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ellen strittmatter bildpoetik und bildpolitik Alfred Döblin und das Medium Fotografie Auf eine schon zu seiner Zeit spürbare Allgegenwart und Verfügbarkeit der Bilder hat Alfred Döblin mittels einer intensiven Auseinandersetzung mit den neusten technischen Medien reagiert − neben Rundfunk und Kino galt sein poetisches und poetologisches Interesse vor allem der Fotografie. Sie hat ihn zeitlebens nicht nur im privaten und öffentlichen Raum begleitet,1 seine spezifische Konzeption von Autorschaft getragen und damit seine Positionierung im literarischen Feld

in 2016

77 Ernst Jünger: Photographie und Bildpolitik Bernd Stiegler (Konstanz) »Das Notwendige begründet sich von selbst.« (Jünger 1928: 11) »Zu den mannigfaltigen Anzeichen einer neuen Primitivität gehört auch die Tatsache, daß das Bilderbuch wieder eine Rolle zu spielen beginnt«, schreibt Ernst Jünger in seinem Aufsatz »Das Lichtbild als Mittel im Kampf« (Jünger 1931: 65), der in der Kampfzeitschrift der nationalbolsche- wistischen Bewegung »Widerstand« 1931 erschien. Diese Einschätzung sollte ihn jedoch keineswegs davon abhalten, als Herausgeber solcher Bil

Volker Mergenthaler Bildpolitik und Autorschaft: Ernst Jüngers Das Antlitz des Weltkrieges 1. Ernst Jüngers Bildgeschäfte als Forschungsobjekt Zu Ernst Jüngers Das Antlitz des Weltkrieges, 1930 im Berliner Verlag Neufeld & Henius veröffentlicht,1 verzeichnet das Werktitelregister der den Zeitraum 1928 bis 2002 abdeckenden Ernst Jünger-Bibliographie genau einen Titel:2 den im Jahr 2000 in Spanien publizierten, immerhin 48 Seiten umfassenden Aufsatz von Nicolás Sán- chez Durá: Guerra técnica, fotografía y humanidad en los foto-libros de Ernst Jünger.3

Brüchige Sichtbarkeiten Medienmechanismen amerikanischer Bildpolitik nach 9/11* KATJA MÜLLER-HELLE Der amerikanische Journalist Walter Lippmann eröffnet seine Abhandlung Public Opinion von 1922 mit einer Inselgeschichte. Unter der Überschrift The World Outside and the Pictures in Our Heads lässt er im Herbst des Jahres 1914 eine Delegation von Engländern, Franzosen und Deutschen den Beginn des ers- ten Weltkrieges verpassen. Die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ver- mehrt verlegten Tiefseekabel zur Nachrichtenübertragung werden in großem

Bruno Reudenbach Rectitudo als Projekt: Bildpolitik und Bildungsreform Karls des Großen 1. Bildungsreform und Hofkunst "Voll wachsamem Eifer sind wir damit beschäftigt, die Werkstatt der Wissenschaften wie- derherzustellen, die durch die Nachlässigkeit unserer Vorfahren beinahe verödet war und la- den durch eigenes Beispiel, soviel wir können, dazu ein, die freien Künste zu erlernen".1 Dieser Satz aus der 'Epistola generalis' Karls des Großen charakterisiert treffend, was die karolingische Bildungsreform in weiten Teilen ausmachte, und die Verdienste dieser

marion hilliges sicherheitsversprechen und herrscherliche Bildpolitik: Der Festungsstern im Bildmedium i. seCUritas PoPULi und die Festung in Ferrara Als Papst Paul V. zum Festtag am 29. Juni 1610 die medaille der Zitadelle Ferraras in 450-facher Ausführung prägen ließ, war die päpstliche Festung noch keines- wegs fertig gestellt (Abb. 26).1 Dennoch wird das heilige Fest zum Anlass genommen das gigantische, 1608 begonnene Bauwerk an der Nordgrenze des Kirchenstaates zu zelebrieren. Das Avers der medaille ziert das Bildnis des gönners und obersten Bauherren

Blickwechsel in der Berliner Prostitutionsdebatte um 1800 | 209 Blickwechsel. Zur Bildpolitik der Berliner Prostitutionsdebatte um 1800 Romana Filzmoser Die Wirkung der Verführungskunst von Prostituierten auf einer »Partie nach Berliner Art« beschreibt Friedrich von Coelln 1808 in bester Casanova-Tradition in seiner Reisebeschreibung »Wien und Berlin in Parallele«: »Man hatte […] vier der schönsten Lustdirnen ausgesucht. Vorher wurde gut gegessen, getrunken und dann nach der Musik einer Flötenuhr gewalzt; zuletzt sahen wir bloß dem

. Ich zeige, wie ihre medienübergreifenden Arbeiten die Auswirkungen der digitalen Kultur auf das Soziale reflektieren, indem ich die Räume analysiere, die sie in ihren Arbeiten errichten, und die Gemeinschaften, die in ihren Praktiken entstehen. Da DIS und Huxtable sowohl im musealen Kontext ausstellen als auch im Internet und in den sozialen Netzwerken agieren, werden Werke aus Ausstellungen und ihre Netzaktivitäten im DIS Magazine bzw. dem Tumblr-Blog Blue Lip Black Witch-Cunt analysiert. Die sich hier zeigende Bildpolitik wird unter Rückgriff auf

A Survey of the Photographic and the Filmic in Contemporary Art
Queere kulturelle Politiken im Neoliberalismus