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  • "Fertigungskonzept" x
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zur Her- stellung dieses Sensors dient, und dessen grundlegende Funktion vorgestellt. Schlüsselwörter: Kostengünstiger Abstandssensor, opti- scheReflektion, KompensationvonStöreffekten, Liearisie- rung der Sensorantwort, Fertigungskonzept. Abstract: A reflective optical sensor system for distance measurements in white–goods applications is presented. The technical solution implements a well-known intensity referencing principle – the optical bridge – in a low-cost design. The influence of the ambient temperature can be compensated for. The spurious effects such as

Metalloberflächen im einsatz. die bekannteste verfahrensvariante ist die inMold-decoration. fertigungskonzePt Ein bedrucktes Bildetikett wird auf einem Folien- band dem Spritzgießwerkzeug zugeführt und anschließend plastifizierter Kunststoff bei hohem Druck hinter die Folie gespritzt. Diese löst sich vom Folienträger, wird gegen die Formwand gepresst und nimmt deren Geometrie an. Von InMold-Labeling wird gesprochen, wenn plane Folienstücke einzeln in das Werkzeug eingelegt und hinterspritzt werden. Werden Folienhalbzeu- ge aus polymeren oder metallischen Werkstoffen

offenkundig an den Erfolg des ersten anknüpfen will. Es geht dabei um den gleichen Gegenstand: das bei der Toyota Motor Corpora- tion vor allem von Taiichi Ohno und Shigeo Shingo in den 60er und 70er Jahren entwickelte organisatorische Fertigungskonzept der ,lean production', das von unseren Buchautoren studiert und im Rahmen einer weltweiten Vergleichsstudie in der Autoindustrie Japans, Nordamerikas und Europas als der klassischen Mas- senfertigung, wie sie in der außerjapanischen KFZ-Industrie in den 80er Jahren noch üblich war, weit überlegen klassifiziert worden

-direktionaler Bildaufnah- me) und groẞe Ablenkwinkel von𝛩 > ±15∘ für eine relativ groẞe Spiegelapertur zu gewährleisten. 54 | Thilo Sandner et al., Quasistatisch-resonanter Mikroscanner Abbildung 2: Bauelementkonzept für quasistatische Mikrospiegel; (oben) Fertigungskonzept für vertikale Kammantriebe sowie REM-Aufnahme eines aktivierten SVC-Antriebes (oben rechts); Aufbau des quasistatisch-resonanten 2D-Rasterscanners TACO. Der elliptische Spiegel mit 2,6 × 3,6mm Spiegel- apertur ermöglicht für einen gaussförmigen Laser mit 𝜆 = 1550 nm Wellenlänge und 45∘ Einfallswinkel ei- ne

Lissajous-Scan bi-resonanter 2D-Scannern realisieren. Zum anderen ermöglicht eine ad- Abbildung 2: Bauelementkonzept für quasistatische Mikrospiegel; (oben) Fertigungskonzept für vertikale Kammantriebe sowie REM-Aufnahme eines aktivierten SVC-Antriebes (oben rechts); Aufbau des quasistatisch-resonanten 2D-Rasterscanners TACO. aptive Antriebsteuerung des quasistatischen Rahmens ei- ne teilweise Fovearisierung in vertikaler Richtung. Um die vom ToF-Entfernungsmesssystem geforderte Empfangsa- pertur von 𝐷 𝑒𝑓𝑓 ≥ 5mm realisieren zu können, werden fünf als Array

Plastikgehäusen entwickelt. Das neue Fertigungskonzept ist mit seinem hohen Mechanisierungsgrad auf große Serien ausgerichtet, deren Daten an die Anforderungen möglichst vieler Anwendungsgebiete angepaßt sind. Die Anordnung der Anschlußdrähte ist sowohl für die Mechanisie- rung der Fertigung als auch für die Bestückung von Bedeutung. In einer Linie im Rastermaß 2,45 mm angeordnete, starre An- schlußdrähte stellen für die meisten Anwendungen die günstigste Lösung dar. Das für die Anschlüsse verwendete Flachmaterial bietet gegenüber dem herkömmlichen Rundmaterial den

-Kalkulation, Textverarbei- tung) verknüpft werden. Problematisch ist hier die In- kompatibilität zwischen den Rechnergenerationen. Um in Zukunft weniger abhängig von spezieller Hardwa- re zu sein, wird versucht, herstellerunabhängige Betriebs- systeme einzusetzen (DOS, UNIX), leider mit ζ. Z. sehr unterschiedlichen Softwareangeboten. 5.2.3 Integrierte Laborautomation „ILA" (.Η. Bilgram, Digital Equipment GmbH, München) Neben dem integrierten Fertigungskonzept „CIM" für den Produktionsbereich eines Unternehmens entwickelt sich ein integriertes Laborkonzept „ILA" für For- schungs

passent - viele Hinweise auf Irritationen hinsichtlich des neuen Fertigungskonzepts und seiner Protagonisten finden: So hatten z.B. einige Interviewpartner schon damals den im Betrieb kursierenden Spott über das Innovationsprojekt kolportiert: Der Aufbruch von Beteiligten aus dem Werkstattalltag hin zu den Teamsitzungen des Projekts werde nämlich von ihren Kollegen oft mit Sprüchen wie z.B. „Jetzt geht's zur Insel!" begleitet. Man witzele unverhohlen, die seien wohl „reif für die Insel". Solche 'verklausulierten' Hinweise meiner Gesprächspartner hatte ich bei der

14 zeigt, wie dieses Fertigungskonzept in der Mon- tage- und Prüflinie für Arbeitsplatzsysteme und Daten- sichtgeräte im Werk für Systeme in Augsburg einge- führt wird. Der Einsatz von Computern beim Bau neuer Computer wird sich verstärken und kurzfristig folgende Anwen- dungen einbeziehen: - flexible Montage- und Prüflinien für Flachbaugrup- pen, - vollautomatische Kabelfertigung, - Robotereinsatz bei der Endmontage mit automati- scher Zuführung und Entnahme der Teile, - bedienerlose Endprüfung im Dauertest, - zunehmender Einsatz von Personal-Computern als

-in-time-System“. Der Autor stellt es folgendermaßen für die Zielgruppe Abiturienten dar (Ciolek 2010, 31): „Ende der 1970er-Jahre entwickelte der Automobilhersteller Toyota ein völlig neues Fertigungskonzept, das ‚Toyota Produktionssystem‘. Im Zuge einer ‚Verschlankung‘ des gesamten Unternehmens wurde dabei auch der Bereich der Materialwirtschaft umorganisiert und deutlich verkleinert, um so Kosten einzusparen. Dazu wurde das Just-in-time-System eingeführt, bei dem die zur Produktion benötigten Materialien und Vorprodukte von den Zulieferern möglichst synchron zur Fertigung bei