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  • "Frühchristliche Theologie" x
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Comparative Essays Part I. Two Authors at the Beginnings of Christianity

Bischöfe wie Augustinus, Basilius, Chrysostomus, aber auch der teilweise als Häretiker bekämpften Theologen und Asketen wie Origenes, Eunomius von Cyzicus, Eustathius von Sebaste, Shenute von Atripe etc. beschäftigt, kommt zu der Auffassung, dass frühchristliche Theologie grundlegend vom Sklavereidiskurs (der Doulologie) geprägt sei. Ziel seines Buches ist es nachzuweisen, dass u. a. Christologie, Trinitätslehre, Soteriologie, Eschatologie und asketische Theologie nicht nur von der Sklaventerminologie dominiert sind, sondern dass der Diskurs der Sklavereien als

.: Die Mutter. 2. Bd. (H. v. G l a s e - n a p p ) 463 [Babinger-Festschrift:] Serta Monacensia. Hrsg. v. H. J. Kissling u. A. Schmaus. (F. T a e s c h n e r ) 35 Bagchi, P. Ch.: India and China. 2nd Ed. (L. P e - tech) 553 Ballala of Benares: The Narrative of Bhoja (Bhoja- prabandha). Transi, from Sanskrit by L. H. Gray (S. L i e n h a r d ) 321 Baumgartner, W., s. Bertholet-Festschrift. Benz, E.: Indische Einflüsse auf die frühchristliche Theologie. ( H . W e i d e ) 300 [Bertholet:] Festschrift, Alfred Bertholet zum· 80. Geb. gewidmet, hrsg. v. W

die Ideen finden, die das Neue Testament und die frühchristliche Theologie weiterentwickeln. Das Substantiv pístis „Glaube“ ist in der Septuaginta recht selten, keinesfalls ein zen- traler Begriff, der eine grundsätzliche Offenheit des Menschen gegenüber Gott bezeichnet. Zwar findet sich an einigen prominenten Stellen der Septuaginta das Verb pisteúō „glauben“, z.B. in Gen 15,6; insgesamt gesehen wird es in den über- setzten Texten der Septuaginta aber nur wenig verwendet. Aber auch die Septuaginta kennt ein theologisches Vokabular, das im Neuen Testament nur

aus vorgestellt hatte. Das jetzige Buch sollte die darin angeschnittenen Fragen weiterführen und in einer Art „Geschichte der christlichen Apologetik“ darlegen, wie die frühchristlichen Denker die heidnische Kritik widerlegt und ihren eigenen Glau- ben einer Welt, die wenig vom Christentum wußte, erklärt hatten. In den bald zwanzig Jahren, die zwischen der Abfassung der beiden Büchern liegen, habe sich – gesteht Wilken – seine Sicht der Dinge geändert. Die Änderung bestehe vornehmlich darin, daß er nicht mehr davon überzeugt sei, die frühchristliche Theologie

in der 34 Adolf Martin Ritter der Be ziehung zwischen Platonismus und Christentum, Entwicklungen, Stufen, nicht zuletzt dank wech selnder „Gesprächssituationen,“ gegeben hat. Er versuchte diese nachzuzeichnen, indem er zwi schen „Adaption,“ „Usurpation“ und endlich (eher selten und spät erreichter) „Integration“ z.B. des Platonismus in die frühchristliche Theologie zu unterscheiden vorschlug.27 Das aber heißt auch, dass die Thematik seiner Kelsos-Arbeit, als „Anti- ke und Chri sten tum,“ ein Leitmotiv seines weiteren wissenschaftlichen Wirkens blieb, wenn es

einem Christusbild entschieden ab: Nie- mals könne ein Bild, ein Stück Materie also, das Geistig-Göttliche fassen2 ) 1 Hierzu: Ekkart Sauser, Frühchristliche Kunst. Sinnbild und Bildaussage, Inns- bruck—Wien—München 1966, S. 34 — 54. 2 MPG 20, 1545 — 1549. Abgedruckt in: Der byzantinische Bilderstreit, Texte zur Kir- chen- und Theologiegeschichte, Heft 9, Hg. H.-J. Geischer, Gütersloh 1968, S. 15 — 17. 5 Ins Bild gefaßt würde Christus seiner göttlich-geistigen Hoheit beraubt und würde damit auf die Seite der Materie gestellt, befürchtet die frühchristliche

. . . . . . . 349 Öl, parfümiertes ~ . . . . . 359 Olympiodor . . . . . . . . . . . 547 Olympische Spiele . . . . . 509 Omina . . . . . . . . . . . . . . . 547 Opfer . . . . . . . . . . . . . . . 690 –, Erstlings~ . . . . . . . . . . 343 –, Esel~ . . . . . . . . . . . . . . 547 –, ~kult . . . . . . . . . . . . . . 372 –, ~terminologie . . . 372, 491 –, frühchristliche ~theologie 372 –, ~typen . . . . . . . . . . . . . 509 Opferung des Sohnes . . 684 Orakelbefragung . . . . . . 526 Orient . . . . . . . . . . . . . . . 528 Origenes . . . 500  f., 533, 547

, den die frühchristliche Theologie spiegelt und den auch zahlreiche bildliche Zeugnisse nahelegen, nämlich ohne Beschränkung auf die Autoren der prophetischen Bücher des Alten Testaments, die sogenannten vier großen und zwölf kleinen Propheten, sondern unter Einbeziehung von bibli- schen Personen wie Moses, Elias oder David, der als legendärer Autor der Psalmen bereits im Neuen Testament als Prophet verstanden wird1. Der Prophetentitel konnte letztlich auf jede alttestamentliche Person angewendet werden, die auf die eine oder andere Art Christus anzukündigen schien

Augustin (Paris 1933). — Die Bedeutung des Gedächtnisses in Augustins Denken erhellt schon aus einem seiner frühesten Werke, De Musica, besonders VI, 32 ff.; vgl. Wilh. Hoff- mann, Philosophische Interpretation der Augustinusschrift De arte musica (Diss. Marburg 1931), auch H. Edelstein, Die Musikanschauung Augustins nach seiner Schrift „De Musica" (Diss. Freiburg i. Br., 1929). 4 4 Gerhart L a d η e r Damit öffnen sich weitere Ausblicke auf Augustins Reformideologie. Paulus folgend, hatte die frühchristliche Theologie von jeher einen Unter- schied gemacht