Search Results

You are looking at 1 - 10 of 1,059 items :

  • "Feuerbestattung" x
Clear All
Vom Krematorium zum Kulturquartier
FREE ACCESS

umfassende Informations- und Nachschlagewerk im Friedhofs- und Bestattungsrecht bewährt. Sachkundig und übersichtlich werden die wesentlichen Themenbereiche dargestellt: ■ Friedhof ■ Bestattung ■ Grabstelle ■ Feuerbestattung ■ Bestattungsgewerbe und gewerbliche Betätigung auf Friedhöfen, ■ Sammlung des geltenden staatlichen und kirchlichen Rechts. In der 11. Aufl age wurden die rechtlichen Entwicklungen der letzten Jahren eingearbeitet; damit ist das Werk wieder ein aktueller und unentbehrlicher Ratgeber für das Bestattungsgewerbe, für kirchliche und kommunale

13 – Systembezogene nderung bei der Umsatzbesteuerung „Re- verse-Charge-Verfahren“ 624 – ber den Grundsatz der Verhltnismßigkeit im Umsatzsteu- errecht 108 – Anm. zu EuGH v. 8.6.2006 – Rs. C-430/04 – Feuerbestattungs- verein Halle e.V. (Berufung eines privaten Unternehmers auf grßere Wettbewerbsverzerrung durch Behandlung einer juri- stischen Person ffentlichen Rechts als Nichtsteuerpflichtige fr im Rahmen ffentlicher Gewalt ausgebte Ttigkeit) 462 – Anm. zu EuGH v. 14.9.2006 – Rs. C-72/05 – Hausgemeinschaft Jrg und Stefanie Wollny (Umsatzsteuerliche Bemessungs

, weil er als Hygieniker mit ihr konfrontiert war, wandte er sich dem Thema Feuerbestattung zu, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Italien hochkontrovers und laut diskutiert wurde. Die Ursprünge der Leichenverbrennung liegen in der Antike, gehen in ihrer modernen Form jedoch auf die Französische Revolution zurück. Einzelne Abgeordnete hatten sich im Nationalkonvent für sie als Bestattungsweise der Zukunft eingesetzt. Vor dem Hintergrund des antikatholischen Revolutionskultes kam es zu ersten Leichenverbrennungen. Vgl. M. Sozzi /C. Porset , Il sonno e

waren es dann freireligi- öse Vereinigungen, Freimaurer sowie die Arbeiterbewegung, die die Feuerbestattung befürwor- teten und aktiv förderten. Hiermit verbanden sie schroffe Kritik am Christentum und am christ- lichen Jenseitsglauben. Auf diese antikirchlichen Akzente reagierte die katholische Kirche ih- rerseits schroff und intolerant, indem sie ihren Mitgliedern die Feuerbestattung untersagte. Inso- fern ist diese Bestattungsart im 19. und noch im 20. Jahrhundert in Europa zu einem der Spiel- bälle des Kulturkampfes zwischen katholischer Kirche und moderner

neuer Aufl age! Gaedke (Hrsg.) Handbuch des Friedhofs- und Bestattungsrechts 11. Aufl age 2016, 1.000 Seiten, gebunden, € 109,– ISBN 978-3-452-28046-6 Das weit verbreitete und als »der Gaedke« bekannte Standardwerk hat sich seit Jahren als das umfassende Informations- und Nachschlagewerk im Friedhofs- und Bestattungsrecht bewährt. Sachkundig und übersichtlich werden die wesentlichen Themenbereiche dargestellt: ■ Friedhof ■ Bestattung ■ Grabstelle ■ Feuerbestattung ■ Bestattungsgewerbe und gewerbliche Betätigung auf Friedhöfen, ■ Sammlung des geltenden staatlichen

FREE ACCESS

durch Aufnahme eines Tarifes mit Prämienfreiheit im Invaliditäts- falle (Gl 65) erweitert. Neu aufgenommen wurde die Volks-Feuerbestattung Versicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit in Berlin. Fortgefallen ist die Saarländische Volksffirsorge Gewerkschaftlich-Genossenschaftliche Le- bensversicherungs-Aktiengesellschaft, Saarbrücken wegen Übergangs auf die „Alte Volksfürsorge" Gewerkschaftlich-Genossenschaftliche Lebensversicherungsaktiengesellschaft in Hamburg. Die Vereinigte Saarländische Volkshllfe und Terra Volks- und Lebensver- sicherungs-AG., Saarbrücken

in 1962

dokumentierte Vortragstätigkeit (insbes. Berlin betreffend) aufzeigen. Die breitgefächerte Bibliographie belegt die Vielseitigkeit von Lieberts philosophischen Interessen, führt aber auch einige bisher unbekannte Titel auf, z. B. ein Buch Die Feuerbestattung – ihre weltanschauliche und sittliche Berechtigung (Luzern, 1938), das sich in keiner deutschen Bibliothek befindet, oder das Manuskript Vom Kampf der Generationen. Eine geschichtsphilosophisch-pädagogische Studie (113 Seiten), welches der Autor in Lieberts Archiv fand. Kučinar gibt dazu an, dass seine Bestandsliste

, NWB 2005, 1561…1588 … Fach 7, 6445…6472. Jörg Kraeusel • Wolfgang Tausch, Die Entwicklung der Umsatzsteuer im Jahr 2006 … Rückblick und Ausblick, UVR 2006, 357…371. Sonja Kranenberg, Umsatzsteuerfreie Leistungen bei heilberufsähnlichen Tätigkeiten … Voraussetzungen und Nachweise, UStB 2006, 111…114. Ludwig Kronthaler, Feuerbestattung … die Spitze des Eis- bergs … Wird die Besteuerung öffentlicher Einrichtungen künftig von deren Konkurrenten getrieben?, DStR 2007, 227…229. Thomas Krumenacker, Zum Vorsteuerabzug bei ge- mischt genutzten Gebäuden … Replik auf den

angelegte Zentralfriedhçfe, die sich nicht mehr in kirchlicher, sondern in kommunaler Trägerschaft befinden. Damit geht die Entstehung eines organisierten Bestattungswesens einher. Zum anderen tritt mit der Einführung der ersten Krematorien (Gotha 1878, Heidelberg 1891, Hamburg 1892) die Feuerbestattung zunehmend neben die Erdbestattung. Beide Entwicklungen haben Folgen für die Bestat- tungsfeier. Nicht nur in den Städten, sondern auch in ländlichen Gebieten setzte sich schnell ein zweigliedriger Ritus durch. Er beginnt in der Friedhofskapelle bzw. Kirche und führt über