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Β. Frauen in juristischen Berufen Antje Sedemund-Treiber/ Ellen Chwolik-Lanfermann I. Einführung Die Geschichte der Juristinnen in Deutschland ist eine besondere und wenig bekannt. Die wichtigsten Stationen dieser Entwicklung sollen deshalb im folgenden kurz dargestellt werden1. Der Zugang zu einem Studium erfordert die Ablegung der Reifeprüfung. Erst im März 1886 wurde es in Deutschland den ersten — damals sechs — Frauen ermöglicht, nach schrittweiser Einführung entsprechender Vorbe- reitungskurse an Mädchenschulen als Externe die Reifeprüfung an den

Leben und Werk

Studentenwerks; Bonn 7. Kapitel: Das Auslandsstudium 127 von RA Dr. Martin Clausnitzer, LL.M.; Freiburg und Stud. iur. Rosemarie Keller; Freiburg v i n Inhaltsverzeichnis 8. Kapitel: Die rechtswissenschaftliche Promotion . 149 von Prof. Dr. Dr. Eugen D. Graue; Kiel 9. Kapitel: Die juristischen Berufsfelder 163 A. Der Berufseinstieg 163 von Herbert Herritsch; Kronberg/Taunus B. Frauen in juristischen Berufen 178 von Antje Sedemund-Treiber, Präsidentin des Bundes- patentgerichts; München und Ellen Chwolik-Lanfermann, Richterin am Oberlandesgericht; Bonn/Oberhausen C

Referendarszeit und nicht die Zweite Staatsprüfung! Mit den ersten deutschen Juristin- nen als möglichen Garantinnen gegen „Männerjustiz" befasst sich Beatrix Geisel. Sie zeigt neben der schlechten Berufssituation die unterschiedlichen Positionen innerhalb der Frauenbewegung zu rechtlichen Fragen auf, auch Generationenkonflikte sowie die Unmöglichkeit, ein breiteres Spektrum von Frauen in juristischen Berufen zu etablieren. Nicht um praktische Rechtssprechung, sondern um die Beteiligung von Juristinnen am (rechts-)wissenschaftlichen Diskurs geht es Ursula Rust, die darlegt

von Mann und Frau. Noch vor 100 Jahren waren Frauen in juristischen Berufen eine absolute Rarität. In der modernen Gesellschaft haben dagegen Frauen fast überall auf der Welt Zugang zu juristischen Berufen; es gibt nicht wenige Beispiele für höchst erfolgreiche Juristinnen wie die als Rechtsanwältin tätige Britin Chery Blair (die Ehefrau des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair, übrigens auch ein Jurist) oder die auf Menschenrechtsangelegenheiten spezialisierte libanesische Rechtsanwältin Amal Alamuddin (die Ehefrau von George Clooney) oder die frühere

. Geertje Tutschka „In drei Schritten zu Ihrem Kanzlei-Marketingplan“ in Huffington Post vom 18.11.2015 322 | Literaturverzeichnis Dr. Geertje Tutschka, „Diversity in deutschen Kanzleien“ in Edition F vom 30.3.2016. Dr. Geertje Tutschka, „Justitia wir haben ein Problem“ in JuraBlogs vom 26.4.2016. Dr. Geertje Tutschka, „Spot Awards – der ideale Baustein für die Personalführung“ vom 20.6.2016 im Blog JurCoach. Dr. Geertje Tutschka, „Männer und Frauen in juristischen Berufen“ in Legal Tribune online vom 16.11.2015. Dr. Geertje Tutschka, „Warum Gender Diversity in

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Röwekamp poin- tiert, „Sitten wie zu Beginn des juristi- schen Frauenstudiums.“ (S. 725) Während rechtlich von einem folgenschweren Rück- schritt zu sprechen ist, wurden mental die leider nur allzu bewährten Vorurteile ge- gen Frauen in juristischen Berufen reakti- viert. Röwekamp hat beeindruckend viele Quellen zusammentragen und durchgear- beitet. Bei dieser Menge an Stoff, die den Fußnotenapparat überstrapaziert, wäre es wünschenswert gewesen, einen Teil des Quellenmaterials ins Internet auszulagern oder anders zu verwerten und so für wei- tere Diskussionen

Aufmerksamkeit gefunden. Thema mit Variationen Vor ungefähr 15 Jahren hatte ich auf Basis einer an meiner Professur entstandenen soziologischen Magisterarbeit statistisches Material über Frauen in juristischen Berufen in und außerhalb der Rechtswissenschaft ausgewertet und dabei das offenbar auch in anderen Bereichen und Berufssparten Übliche zutage gefördert: Je höher, ganz gleich, ob an Gerichten, bei den Staatsanwaltschaften oder in Universitäten, die Hierarchieebenen und die Gehaltsklassen, desto niedriger der Frauenanteil. Mit anderen Worten: Je attraktiver eine (Berufs

Ehebeziehungen) durch Richter und Rich- terinnen sowie Anwälte und Anwältinnen hat zur Folge, dass in diesem Berufsfeld der „Arbeitsgegen- stand“ selbst einen gewissermaßen paradigmati- schen Ort der Verhandlung der sozialen Kategorie „Geschlecht“ darstellt, indem in ihn Normalitäts- konzeptionen von Geschlechterbeziehungen einge- woben sind. Eine Folge der Reformen des Ehe- und Familien- rechts war seine Ausdifferenzierung als eigener Ge- schäftsbereich im Zivilrecht.12 Diese fiel zeitlich mit einer zunehmenden Präsenz von Frauen in juristischen Berufen zusammen. Innerhalb

.6.3.3 Einzelfragen 64 3.6.3.4 Frauen in juristischen Berufen 65 3.6.3.5 Promotion 65 3.6.3.6 Studententum 65 3.6.4 Vorbereitungsdienst 65 3.6.4.1 Allgemeines 65 3.6.4.2 Arbeitsgemeinschaften 65 3.6.4.3 Ausbildung bei der NSDAP 66 3.6.4.4 Politische Schulung 66 3.6.4.5 Gemeinschaftslager 66 3.6.4.6 Große Staatsprüfung 67 3.6.5 Fortbildung 67 4. Strafrecht 68 4.1 Grundlagen 68 4.1.1 Allgemeines 68 4.1.2 Zusammenfassungen 68 4.1.3 Strafrecht im NS-Staat 68 4.1.4 Gemeinschaft und Strafrecht 68 4.1.5 Judentum und Strafrecht 69 4.1.6 Ethik und Strafrecht 69 4