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Satzsemantische Analysen historischer Aussagen mit der Präposition "für"

Slawischen zunächst allgemein den ge- walttätigen Überfall auf Menschen und/oder ihre Behausung bezeichnete. Als historischer Begriff gehört es insbesondere zu den Überfällen auf jüdische Ge- meinden in Rußland zur Zeit der Zaren, von denen weltweite Publizität die Po- grome von Kishinew (1903) und Odessa (1905) erhielten. Seine Reichweite als historiographischer Terminus beinhaltet neben der Konnotation der besonderen Gewalttätigkeit gegen Unschuldige sowohl das jeweils konkrete Verhältnis von Latenz und Realisierung als auch das Problem eines zufälligen Ausbruchs (oder

des Computers; 5. Die Opem- inszenierung im 19. Jahrhundert und der romantische visuelle Symbolismus; 6. Wege zur musikalischen Perzeption; 7. Humanismus und Musik; 8. Hoftanz Ost und West; 9. Wege zum Verständnis zeitgenössischer Musik; 10. Der gegenwärtige Stand der musikalischen Ikonographie; 11. Die weltweite Ausbreitung und Verwandlung ameri- kanischer Popular Music; 12. Musik in der Stadt in Vergangenheit und Gegenwart; 13. Neue Forschungen zu den musikalischen Traditionen Amerikas; 14. Ostasien- studien; 15. Renaissance als historischer Begriff; 16

Weimarer Zeit, „Zeitschrift für Pädagogik” 2009, vol. 55(3). Luhmann N., Kultur als historischer Begriff , [w:] Gesellschaftsstruktur und Semantik , N. Luhmann, Band 4. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1995. Luhmann N., Organisation und Entscheidung , Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000. Müthing K., Organisationskultur im schulischen Kontext – theoriebasierter Einsatz eines Instrumentes zur Erfassung der Schulkultur , Dissertation an der Fakultät Erziehungswissenschaft und Soziologie der Technischen Universität Dortmund, bei Prof. Dr. Wilfried Bos und Prof. Dr. Nils

begreif- liche Furcht vor dem „zersetzenden" Einfluß des bösen Hindemith nichts Wesentliches mehr zum Ausdruck. Doch Spaß beiseite. Man überlege einmal kühl und sachlich —· und allen Ernstes, wenn es fürs erste auch müßig scheint, sich mit den Ausführungen des Kärntner Landesmusikreferenten wirklich ernst- haft auseinanderzusetzen: Hindemith ist heute ein in der ganzen Welt anerkannter Musiker, beinahe schon ein historischer Begriff. Und ein Begriff, der sogar in den entfernteren Regionen des mensch- lichen Verstandes gelegentlich irgendwo Wurzel ge faßt hat

-Studien 39, 1934, 3 2 8 - 3 3 8 . H. Kuhn, „Klassisch" als historischer Begriff, in: Das Problem des Klassischen und die Antike, 1 0 9 - 1 2 8 . s H.-G. Gadamer, Der aristotelische Protreptikos und die entwicklungsgeschichtliche Betrachtung der aristotelischen Ethik, Hermes 63, 1928, 138 — 164, auch in: ders., Gesammelte Werke, Bd. 5: Griechische Philosophie I, Tübingen 1985, 164—185 (mit Zusatz 185f). H.-G. Gadamer, Besprechung von: A. Körte, Der Begriff des Klassischen in der Antike, Leipzig 1934 (Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der

- inszenierung im 19. Jahrhundert und der romantische visuelle Symbolismus; 6. Wege zur musikalischen Perzeption; 7. Humanismus und Musik; 8. Hoftanz Ost und West; 9. Wege zum Verständnis zeitgenössischer Musik; 10. Der gegenwärtige Stand der musikalischen Ikonographie; 11. Die weltweite Ausbreitung und Verwandlung ameri- kanischer Popular Music; 12. Musik in der Stadt in Vergangenheit und Gegenwart; 13. Neue Forschungen zu den musikalischen Traditionen Amerikas; 14. Ostasien- studien; 15. Renaissance als historischer Begriff; 16. Ostliche und westliche Konzepte der

, in der Kefti nur noch ein historischer Begriff war, das östliche Retenu, Kefti (demotisch Char), Asi, welches inmitten des Meeres liegt, und gibt diese Namen griechisch mit Syrien, Phönizien, Cypern wieder. Wenn sich auch in den ptolemäischen Identi- fikationen Irrtümer vorfinden2, so lässt sich diese Stelle doch ohne Annahme eines solchen erklären. Es handelt sich bei den ägyptischen Be- zeichnungen um die Bezirke des innern (östlichen) Syriens, um das syrische Küstenland, speziell Phönizien, und um die Insel Cypern. Wenn sonst Phönizien als T

getilgt. Gries argumentierte, dass die Stigmatisierung der Kinder zu einer »übernormalen Normalität« geführt habe und sie sich weitgehend angepasst hätten, um nicht aufzufallen. Das zweite Panel eröffnete Wolfgang Hartung (Duisburg-Essen), der über »Marokkanische Besatzungskinder in der Französischen Zone: Situation – Fremdheit – Identität – Resilienz« sprach. Hartung führte aus, dass »Besatzungskinder« ein historischer Begriff und streng genommen kein systematischer Begriff sei, der für die Analyse des Phänomens nützlich sei und nur aus pragmatischen Gründen

Kotzebue's Geisteserben das deutsche Theater gehörte."6 Der alte Revolutionär Richard Wagner, der es wagte, in einer Schrift - die für den König von Bayern verfaßt war - politisch motivierten Mord zu glorifizieren, hat von Kotzebue mehr partizipiert, als er selbst zugeben mochte. Kotzebue, heute nur mehr ein historischer Begriff und durch sein tragisches Ende selbst Geschichte geworden, ist im 19. Jahrhundert mit einer Wirkungsgeschichte ausgestattet, die heute schwer mehr nachzuvollziehen ist. Der Dramatiker Kotzebue (oder sollte man heute sagen: der