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  • "Größenveränderung" x
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faltbare Bildschirme vorstellt. Jürgen Steimle, Roman Lissermann, Simon Olberding, Mohammadreza Khalilbeigi, Wolfgang Kleine, Max Mühlhäuser Be-greifbare Interaktionen mit größen- veränderbaren Bildschirmen Tangible Interactions for Resizable Displays Flexibler Bildschirm_rollen_falten_Größenveränderung_mobile Endgeräte_Tablet_Smart Phone_Interaktion Zusammenfassung. Neue Technologien für flexible Bildschir- me ermöglichen Bildschirme, die physisch verformbar sind. Dies eröffnet das Potenzial, Bildschirme und deren Inhalte auf neue Art be-greifbar zu machen. In

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Stahlplatten findet sich das Motiv der Schindel- bekleidung traditioneller Häuser wieder. Ebenso wie die Sheddächer passen sich auch die mattgrauen Stahlschindeln der Längsfassaden an die Größenveränderung der Innen- räume an. Je nach Standpunkt des Betrachters entsteht durch die Proportionsveränderungen ein optisch manipulierter Ein- druck von der Länge des Gebäudes, dessen Gesicht sich mit den Jahreszeiten zu wandeln scheint. Vom edel schimmern- den Metall zum stumpfen monolithischen Fels: Das Erschei- nungsbild der Hülle wechselt und prägt gleichzeitig seinen

- ordneten Analyseprogrammen direkt aufrufbar. 2. Konturmode l l Damit das Konturmodell invariant ist gegen Bildverschie- bung, Rotation und maßstäbliche Größenveränderung, wird eine parametrische Beschreibung von Konturen ein- geführt. die nicht von kartesischen Koordinaten abhängt [5], Sie benützt, ausgehend von einem willkürlichen Kon- turpunkt, als Parameter die Konturlänge s und betrachtet die lokale Konturrichtung r als Funktion von s: r = r(s). (1) Es ist klar ersichtlich, daß diese Beschreibungsfunktion von Konturen als kontinuierliche Darstellung nicht an

, Lern- umgebung, Rolle der Lehrenden oder Interaktion • verwendete Untersuchungsmetho- den, z .  B . Befragungen, Experten- begutachtung, Tests, Tagebücher, Videos, Eye-tracking, Logdateien • Ermittlung aller den Untersuchungs- prozess beeinflussenden Größen und Beschränkung auf wenige Parameter, die von außen kontrolliert verändert werden können, z . B . Gruppengrö- ße, erhobene Vorkenntnisse, Zeitvor- gaben, inhaltliche Aufbereitung des Lerngegenstands • präzise Bestimmung der beobachte- ten Größenveränderung in Abhän- gigkeit der Einflussgrößen mit Signifi

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Quant nach jeder Reflexion an den Spiegeln weiter von der Stelle der Streuung und trifft schließlich auf die Außen- fläche oder die Kanten des Kristalls auf. — Bei einem konfokalen Resonator entfernt sich dagegen ein gestreu- tes Quant nicht weiter von der Symmetrieachse der An- ordnung, als es dies beim ersten Hin- und Hergang zwischen den Spiegeln nach der Streuung tut. Die Er- klärung dafür folgt aus der Tatsache, daß bei einer konfokalen Anordnung jeder Spiegel den anderen ohne Größenveränderung auf sich abbildet. — Streng genom- men müßte natürlich jedes

. Mit dem vorgestellten Verfahren wird es möglich, die neigungsbedingte Textur- veränderung, die sich vom unteren Bildrand zum oberen Bildrand erstreckt, zu erkennen. Bild 12 stellt das Ergebnis der Analyse mit der biortho- gonalen 3-Kanal Filterbank [16] für Bild 3 (Krüge) dar. Wie schon angesprochen handelt es sich um eine ,,echte“ 3D-Textur. Auch hier zeigt sich, dass sich mit dem vorge- stellten Verfahren die tiefenabhängige Größenveränderung gut erkennen lässt. 5.1 Gekrümmte texturierte Oberflächen Bild 13 zeigt die Analyse einer gekrümmten texturierten

, wäh- rend einer solchen Meßkopfbewegung nur geringfügig verändert, ließe sich ständig eine Information über die Steigung des Meßkopfes gewinnen, indem man die durch die Verstellung hervorgerufene Veränderung des Meßsi- gnals ins Verhältnis zum Verfahrweg setzt. Damit obige Annahme, nämlich nur eine vernachlässigbar kleine Meß- größenveränderung während der Meßkopfverstellung, hinreichend zutreffen kann, müßte diese Verstellung in einer praktisch nicht realisierbar kurzen Zeit geschehen. Die Meßkopfmasse oder zumindest die Masse der optoe- lektronischen

Änderungen der chemischen Zusammen- setzung immer als eine „displacive" Transformation entweder erster oder einer höheren Ordnung. Bei jeder Silikat-Transformation sind Änderungen bezüglich der Tetraeder-Bausteine beobachtbar als Auswirkung einer oder beider der folgenden Ursachen: 1. Größen-Veränderung der Kationen, die außerhalb der Tetraeder liegen, und damit verbundene Änderungen der effektiven Radienverhältnisse. Diese Ursache kann sich im trockenen Zustand auswirken. 2. Veränderung der Si,Al-Verteilung auf Grund der kürzlich bewiesenen Mobilität der Si- und

Nachfrage des Konsumenten die Größe seines Geldeinkommens und den Stand aller Preise — richtiger gesagt: das V e r h ä l t n i s zwischen Einkommen und Preisen, welches ich „Einkorn mens läge des Konsumenten" nenne — als gegeben voraus. Die effektive Nachfrage ist eine Funktion der Ein- kommenslage3). Ebenso ist auch das Arbeitsangebot jedes einzelnen 1) Vgl . meine Ause inandersetzung mit MORGENSTERN S. 239. 2) D a ß auch der Ausdruck „Größenveränderung" nicht wörtl ich zu nehmen is t , daß v ie lmehr dann, w e n n sich ein Preis „änder t" , immer ein n e u e r

, die davon ausgeht, daß Größenveränderung eine Variation solcher Merkmale bedeutet, durch die Erfolge im Sinne bankbetrieb- licher und gesamtwirtschaftlicher Zielsetzungen erreicht werden" (S. 49). Diese beiden Definitionen deuten bereits die zumindest sehr abstrakte und sehr weit ausholende Darstellungsweise an, die einmal dem Leser einiges abverlangt und zum andern relativ wenig konkrete Ergebnisse abwirft. Der Aufbau der Arbeit bringt in der konkreten Aussage Überschneidungen mit sich. Im Prinzip sind es drei Teile: Die Entwicklung der Grundlagen mit einem