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Dürers Holzschnitt Ercules. V o n Hans Klaiber. Über die Bedeutung des Dürerholzschnittes Ercules hat man sich wohl schon manchmal den Kopf zerbrochen, ohne daß aber ein bestimmter Vorschlag zur Erklärung gemacht worden wäre. Die Frage, ob mit dem in Dürers niederländischem Reisetagebuch mitten unter Kupferstichen erwähn- ten Herkules unser Blatt oder ein Stich, etwa die große Eifersucht, gemeint sei, ist für die Deutung des Holzschnittes unerheblich, da das Stoffgebiet durch die Aufschrift gesichert ist. Thausing hat sich in seiner Dürermonographie [S

Mittheilungen über neue Forschungen. Ein Holzschnitt nach Jost Amman, der bisher unbekannt war, hat sich als Ex-Libris des Johann Fischart in einem aus seinem Besitz stammen- den Buch der Hofbibliothek zu Darmstadt gefunden. Innerhalb eines car- toucheartigen Rahmens das Wappen mit dem Delphin, und daneben ein in das Muschelhorn blasender Triton. Das Blatt ist unten mit dem Monogramm des Amman und den auf den Formschneider deutenden Buchstaben M F mit dem Messer (Lucas Mayer?) bezeichnet. Die Quartalblätter des histor. Vereines für das Grossherzogthum

KAPITEL VII. FEDERZEICHNUNG UND HOLZSCHNITT Nach den Denkmälern der ersten Jahrhunderthälfte und der 50er Jahre konnte in den Augsburger Handschriften das Einsetzen eines neuen Stils beobachtet werden, der in wesent- lichen Punkten von allem Vorangegangenen unterschieden in einer geschlossenen Gruppe von sehr einheitlichem Charak- ter seinen Ausdruck fand. Die künstlerische Eigenart dieser Handschriften, die etwa von der Mitte der 60er Jahre ab bis in die beginnenden 80er Jahre hinein zu verfolgen sind, haben wir gelegentlich mit „holzschnittmäßig

Tom deutschen Holzschnitt der Reformationszeit. (K u η s t g e s e h i c h t e a l s H i l f s w i s s e n s c h a f t d e r R e f o r m a t i o n s g e s c h i c h t e . ) Von Hildegard Zimmermann. Bei der ungemein wichtigen Rolle, die das Bild im Reformationszeitalter spielt, kommt auch der Kunstgeschichte eirie bedeutsame Stellang im Rahmen der allgemeinen Refor- mationsgeschichte za. In erster Linie handelt es sich dabei am die Erforschung des deatschen Holzschnitts, der nicht nar der äußeren Gestaltung der Flugschriften und Bücher der

Lucas Cranach und der Holzschnitt in Norddeutschland L i t e r a t u r : Flcchsig, Cranach-Studien, Leipzig 1900. — Dodgson, Catalogue of German woodcuts, I I . Nur ein J ahr nach Dürer — 1472 — kam der ältere L u c a s C r a n a c h zur Welt, aber erst 1505, mit seiner Übersiedlung nach Wittenberg, tritt er in das Lichtfeld der Geschichte. Als der s ä c h s i s c h e Meister darf er nur in- sofern betrachtet werden, wie er die sächsische Kunstübung von Wittenberg aus bestimmte und namentlich dank den freundschaftlichen Beziehungen zu Luther seiner