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Newcomer Corner Mathilde B. Friedländer, Düsseldorf Der Kanon der Informationswissenschaft Blaise Cronin hat 2013 die Frage formuliert, ob es so etwas wie einen Kanon der Informationswissenschaft gibt. Er schlägt vor, zur Ermittlung des Kanons auch Namens- und Sachregister von einschlägigen Lehrbüchern infor- metrisch auszuwerten. Untersucht wurden englischspra- chige Publikationen aus der Kategorie Information Science & Library Science der Fachdatenbank Web of Science so- wie neun ausgewählte Lehrbücher der Informationswis- senschaft. Im Web of Science wurden

Begegnungen mit Wolf Rauch

. Vor allem sollten schwer erreichbare ausländische Veröffentlichungen an deutschen Hochschulstandorten verfügbar gemacht werden. Für die drei Fächer Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft wurde 1949 an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen das entsprechende SSG eingerichtet.  Dazu und zum Folgenden Webis, Informations-, Buch- und Bibliothekswesen (24,1), https://wikis.sub.uni-hamburg.de/webis/index.php/Informations-,_Buch-_und_Bibliothekswesen_(24.1 ) [Zugriff: 16.09.2019]. Dieses konzentrierte sich zunächst auf die Geschichte

nicht? – Gibt es verschiedene Spielarten der Digital Humanities, und wie können Abgrenzungskriterien definiert werden? – Was sind die wesentlichen Fertigkeiten und Kernkompetenzen im Fach Digital Humanities, und wie lassen sich diese auf geeignete Curricula abbilden? – Wie ist das Verhältnis zwischen traditionellen Geisteswissenschaften und IT-nahen Fächern wie Informationswissenschaft und Informatik, und wie beeinflussen computerbasierte Ansätze und Methoden die Geisteswissenschaften? – Wie ist das Verhältnis zwischen traditionellen Geisteswissenschaften und Digital

(Caragiu, Del Bo, & Nijkamp, 2011). Smarte Städte setzen auf „eingebautes“ Wissen in den Informationsräumen der Stadt ( O’Grady & O’Hare , 2012) sowie in den Häusern ( Cook , 2012), welches vorwiegend auf den Ergebnissen von Informatik, Informationswissenschaft und Kybernetik aufbaut (Maymir-Durcharme & Angeletti, 2014), aber auch praktisches Wissen in diversen Lebenssituationen berücksichtigt (z. B. Welches Rezept passt am besten zum aktuellen Inhalt meines Kühlschranks?). Allerdings ist der Begriff „smarte Stadt“ ausgesprochen unscharf (Caragiu, Del Bo, & Nijkamp, 2011

gewachsenen Metropolen (wie New York, NY) und in Regionen, die denen die smarten Städte von Grund auf neu gebaut wurden (wie in Doha, Katar)? Gibt es spezifische Wege zu informationellen Städten in Europa, Amerika, Südostasien und Arabien? Welche Aufgaben kommen der Informationswissenschaft bei der Erforschung smarter Städte zu? Im Bereich der Cityness ist unsere Disziplin eher unterbeschäftigt, allerdings dürfte der Themenbereich der Informationsströme durchaus in die Informationswissenschaft fallen. Ganz anders sieht es bei der Informativeness aus: Im Bereich der

( Schlögl , 2013; Friedländer , 2014). Entsprechend haben wir eine Publikationsanalyse, genauer eine Titelanalyse der Publikationen durchgeführt. Für das Institut für Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik der Karl-Franzens-Universität Graz konnten in diesem Zeitraum 129 Publikationen, für die Abteilung für Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 249 Veröffentlichungen identifiziert werden. Zur Bestimmung der Publikationen setzen wir nicht auf Trefferlisten bibliographischer Datenbanken wie Web of Science oder Scopus, sondern

1 Einleitung Seit 2009 bietet das Institut für Informationswissenschaft in der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der TH Köln den Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Master in Library and Information Science; MALIS; http://www.malis.th-koeln.de ) als berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang an. Die von 2002–2008 angebotene Variante des MALIS-Studiengangs war ein Vollzeitstudium; vgl. z. B. Oßwald , Achim: Das Zusatzstudium „Bibliotheks- und Informationswissenschaft/Library and Information Science“ an der FH

United States, and some recent studies show that the ‘brain drain’ is getting worse." Ein Jahr später schrieb dagegen Grit Laudel in einem Beitrag über die Forschungselite, dass es nur vereinzelte Beweise für eine dauerhafte Forscherabwanderung in die Vereinigten Staaten gebe. Dazu sei unklar, ob alle Forschungsbereiche davon betroffen seien ( Laudel , 2005, S. 378). Diese Studie geht mehreren Fragen nach: gibt es einen brain drain im Forschungsbereich Informationswissenschaft (1), warum ist Europa attraktiv bzw. unattraktiv für internationale Studierende und

Spezialliteratur, die die wissenschaftlichen Bedarfe der Fachgemeinschaft widerspiegelt. Eine enge Zusammenarbeit von FID und wissenschaftlicher Community ist daher unerlässlich. Durch diesen Fokus können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktiv die Entwicklung der FID beeinflussen. Die Strukturen des Fachinformationsdienstes Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft Der Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (FID BBI) ist eine Kooperation der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und der Universitätsbibliothek Leipzig. Der FID BBI