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Zeitschrift für Rechtssoziologie 26 (2005), Heft 1, S. 101-129  Lucius & Lucius, Stuttgart Finanzmarktregulierung und Wissenspolitik Basel II – Die aufsichtsrechtliche Konstitution kollektiver Intelligenz?1 Torsten Strulik, Matthias Kussin Zusammenfassung: War Finanzmarktregulierung bislang vorrangig eine Angelegenheit marktkorrigierender Regulierungspolitik, so zeichnet sich gegenwärtig eine Schwerpunktergänzung ab. Vor dem Hintergrund aktueller Debatten zur Wissensgesellschaft wird sichtbar, dass die strategische Gestaltung von Innovationen zu einer wichtigen

Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft Journal of Banking Law and Banking (JBB) Lukas Fahrländer*) Neuordnung der Finanzmarktregulierung in der Schweiz Der Beitrag vermittelt einen Überblick über die Neuordnung der Finanzmarktregulierung in der Schweiz, welche im Nachgang zur Finanzmarktkrise eine fundamentale Umgestaltung erfahren hat. Voraussichtlich am 1. 1. 2020 werden das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) und das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) in Kraft treten. Sie bilden zusammen mit dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FinfraG) und dem

Das neue europäische Finanzmarktregulierungs- und Aufsichtssystem Prof. Eddy Wymeersch, Gent* Inhaltsübersicht ZGR 2011, 443–470 I. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 444 II. Gegenstände der Reform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 446 III. Abgrenzung von Regulierung und Aufsicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448 IV. Fortführung des branchenspezifischen Regulierungsansatzes . . . . . . . . . . . 449 V. Regulierungsebenen

Sektoradäquate Regulierung vor dem Hintergrund von Basel III

K.-H. Hartwig/H. J. Thieme (Hg.): Finanzmärkte Schriften zu Ordnungsfragen der Wirtschaft • Band 58 • Stuttgart 1999 Finanzmarktregulierung und Faktorwettbewerb H. Jörg Thieme 1. Regulierungsanlässe 528 2. Faktorallokation und relative Preise 530 3. Preisbildung und Effizienz auf Faktormärkten 532 3.1. Finanzmärkte 532 3.2. Arbeitsmärkte 537 4. Interdependenz zwischen Finanz- und Arbeitsmärkten 540 5. Wirtschaftspolitische Konsequenzen 543 Literatur 544 528 H. Jörg Thieme 1. Regulierungsanlässe Nicht erst die gegenwärtige Krise des monetären Sektors

générales, indéfinis et vagues pour con- tribuer aux objectifs de la réforme. Finanzmarktregulierung in der Krise oder die Krise der Finanzmarktregulierung?* Kritische Anmerkungen zur Übertragung der Banken- und Finanzaufsicht auf die EZB Mona Philomena Ladler, Graz 1. Einleitung Im Rahmen der Reaktion auf die Finanzkrise wurden der EZB Aufgaben in der Banken-1 und Finanzaufsicht2 übertragen. Parallel zu ihrem traditionellen Mandat, der Durchführung der Geldpolitik,3 ist sie nunmehr für die Sicherstellung von Finanz- stabilität verantwortlich und agiert künftig als

Chancen und Nutzen von Finanzmarktregulierung Wolfgang Gerke * / Christian Merx** Zusammenfassung Die weltweite Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 fordert ihren Tribut. Die Schwierigkeiten an den Finanzmärkten führten weltweit zu systemi- schen Gefahren für die betroffenen Volkswirtschaften und letztlich zu einem Überdenken der gegenwärtigen Rahmenbedingungen für die Akteure an den globalen Finanzmärkten. Auch die in Deutschland als Frühwarnsysteme be- stehenden Kontrollorgane haben weitgehend nicht gegriffen und nicht recht- zeitig vor den eingegangenen Risiken

daruÈber hinaus wichtig erscheinende grundsaÈtzliche ß Verein fuÈr Socialpolitik und Blackwell Publishers Ltd. 2000, 108 Cowley Road, Oxford OX4 1JF, UK und 350 Main Street, Malden, MA 02148, USA. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 1(3): 257±259 EinfuÈhrung zum Schwerpunkt- thema FinanzmaÈrkte und Finanzmarktregulierung Bernd Rudolph Ludwig-Maximilians-UniversitaÈt MuÈnchen Gesichtspunkte dieser Diskussion zusammenfassend behandeln und damit auch Anregungen fuÈr die laufende Diskussion geben. Nicht alles kann dabei besprochen werden. Insbesondere Fragen der

„Alternativen: Keine“? Gesetzesfolgenabschätzung in der Finanzmarktregulierung JENS-HINRICH BINDER*) Inhaltsübersicht I. Einführung II. Standortbestimmung 1. Die Aufgabe 2. Unreflektierte Methodik, unklarer Nutzen? Der Ausgangsbefund a) Deutsche Gesetzgebung b) Europäische Rechtsetzung c) Vergleich und Folgefragen 3. Normative Einbettung im deutschen und im europäischen Recht a) Deutsche Gesetzgebung b) Europäische Rechtsetzung 4. Fazit III. Zwei Problemschwerpunkte 1. Unklare Zielgröße, unklarer Maßstab 2. Informations- und Komplexitäts

Das Potenzial von Systemwettbewerb und nationalen Alleingängen bei der Finanzmarktregulierung Oliver Ärentz und Philipp Paulus 1 Einleitung Internationale Abkommen zur Finanzmarktregulierung gelten gegenüber natio- nalen Alleingängen in den meisten Fällen aufgrund der internationalen System- risiken als überlegen. Allerdings sind — bei allen beachtlichen Fortschritten der bisherigen regulatorischen Konsequenzen aus der globalen Finanzmarktkrise - in- ternationale Abkommen oftmals nur schwer zu verwirklichen und die Ergebnisse durch zahlreiche Kompromisse