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  • "Humankapitaltheorie" x
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( Bothfeld 2016 : 2), erachten wir sie für unser Ziel, zumindest einen Teil von Sozialinvestitionen messbar zu machen, als gerechtfertigt. im Kern aber ähnlich sind – und sich aus der ökonomischen Humankapitaltheorie ableiten lassen. So soll erstens in das Humankapital von Menschen investiert werden und zweitens ihre Beschäftigungsfähigkeit erhöht werden. Nicht zuletzt soll durch diese beiden Interventionstypen gemeinsam die nachhaltige Inklusion möglichst vieler Menschen in den Erwerbsarbeitsmarkt gelingen. Sozialpolitische Maßnahmen, die zumindest eine dieser drei

Jahrbücher f. Nationalökonomie u. Statistik (Lucius & Lucius, Stuttgart 1999) Bd. (Vol.) 218/5+6 On the Measurement of Private Rates of Return to Education Ein Ansatz zur Messung privater Bildungsrenditen By Stefan C. Wolter* and Bernhard A. Weber, Aarau and Bern JEL HO, H52, I22, J31 Rates of return to education, human capital theory, labour market, wages. Bildungsrenditen, Humankapitaltheorie, Arbeitsmarkt, Löhne. Summary In many countries on the European continent, it is feared that public funding of tertiary education (university and non

Jahrbücher f. Nationalökonomie u. Statistik (Lucius & Lucius, Stuttgart 1999) Bd. (Vol.) 218/3+4 Kündigungsschutz aus institutionenökonomischer Perspektive Employment Protection in an Institutional Perspective Von Horst M. Schellhaaß und Ansgar Nolte,.Köln JEL J4, J6, K31 Kündigungsschutz, Institutionenökonomie, zentrale vs. dezentrale Regulierung, Humankapitaltheorie, private vs. gerichtliche Konfliktlösung. Employment protection, institutional economics, centralized vs. decentralized regulation, human capital theory, private vs. court ordering

© F. Enke Verlag Stuttgart Zeitschrift für Soziologie, Jg. 21, Heft 2, April 1992, S. 110-125 Zyklen der Bildungsexpansion 1870-1990 Ergebnisse der Spektralanalyse Paul Windolf Institut für Soziologie, Universität Heidelberg, Sandgasse 9, D-6900 Heidelberg 1 Zusammenfassung: Die Expansion der Universitäten zwischen 1870 und 1985/90 wird für fünf Länder analy­ siert (Deutschland, Italien, Frankreich, USA und Japan). Zwei Hypothesen, die das Wachstum erklären, werden getestet: Die Humankapital-Theorie und die Theorie der individuellen Statuskonkurrenz. Die

Einkommenshöhe. Ihr Einfluß verringert sich aber im Zuge der Bildungsexpansion. Einkommenszuwächse beim Arbeitsplatzwechsel innerhalb eines Betriebes lassen sich überraschender Weise nur mit der Lage auf dem Arbeits­ markt erklären. Zwischenbetriebliche Arbeitsplatzwechsel können in befriedigender Weise sowohl mit Hypothesen der Humankapitaltheorie als auch mit den Thesen aus Segmentationsansätzen erklärt werden. Die Lohnwachstums­ rate auf ein und demselben Arbeitsplatz ist vornehmlich von der beruflichen Ausbildung und der Verweildauer auf dem Arbeitsplatz bestimmt

Bildung und dem Arbeitseinkommen? Warum ist dieser Zu­ sammenhang nicht besonders stark? - werden anhand von vier Theorien diskutiert. Es handelt sich einmal um die Legitimationstheorie, weiter um die Humankapital-Theorie und um zwei Versionen einer Auswahltheorie. Die eine Auswahltheorie argumentiert von der Organisationellen Arbeitsteilung her und die andere auf der Grundlage einer Arbeitskräftewarteschlange beim Wettbewerb um Arbeitsplätze. Die Theorien decken einen weiten Bereich mögli­ cher Argumentationsfiguren bei soziologischen wie ökonomischen Betrachtungen

. Multifunktional ausgebildete Arbeitneh- mer versichern das Unternehmen gegen negative Schocks und damit gegen Ertragsminderungen. Dies setzt jedoch voraus, dass die Beschäftigten auch nach Ablauf der Fortbildungsperiode im Unternehmen verbleiben. Unvollkommenheiten auf dem Arbeitsmarkt leisten die Gewähr, dass die Mobilität der Arbeitnehmer ex post reduziert ist und die Betriebe entgegen den Standard- aussagen der Humankapitaltheorie ihre Finanzierungsbeteiligung an allgemeinen, multifunktio- nalen Humankapitalinvestitionen amortisieren können. Die institutionelle

; Habilitation; Social Capital; Productivity. Zusammenfassung: Welche Faktoren beeinflussen in Deutschland die Chance, auf einen Lehrstuhl berufen zu werden? Die hierzu aus Diskriminierungs-, Sozial- und Humankapitaltheorie sowie dem Signaling-Ansatz abgeleiteten Hypothe- sen werden mittels einer Primärerhebung von Daten über Personen untersucht, die sich zwischen 1985 und 2005 in Mathematik, Rechtswissenschaften oder Soziologie an einer westdeutschen Universität habilitiert haben. Ein geringes Lebensalter zum Zeitpunkt der Habilitation wirkt sich in allen Disziplinen positiv

an Bedeutung gewonnen. In diesem Aufsatz wird mit Daten des Mikrozensus 2003 ein breites Spektrum an Einflussgrößen auf die Beteiligung an beruflicher Weiterbildung untersucht. Zunächst wird gefragt, in welchen Bildungsfeldern die Weiterbildung stattfindet. Sodann wird mittels Tabellenanalysen und einem logistischen Regressionsmodell der Einfluss individueller, betrieblicher und struktureller Faktoren auf die Beteiligung an Weiterbildung und die in Weiterbildung verbrachte Zeit untersucht. Den theoretischen Rahmen für die Analysen bildet die Humankapitaltheorie

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.........................................................................  411 Debatte Brigitta Bernet und David Gugerli sputniksresonanzen.DerAufstiegderHumankapitaltheorieimKaltenKrieg– eineArgumentationsskizze..................................................................................  433 Forum Sandra Starke Fensterundspiegel.privateFotografiezwischennormundindividualität.......  447 3 3 3 3 3 3 412-20838_01_HA_3-11_FINAL.indd 3 28.11.11 09:47  Lektüren Daniel Lord Smail onDeepHistoryandtheBrain Marianne