettoproduktionswerte der deutschen Industrie, zurückgreifen. 28 Vgl. Christoph Buchheim, Die besetzten Länder im Dienste der deutschen Kriegswirtschaft während des Zweiten Weltkriegs. Ein Bericht der Forschungsstelle für Wehrwirtschaft, in: VfZ 34 (1986), S. 117–145. 29 Vgl. Aly, Volksstaat, S. 415 f.; Herbst, Der Totale Krieg, S. 445. 30 Vgl. Otto Donner/Bernhard Benning, Kriegskosten und Grenzen der Staatsverschuldung, Jena

- zern eher gering ausfiel. Nicht unerheblich war außerdem auch die Tatsache, ob die Besatzer als Militärs, Angehörige einer Militärverwaltung oder im Rahmen einer zivilen Aufsichtsverwaltung agierten. Unterschiede konnten sich ferner dadurch er- 13 Aly, Volksstaat (wie Anm.1), 114–132, und Stephan Lehnstaedt, Okkupation im Osten. Besatzeralltag in Warschau und Minsk 1939–1944. München 2010, 165–177. 14 In gesamteuropäischer Perspektive dokumentiert werden Versorgungsfragen in der im Entstehen be- griffenen Quellenedition „Wolrd War II: Everyday Life Under German

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über das „Reichskommissariat für die besetzten norwegischen Gebiete“ aus der Feder von Robert Bohn gezählt werden. Auch ein Aufsatz von Marcel Boldorf und Jonas Scherner sowie eine Untersuchung von Holm Sundhaussen dürfen an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.22 Einige Andeutungen liefern zudem die grundlegenden Beiträge zur deutschen Okku- 18 Liberman, Conquest; Oertel, Kriegsfinanzierung; Klemann/Kudryashov, Economies. 19 Aly, Volksstaat. 20 Scherner, Beitrag; ders., Importboom. 21 Aus der Vielzahl an Studien, die auch die wirtschaŸliche Ausbeutung der besetzten

bestehenden mobilen Devisenschutzkommandos in praktisch allen eroberten Ländern die Inhalte von Bankschließfächern, die jüdischen Besitzern zugeordnet werden konnten.12 In einem nächsten Schritt wies beispielsweise im 7 Siehe u. a. Kapitel 3.7. 8 Zur Genese der „Endlösung“ siehe beispielsweise: Jersak, Entscheidungen, S. 297–311. Dort findet sich auch weiterführende Literatur. 9 So der Tenor bei Aly, Volksstaat, passim; vgl. Goschler, Enteignung, S. 337, Anm. 2 (Zitat); Loose, Massenraubmord, S. 154ff. 10 Broszat, Hitler, S. 746. 11 Verordnung über die Beschränkung der

. Geschichte has become the platform for extensive discussions regarding this book. See number 20 (2005) Heft 3 for a collection of essays critical of Aly, including A. Ebbinghaus, ‘Fakten oder Fiktionen: wie ist Götz Aly zu seinen weitreichenden Schlussvolgerungen gekommen’; R. Hachtmann, ‘Öffentlichkeitswirk- same Knallfrösche – Anmerkungen zu Götz Alys Volksstaat’; C. Buchheim, ‘Die vielen Rechenfehler in der Abrechnung Götz Alys mit den Deutschen unter dem ns Regime’; T. Kuczynski, ‘Die Legende vom nationalen Sozialismus’; J. Caplan, ‘Cui Bono’; M. Wildt, ‘Alys

. Hierunter sind z. B. die Einnahmen der Reichsfluchtsteuer, die Judenvermö- 41 S. detailliert hierzu: Kilian, Krieg, S. 389f; Buchheim, Länder, S.117–145; Aly, Volksstaat, S. 318–327. 42 Da hier nicht die Leistungen der besetzten Gebiete für die deutsche Kriegswirtschaft er- rechnet werden sollen, sondern „nur“ ihre finanziellen Zahlungen für den Reichshaushalt oder seine Nebenhaushalte, kann nicht weiter auf die wichtige Frage nach der tatsäch- lichen Gesamtleistung der besetzten Gebiete eingegangen werden. S. hierfür die Arbeiten von Christoph BuchheimsowieGötzAly, wobei

unverfänglichen „Eig- 24 KERSHAW: Working. 25 SS-Leitheft vom 5. 10. 1937, in IfZ-Archiv, DC 29.01. 26 Die Begriffe bei BAJOHR: Zustimmungsdiktatur und ALY: Volksstaat, S. 35–36. Bei beiden Au- toren allerdings die sinnvolle Betonung, dass es sich jeweils nur um eine, nicht um die einzige Perspektive auf das Zusammenspiel von Regime, „Bewegung“ und Bevölkerung im Dritten Reich handelt. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung 313 nungsprüfungen“ ebenso wie für die Zwangssterilisation oder schließlich die mörderische Euthanasiepraxis. Allerdings war der NS- bzw. SS

. 50 Aly, Volksstaat, S. 22 f. 51 Vermerk Referat Kühne, betri Steuerliche Behandlung derNichtarier, vom22.8.1935, ab- gedruckt in Gruner, Verfolgung, S. 479–482. ZuDr.Walter Kühne (1892–1968) vgl. Kap. 1. Das Original sowie das Papier des Verkehrsteuerreferenten in BAB, R 2, 56014. 146 2. Steuerliche Diskriminierung von Juden im „Dritten Reich“ Pensions- und Unterstützungskassen und Versicherungen – wollte Kühne von Vergünstigungen ausschließen, sofern diese auch oder ausschließlich Juden zugute kämen. In seiner Vorlage entwickelte Kühne schließlich noch eine Reihe