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Stefan Klingner Das individuelle Subjekt. Zur Originalität von J. G. E. Maaß’ Versuch über die Einbildungskraft Nimmt man die Frage nach einem apriorischen Prinzip der Individuation des denkenden und handelnden Subjekts im Kontext der Philosophie der deutschen Spätaufklärung in den Blick, sind kaum Überraschungen zu erwarten. Hatten Leibniz und im Anschluss Christian Wolff noch differenzierte Konzeptionen von Individualität und (personaler) Identität vorgelegt,¹ scheint einerseits die sog. Schulphilosophie in den von ihnen vorgegebenen Bahnen zu verharren und an

Abstract

In a note from around 1769, Kant raised the question of why synthetic judgments cannot become analytic. He did not, however, suggest an answer. In a 1789 essay, J. G. E. Maaß published an exemplary criticism of this division of judgments by pointing out that it was relative. Kant entrusted one of his disciples, J. Schultz, with the task of defending the absolute nature of the distinction. Schultz responded in 1790, using annotations by Kant himself. Moreover, in Schultz’s 1789 Examination, there are some remarks which anticipate certain misrepresentations Maaß would continue to make in his new essay in response to Schultz in 1791. Focusing on the reconstruction of this debate, the paper seeks to identify how Kant justified the fact that his division of judgments was not arbitrary, even if the justification was never explicit.

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Kants Kritik der reinen Vernunft 371 Giuseppe Motta „bald rot, bald schwarz“. Die Zufälligkeit des Zinnobers im Kontext der Kantischen Theorie der Einbildungskraft 391 Rudolf Meer Eingebildete Gegenstände. Kants Konzept des focus imaginarius im Spannungsfeld der Träume eines Geistersehers und der Kritik der reinen Vernunft 411 XIV Inhalt Achim Vesper Kant über Einbildungskraft und schöne Kunst 435 Stefan Klingner Das individuelle Subjekt. Zur Originalität von J. G. E. Maaß’ Versuch über die Einbildungskraft 453 Marion Heinz Einbildungskraft und Antiintellektualismus

· New York INHALTSVERZEICHNIS DES L HEFTES (Fortsetzung der 2. Umschlagseite) II. Zur Diskussion BERNWARD GESANG: Die analytisch-synthetisch-Dichotomie bei I. Kant und J. G. E. Maass. Ein Beitrag über die Aktualität des Aetas Kantiana . . . . . . . . . . . 87 III. Rezensionen NANCY SHERMAN: Making a Necessity of Virtue: Aristotle and Kant on Virtue (Chr. Gill) 102 JOHN MARENBON: The Philosophy of Peter Abelard (St. Read) .106 JEAN-PIERRE SCHOBINGER (Hrsg.): Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie des 17. Jh., Band 1: Allgemeine Themen, Iberische

ZUR DISKUSSION Die analytisch-synthetisch-Dichotomie bei L Kant und J. G. E. Maass Ein Beitrag über die Aktualität der Aetas Kantiana von Bernward Gesang (Münster) /. Einleitung Die mit der Philosophie Kants befaßte Epoche der Aetas Kantiana bietet einige interessante Erkenntnisse über diese Philosophie, die noch nicht in angemessener Weise in die heutige Debatte Eingang gefunden haben. Der vorliegende Aufsatz ist dem Versuch gewidmet, einen in dieser Hinsicht relevanten Punkt einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. In ihm soll die Kritik an der analytisch

-Trie, Wiesbaden . Z. Phon. Sprachwiss. Kommunik.forsch. (ZPSK) 40 (1987) 2 277 BEOCKHAUS/WAHEIG (1981 ) : Deutsches Wörterbuch, hrsg . v . G . WAHEIG , H . KEÄMER, H. ZIMMEEMANN, 2. Bd.: BU—FZ, Wiesbaden-Stuttgart. DOENSEIFF, FEANZ (1970): Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen, 1., unveränderte Aufl., Berlin. EBEEHABD, J. A . , J . G . E . MAASS, J . G . GBÜBEE (1852/1971): Deutsche Synonymik, I .Bd . : A—I, durchgesehen, ergänzt und vollendet von C. H. MEYEE, Leipzig 1852/ Hildesheim - New York 1971. EKSCH, J. S. und J. G. GEUBEE (1818—89/1971): Allgemeine

bernimmt Hallbauer als Richtschnur fr eine erfolgreiche Kommunikation: Nur wer selbst Gefhle zeige, ver- mçge andere auf sie einzustimmen.61 Anthropologische Gesichtspunkte gewinnen im 18. Jahrhunderet mit der von philosophischen rzten neu entdeckten Interdependenz von Kçrper und Seele an Relevanz. Psychosomatische Gesetzmßigkeiten werden von G. F. Meier, Lessing, Blair, Johann Jacob Engel, H. H. Cludius und J. G. E. Maaß themati- siert.62 Man erkannte im commercium mentis ac corporis nicht nur die naheliegende Abhngigkeit der Kçrpersprache vom psychischen Befinden

auf das Problem der Verdammung von ungetauften Rindern ankommt, erwähnt der Verfasser ledig- lich Voltaire (89 — 91) und verpaßt somit die Gelegenheit, auf die relativ umfangreiche deutsche Literatur zu diesem Thema — man denke vor allem an Johann Friedrich Weitenkampf, der Kant nicht unbekannt war — einzugehen. Hamann kommt zu Wort (92 ff.) und nach ihm Klopstock und Lessing (wegen seines Faust)-, selbstver- ständlich auch Goethe (wegen des Urfaust). Schließlich redet der Verfasser von J. A. Eberhard (wegen der Neuen Apologie des Sokrates), J. G. E. Maaß, A. Riem

. Gerhardt, Volker: Kein harmloses Leben. Kants erlebnisreicher Weg zur Kri- tik. In: Immanuel Kant und die Berliner Aufklärung, s. Nr. 290, 19–29. 205. Gesang, Bernward: Die analytisch-synthetisch-Dichotomie bei I. Kant und J. G. E. Maass. Ein Beitrag über die Aktualität der Aetas Kantiana. In: AGPh 82, 2000, 87–101. 206. Gill, Jerry H.: Faith Not without Reason: Kant, Kierkegaard and Religious Be- lief. In: Kant and Kierkegaard on Religion, s. Nr. 304, 55–72. Bibliographie 505 207. Gillroy, John Martin: Justice and Nature. Kantian Philosophy, Environmental Policy, and

. 16 Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, daß Kant einen solchen Beweis führen konnte, da dazu Theoreme des Aussagenkalküls nötig sind, die Kant (und seinen Zeitgenossen) unbekannt waren. 17 Wolff, a.a.O., p. 297. 18 J. G. E. Maaß, Grundriß der Logik, 4. A. Halle und Leipzig 1823, p. 184; ähnlich bereits J. G. H. Feder, Logik und Metaphysik, Linz 1795, p. 99. " Kant, a.a.O., p. 23 f. 20 Siehe Anm. 2. 21 Siehe Anm. 1. " Kant, a.a.O., p. 30 f. M Vgl. A. Menne, Logik und Existenz, Meisenheim 1954, p. 57 ff .