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Am Tag des Einmarsches französischer und belgischer Truppen ins Ruhrgebiet, am 11. Januar 1923 in Witten an der Ruhr geboren, starb Ernst Nolte nach kurzer schwerer Krankheit am 18. August 2016 hochbetagt in Berlin. Hatten schon seine Bücher und Streitschriften im In- und Ausland eine größere Resonanz als die der meisten deutschen Historiker, erlebten sie mehr Übersetzungen in zahlreiche Weltsprachen als die meisten zeitgenössischen deutschen historischen Werke, so galt das auch für die enorme Zahl der Nachrufe in der nationalen und internationalen Presse. Dies

Ernst Nolte, Deutschland und der Kalte Krieg Klett-Cotta, 2., neubearb. Auf l . , Stuttgart 1985, 748 S. , 78,- DM Im vorliegenden Buch, versichert Ernst Nolte, werde "in erster Linie nach der Bedeutung Deutschlands im Kalten Krieg und für den Kalten Krieg ge- fragt" (S. 2). Für den betrachteten Zeitraum zwischen der Verkündung der Truman-Doktrin (1947) und dem Abschluß des SALT-Vertrages (1972) hätte der Verfasser die DDR und die BRD nennen müssen, die unterschiedlichen Gesellschafts- und Bündnissystemen angehören. Obwohl er auch auf die bei- den deutschen

NEUE HISTORISCHE LITERATUR UMWÄLZUNG, VERZWEIFLUNG UND UTOPIE ZUM ABSCHLUSS VON ERNST NOLTES TRILOGIE ÜBER DIE BEWEGENDEN KRÄFTE UNSERER ZEIT VON RICHARD LÖWENTHAL Ernst Noltes Werk über „Marxismus und Industrielle Revolu- tion"1), gleich eindrucksvoll durch den Reichtum seiner Dokumen- tation, durch die Vielseitigkeit seiner Aspekte und durch ihren Be- zug auf ein großes geschichtliches Thema, ist als Abschluß seiner Trilogie gedacht, an der er mehr als zwei Jahrzehnte gearbeitet hat - beginnend mit „Der Faschismus in seiner Epoche", das 1963 er- schien

Ursprünge und Deutung eines bundesrepublikanischen Konflikts

(2011) Johannes Rogalla von Bieberstein, „Jüdischer Bolschewismus“. Mythos und Realität. Mit ein. Vorw. v. Ernst Nolte. Graz, Ares 2010. 312 S., € 24,–. Die Arbeit Ulrich Herbecks reiht sich in eine Forschungsliteratur zum The- ma ein, die in den letzten zwei Jahrzehnten einigen Umfang angenommen hat. Leider reicht seine Rezeption anderer Forschungen und Darstellungen nur bis etwa 2004/05, so dass er sich beispielsweise mit einem so kühnen Wurf wie Yuri Slezkines „The Jewish Century“ (dt.: Das jüdische Jahrhun- dert, 2006) nicht mehr hat auseinandersetzen können. Oder

Lahmeyer Lobo Guillermo Lohmann Villena Ceferino Garzin Maceda Ricardo Magdaleno Gerhard Masur Jose Miranda Aurelio Mir<5 Quesada Ute Möllenhoff X I V Tabula Gratulatoria Magnus Mörner Wolfgang Mommsen Francisco Morales Padron Federigo Melis Peter Nitsche Ernst Nolte Karl Heinrich Oberacker Udo Oberem Gerhard Oestreich Enrique Otte Klaus Pabst Vicente Palacio Atard Erwin Walter Palm Jose Peraza de Ayala Eugenio Pereira Salas Damiao Peres Joaquin Perez Villanueva Gottfried Pfeiffer Horst Pietschmann Hans Pohl Carlos M. Rama Virginia Rau

S. Stockhorst: S. Taberner / P. Cooke (Hgg.), German Culture 239 Stuart Taberner / Paul Cooke (Hgg.), German Culture, Politics, and Literature into the Twenty- First Century. Beyond Normalization. Camden House, Woodbridge Ð Rochester, NY 2006. VII/245 S., £ 45,Ð. Mit der Feststellung, „die wissenschaftliche Frage nach dem Faschismus [wer- de] dadurch ermöglicht [. . .], daß ihr Gegenstand als ,tot‘ betrachtet werden Stefanie Stockhorst240 darf“,1 provozierte Ernst Nolte die Geschichtswissenschaft bereits in den 1960er Jahren, um seinen Ansatz in einer Weise zu

, Marburg Prof. Dr. Klaus Malettke, Marburg Prof. Dr. Horst Möller, München Dr. Elisabeth Müller-Luckner, München (Historisches Kolleg) Prof. Dr. Ernst Nolte, Berlin Prof. Dr. Hermann-Josef Rupieper, Halle/S. Prof. Georges-Henri Soutou, Paris Prof. Paul W. Schroeder, Urbana/IL Prof. Dr. Klaus Schwabe, Aachen Prof. Dr. Eberhard Weis, Gauting Dr. Udo Wengst, München Prof. Dr. Klaus Zernack, Berlin

211 5. Franz Neumann, Behemoth - Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944, Frankfurt /Main 1977. 6. Christopher Browning, Ganz normale Männer. Das Reserve-Polizeibataillon 101 im Dritten Reich und die "Endlösung" in Polen, Hamburg 1993. 7. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford, The Authoritarian Personality, New York 1950. 8. Vgl. dazu das literarische Dokument: Stefan Zweig, Die Welt von gestern. Erinnerungen eines Europäers, Wien 1948. 9. Ernst Nolte, Der Faschismus in seiner Epoche, München 1963

  Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte, 16. Jahrgang, Heft 1 I. Eichstätter Vorträge Der deutsch-sowjetische Krieg aus historischer und mentali- tätsgeschichtlicher Perspektive. Ringvorlesung anläßlich des siebzigsten Jahrestages des Kriegsausbruchs Einleitung Am 18. Dezember 1940 unterschrieb Hitler die Weisung Nr. 21 „Fall Bar- barossa“. Ernst Nolte bezeichnete das „Unternehmen Barbarossa“ seinerzeit als den „ungeheuerlichsten Eroberungs-, Versklavungs- und Vernichtungs- krieg, den die moderne Geschichte kennt“.1 Das