Search Results

You are looking at 1 - 10 of 12 items :

  • "Innovationen in der Lehre" x
Clear All
OPEN ACCESS

. Schlüsselwörter: Informationskompetenz; Lebenslanges Lernen; Continuing Professional Education; Innovationen in der Lehre Christa Müller: ANNO – Der digitale Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek In: BIBLIOTHEK 40 (2016) Nr. 1, S. 83–89 Zusammenfassung: Die Österreichische Nationalbiblio- thek (ÖNB) kann mit ihrem Digitalen Lesesaal für histori- sche Zeitungen auf mehr als 12 Jahre Erfahrung zurück- blicken. Die Integration der Volltextsuche wurde 2013 begonnen und wird bald vollständig implementiert sein. Die Autorin erklärt kurz den aktuellen

AESOP einen Preis für hervorragende Leistungen und Innovationen in der Lehre 2007 ging dieser Preis an die Fakultät für Stadt- und Regionalplanung, IUAV Venedig für ein postgraduierten Module mit dem Titel: „A participative process of Urban Regeneration. Building an integrated Programme aimed at improving the quality of urban and social life in a Consolidated periphery of Venice“. 2006 ging der Preis an die TU Dresden und die Ohio State University, für einen Kurs zu „Sustainable Development in the Urban Region in Germany and the US: Dresden and Columbus as Examples

Lehrens und Lernens möchte sich die ETH verstärkt für eine Innovationskultur in der Lehre einsetzen. Auch angetrieben durch die 46 Lehr- und Lerntechnologie an der ETH Zürich rasante lerntechnologische Entwicklung wurde im Jahr 2010 ein Bereich Innovationsmana- gement geschaffen, der ETH-weite Innovationen in der Lehre aufbereitet und potentiell ge- winnbringende Innovationsthemen verfolgt. Aufbauend darauf setzt sich das Prorektorat in übergeordneter Funktion für eine systematische Innovationsentwicklung ein. Sie beinhaltet den aktiven Einbezug von Spezialisten

Hochschulkonzept gewürdigt. Mit dem Preis, welcher erstmals im Jahr 2017 verliehen wurde, werden exzellente Leistungen von Hochschulen zur Konzeption und Umsetzung von Innovationen in der Lehre gewürdigt. Diese Auszeichnung und die Einladung als Best Practice-Beispiel zur Konfe- renz „Zukunft Lernwelt Hochschule“ in 2019 war Anlass, um die vorangegange- nen Prozesse und Maßnahmen an der SRH Hochschule Heidelberg zu rekapitu- lieren. Dies ist auch vor dem Hintergrund der Erkenntnisse sinnvoll, dass auch in der Zukunft die Gestaltung der Hochschule als Lernraum weiter aktiv gestal

, Alexander: Von der Interdisziplinarität zur Verbundforschung. 35. Roßnagel, Alexander: Studium und Lehre an der Universität Kassel. 37. Lotto, Miriam; Schmolinski, Oliver: Ein Ausblick der Studierendenschaft. 39. Armbruster, Bernt; Linke, Katharina: Universität Kassel - regional zuhause, international orientiert. 40. Halle, Axel: Lernort Bibliothek. 42. Borchard, Christiane: Innovationen in der Lehre. 43. Ernst, Andreas; Simon, Karl-Heinz: Center for Environmental Systems Research. 46. Forschungsverbünde an der Universität Kassel. 46. Ernst, Andreas; Freudenberg, Madlen

in 2012

entschlossen mit neuen Res- sourcen ausgestattet wird. Derselbe Betrag von 1,9 Milliarden Euro noch einmal für Innovationen in der Lehre investiert würde eine rege Vielfalt von Studienprogrammen 124 2. Lernen und Lehren entstehen lassen, die erfolgreiche erste Studienabschlüsse sichert, die Qualität der Lehre erhöht und vielleicht auch die guten Studierenden anlockt, die besser als bisher vorbereitet nach dem Bachelor of Arts/dem Bachelor of Science in die forschungsin- tensiven Studienprogramme wechseln. 1. Reform der Studiensysteme Der Reformprozess an den

etwa problemorientiertes Lernen, und der Implementierung von Innovationen in der Lehre. Die Vernetzung von Ausbildungsstät- ten unter Nutzung von modernen Medien14 etablierte sich eben- falls als eigenes Thema. Verschiedene Übersichtsarbeiten15 ergänz- ten schließlich das Spektrum der Arbeiten, das seit 2000 mit den ersten Qualifikationsarbeiten eine weitere Schwerpunktsetzung im Bereich der Bildungsforschung erfuhr. Innerhalb der Fachhochschule wurde zudem sehr schnell deut- lich, dass vor allem kooperative Forschungsanstrengungen ziel- führend sein würden. So

–62. 8 Ausführlicher werden diese Annäherungen diskutiert in Kaltenbrunner, Robert: Stadt, Architektur und Nachhaltigkeit: Auf der Suche nach einer neuen Planungs- und Baukultur, in: Dialog Baukultur. Innovationen in der Lehre, hg. v. Sabrina Lampe / Johannes N. Müller, Wismar 2013, S. 285–315. 9 Kähler, Gert: Heimat, deine Sterne, Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 18. Februar 2008. 10 Vgl. Lorenzer, Alfred: Städtebau: Funktionalismus oder Sozialmontage?, in: Archi- tektur als Ideologie, hg. v. H. Berndt / A. Lorenzer / K. Horn, Frankfurt a.M. 1968, S. 51

.1 Voraussetzungen bei den Lehrenden Die referierten innovations- und motivationstheoretischen Befunde nähren die These, dass die Voraussetzungen im Hinblick auf den Umgang mit Innovationen in der Lehre auch bei Gestaltung der Implementierung von E-Learning-Innovationen 571 den Lehrenden einer Universität sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Eine instruktive Typo- logie bieten HAGNER & SCHNEEBECK mit ihrer empirisch gestützten Unterscheidung der folgenden Gruppen:17 • Die Unabhängigen („the Entrepreneurs"): Es sind die „innovators" bzw. „early adopters" aus der Theorie von