Search Results

You are looking at 1 - 10 of 2,185 items :

  • "Indexierung" x
Clear All

alle größeren Bibliotheken intellektuelle Sacherschließung betreiben, sind elektronische Kataloge für die zielgerichtete sachliche Suche nur eingeschränkt nutzbar. Durch maschinelle Indexierung können ohne nennens- werten personellen Mehraufwand ausreichend große Datenmengen für Informationsretrievalsysteme erzeugt und somit die Auffindbarkeit von Dokumenten erhöht werden. Geeignete Sprachanalysetechniken zur Indextermerzeu- gung sind bekannt und bieten im Gegensatz zur gebräuchlichen Freitextinvertierung entscheidende Vorteile beim Retrieval. Im Fokus steht die

6 Automatische Indexierung Ein optimales Retrievalergebnis läge sowohl im Recall und in der Précision bei jeweils 100%. Bei Fakteninformationen ist dies „drin", bei Literaturinformationen liegt der Wert darunter. Schätzwert ist, daß die Summe von Recall und Précision 100 kaum Ubersteigt. Angesichts dieses Zusammenhangs zwischen Recall und Précision beim problemorientierten Informationsbedarf (POIN) wird das Optimal- ergebnis in der Abbildung 6.1 als der kaum erreichbare „heilige Gral" der Recher- cheure eingezeichnet. Abb. 6.1: Recall und Précision im

Klaus Lepsky B 11 Automatische Indexierung B 11.1 Begriffsklärung Unter Indexierung versteht man die Zuordnung von Indextermen (Indexaten, Erschließungsmerk- malen) zu Dokumenten. Ziel der Indexierung ist es, über die zugeteilten und suchbar gemachten Indexterme ein gezieltes Auffinden der Dokumente zu ermöglichen. Indexterme können inhaltsbe- schreibende Merkmale wie Notationen, Deskriptoren, kontrollierte oder freie Schlagwörter sein; es kann sich auch um reine Stichwörter handeln, die aus dem Text des Dokuments gewonnen werden (vgl. Lit. 10). Eine

Markus Putnings Zertifizierung und Indexierung als Instrument des Marketings und der Qualitätsmanagementdarlegung Abstract: Ein wirksamer Nachweis der Qualität von Informationen, Infrastrukturen und Servicedienstleistungen nach außen hin lässt sich durch deren Zertifizierung und/oder Listung in einem renommierten Index erzielen. Dies lässt sich auf mehreren Ebenen realisieren. Eine Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder EFQM1 Excel- lence Model zielt auf die Evaluierung des gesamten Qualitätsmanagementsystems einer Bibliothek oder Informationseinrichtung ab

Objektivität identifizierbar werden lasse. Im Fall des Geschmacks eines Lebensmittels fehle es an der Möglichkeit einer präzisen und objektiven Identifizie- rung. Die Identifizierung des Geschmacks eines Lebensmittels beruhe vielmehr auf Geschmacksempfindungen und -erfahrun- gen, die subjektiv und veränderlich seien, und hänge etwa von Alter, Ernährungsvorlieben, Konsumgewohnheiten sowie von der Umwelt oder dem Kontext ab, in dem das Erzeugnis gekos- tet werde. Christine Libor Diskussion um Indexierung des Rundfunkbeitrags In der alle vier Jahre wiederkehrenden Diskussion um

in AfP

berechnen, war aus nachvollziehbaren Gründen nicht das Ziel meiner explorativen Studien. Es ging mir um Art und Schwere endogener Datenbankfehler (Originaleintrag richtig, SSCI-Eintrag falsch, Fehler also bei der Indexierung selbst produziert). Viele Fehler waren keineswegs banal. Die eruierten schweren Fehler bei Namen von Autorinnen und Autoren, Zeitschriften- bzw. Quellentiteln führten zur Indexierung von Phantomautoren und Phantomwerken im SSCI. Diese verringern die Anzahl der Zitate der tatsächlichen Autorinnen, Zeitschriften, Bücher im SSCI. Beim heute beliebten

Erschließung THEMEN Maschinelle Indexierung auf dem Prüfstand Ergebnisse eines Retrievaltests zum MILOS II Projekt Winfried Gödert, Martina Liebig Vorbemerkungen Am Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen der Fachhochschule Köln wurde in der Zeit von November 1995 bis August 1996 ein Retrievaltest zur Bewertung der im DFG-Projekt MILOS II zur maschinellen Indexierung im Bibliotheksbereich erstellten Daten durchgeführt1'. Von der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf wurden die dafür notwendigen Daten bereitge- stellt. Die Ergebnisse des

3^0 Gerhard Lustig Weiterentwicklung der automatischen Indexierung im Projekt AIR 1 Einführung 1.1 Frühere Arbeiten Im Fachgebiet Datenverwaltungssysteme II des Fachbereichs Infor- matik der TH Darmstadt wird seit 19 77 an Problemen der automa- tischen Indexierung gearbeitet. Dabei wurde auf Untersuchungen und Entwicklungen aufgebaut, diq von 196 8 bis 19 70 in der Euro- päischen Zentralstelle für die Verarbeitung wissenschaftlicher Information CETIS) im EURATOM-Forschungszentrum Ispra (Italien) und von 1973 bis 1974 in der Zentralstelle für maschinelle

Automatische Indexierung des Reallexikons zur Deutschen Kunstgeschichte1 Klaus Lepsky 1 Einleitung Digitalisierungsvorhaben sorgen für eine immer größere Verfügbarkeit von Inhalten bislang ausschließlich gedruckt vorliegender Werke, zunehmend auch von ganzen Büchern. Projekte wie „Google Print"2 versprechen die völlige elektronische Verfügbarkeit von Informationen nahezu unabhängig von Zeit und Ort und sorgen dafür, dass die Hüter der konventionellen Information, die Bibliotheken, in Angst und Schrecken versetzt werden angesichts des be- fürchteten

Bibliothek 24. 2000. Nr. 3 Grummann – Verfahren zur maschinellen Indexierung für Literaturbestände öffentlicher Bibliotheken 297 Martin Grummann Sind Verfahren zur maschinellen Indexierung für Literaturbestände Öffentlicher Bibliotheken geeignet? Retrievaltests von indexierten ekz-Daten mit der Software IDX Maschinelles Indexieren vereinheitlicht und vermehrt das Suchvokabular eines Bibliothekskatalogs durch verschie- dene Methoden (u.a. Ermittlung der Grundform, Kompositazerlegung, Wortableitungen). Ein Retrievaltest mit einem für Öffentliche Bibliotheken