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Jahrbücher f. Nationalökonomie u. Statistik (Lucius & Lucius, Stuttgart 2001) Bd. (Vol.) 221/1 Dummensteuern und die (Un-)Möglichkeit ihrer Vermeidung Fool's Taxes - And How To Avoid Them Von Andreas Wagener, Siegen JEL H20, H21 Dummensteuern, Steuervereinfachung, steuerliche Wahlrechte, Entscheidungsneutralität. Fool's taxes, simplification of tax laws, neutrality of taxation. Zusammenfassung Dummensteuern entstehen, wenn Steuerpflichtige die ihnen offenstehenden legalen Steuergestal- tungsmöglichkeiten nicht optimal nutzen. Oft wird der Gesetzgeber

Hypothese 4 5 - 6 7 Klüver, Anja, Gerhard Riibel, Industrielle Konzentration als Kriterium für die Ge- eignetheit eines einheitlichen Währungsraums Industrial Agglomeration as a Criterium for the Appropriateness of a Common Currency Area 6 8 - 8 6 Wagener, Andreas, Dummensteuern und die (Un-)Möglichkeit ihrer Vermeidung Fool's Taxes - And H o w To Avoid Them 8 7 - 1 0 1 Diskussionsbeitrag/Comment with Reply Lenk, Thomas, Anja Birke, Ein Vorschlag zur zukünftigen Verteilung der Finanzie- rungslasten des Fonds "Deutsche Einheit" 1 0 2 - 1 1 4 Literaturabhandlung

Vertical Integration in Spatial Markets 394-403 Schönig, Werner, Gibt es einen Reformtrend der Sozialordnung in der EU? Is there a Cross-national Trend in Reforms of European Social Policy? 404 - 4 1 7 Vollmer, Uwe, Minimum Capital Adequacy Ratios for Banks Eigenkapitalnormen für Banken 577-591 Vosberg, Dana, Die Entwicklung der Personaldienstleistungsbranche in den USA Development of the Personnel Services Industry in the USA 202-225 Wagener, Andreas, Dummensteuern und die (Un-)Möglichkeit ihrer Vermeidung Fool's Taxes - And How To Avoid Them 87 -101 Winkelmann

lassen, er muss es aber nicht. Die Steuerstrafrichter jedoch verlangen, dass Laien sich über die Gesetzeslage – von Rechtslage kann man wohl nicht mehr sprechen – zur Vermeidung leichtfertiger Steuerverkürzungen informieren. Steuer- professor und Steuerberater Gerd Rose hat Steuerbürgern wiederholt empfohlen, sich zum Steuerberater zu begeben, da sie sonst Gefahr liefen, höhere Steuern als die geschuldeten – Rose nennt sie „Dummensteuern“ – zu bezahlen. Es gibt freilich auch Steuerbürger, die beim Steuerberater waren, ihn aber wieder verlassen haben, nachdem sie

Betriebsaufgabebesteuerung, in DStR 2001, S. 586ff. Rose, G., Absatz und Besteuerung, in Koch, H. (Hrsg.), Zur Theorie des Absatzes, a.a.O, S. 381 ff. Literaturverzeichnis 413 Rose, G., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre - Eine Einfuhrung für Fortgeschrittene, 3.Aufl. Wiesbaden 1992 Rose, G., Die Ertragsteuern, 16.Aufl. Wiesbaden 2001 Rose, G., Die Steuerbelastung der Unternehmung - Grundzüge der Teilsteuerrechnung, Wiesbaden 1973 Rose, G., Über 'Dummensteuern', Steuergerechtigkeit und die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in Siegener Universitäts-Reden, Band 2, Siegen 1993

ff.; Rodewald, Jörg: Die steuerlichen Auswirkungen des Finanzmarktstabilisie- rungsgesetzes, BB 2009, S. 356 ff.; Rodi, Michael: Die Rechtfertigung von Steuern als Verfassungsproblem, Diss. München, München 1994; Rose, Gerd: Verunsicherte Steuerpraxis, StbJb 1975/76, S. 41 ff.; Rose, Gerd: Über die Entstehung von „Dummensteuern“ und ihre Vermei- dung, in: Die Steuerrechtsordnung in der Diskussion, Festschrift für Klaus Tipke, hrsg. von Joachim Lang, Köln 2005, S. 153 ff.; zit.: Rose, in Festschrift Tipke; Rose, Gerd: Bemerkungen zur Forderung nach

erscheint mir“ – so Rose – „der Rechtssicherheits- begriff von Tipke im Hinblick auf die Begrenzung von Ungewissheiten zu eng“49. Da die Konkurrenz auch plant und gestaltet, wäre der Unternehmer, der nicht steuerplanen und -gestalten lässt, der Benachteiligte, „der Dumme“; er müsste mit einem Ausdruck von G. Rose „Dummensteuern“ zahlen50. Mein Einwand: Da nicht alle planen und gestalten oder nicht alle gleich intel- ligent planen, würde letztlich für Unternehmer das Prinzip gleichmäßiger Be- steuerung nach der Leistungsfähigkeit durch das Prinzip der Besteuerung nach der

die Erkenntnis, dass der schlecht oder gar nicht Beratene häufig der Dumme ist. Je komplizierter die Steuergesetze ausgestaltet sind, desto mehr ist die Steuervermeidung den gut Beratenen vorbehalten. Die Steuern verkommen zu „Dummensteuern“5. dd) Das steuerliche Rechnungswesen basiert zunächst auf einer propädeutisch gelehrten kaufmän- nischen Technik des Rechnens und Kalkulierens, der Buchführung und Bilanzierung. Diese auf kauf- männischer Praxis und Übung beruhende Technik wird sodann durch akademische Methoden und Erkenntnisse angereichert und zu einer

sind, desto mehr ist die Steuervermeidung den gut Beratenen vorbehalten. Die Steuern verkommen zu „Dummensteuern“3. dd) Das steuerliche Rechnungswesen basiert zunächst auf einer propädeutisch gelehrten kaufmän- nischen Technik des Rechnens und Kalkulierens, der Buchführung und Bilanzierung. Diese auf kauf- männischer Praxis und Übung beruhende Technik wird sodann durch akademische Methoden und Erkenntnisse angereichert und zu einer betriebswirtschaftlichen bilanznormbildenden Disziplin, die auf die Fortbildung des Bilanzsteuerrechts wesentlich Einfluss nimmt. Die

zurück. Die Steuerbera- tungswissenschaft fundiert schließlich die Erkenntnis, dass der schlecht oder gar nicht Beratene häufig der Dumme ist. Je komplizierter die Steuergesetze ausgestaltet sind, desto mehr ist die Steuervermeidung den gut Beratenen vorbehalten. Die Steuern verkommen zu „Dummensteuern“54. 4. Das steuerliche Rechnungswesen basiert zunächst auf einer propädeutisch gelehrten kaufmännischen Technik des Rechnens und Kalkulierens, der Buchführung und Bilanzierung. Diese auf kaufmännischer Praxis und Übung beruhende Technik wird sodann durch akademische