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Vom Krematorium zum Kulturquartier

Schaumagazinen und Cimeliensälen einbezieht und sinnvoll erweitert. In die Bauaufgabe wurde auch die Gestaltung der Freianlagenplanung des Solitärbaus einbezogen, da dieser aus städtebaulichen und brandschutztechnischen Erwägungen in einer Parkanlage gebaut wurde. Die Bauaufgabe bestand zudem darin, das Projekt in das angrenzende neu entstehende Kulturquartier der Stadt Augsburg einzufügen. In unmittelbarer Nähe der Bibliothek befinden sich auch das städtische Theater, das durch Walter Achatz (München) generalsaniert und umgebaut wird, wie auch die Grottenau-Post, die von

2015 als Stiftung eingetragene Institut hat seine Adresse – und sein ‹Büro› – im ebenfalls neu gegründeten Kulturquartier silent green im Berliner Stadtteil Wedding. Zu den ersten Amtshandlungen dieser «Einrichtung» gehörte eine kommentierte und ins Englische übersetzte Veröffentlichung von Farockis Rundschreiben.1 Daniel Eschkötter und Brigitte Weingart haben sich mit den Vor- standsmitgliedern des HaFI, Tom Holert, Doreen Mende und Volker Pantenburg, über die Entstehung, Struktur und Arbeit des Instituts unterhalten. — Brigitte Weingart / Daniel Eschkötter In

um den künstlich angelegten Meixi-See eine Fläche von 38 km2 für ein ökologisches Vorzeigeprojekt mit Wohn- und Geschäftsvierteln, einem Forschungs- und Wissenschaftsbezirk sowie einem Kunst- und Kulturquartier. Die Doppelhelix steht weithin sichtbar auf einer recht eckigen Insel am Ende einer noch zu realisierenden städtischen Achse. Besucher erreichen die offene Struktur über zwei Brücken, von denen die längere in circa 10 m Höhe direkt an die äußere Spirale anbindet. Von hier aus schraubt sich die 6 m breite Rampe auf der Außenseite der kranzartigen

die nachmoderne, marktförmige Infrastruktur des Kulturquartiers in komplementäre Bezie- hung: Burg und Markt verstehen sich gut. Zu einer solchen Beziehung liegt das Filmmuseum quer – hält es doch am Verspre- chen einer anderen, modernen Öffentlichkeit fest: einer demokratischen Res publica, die allen, unabhängig von Stand oder Kaufkraft, Teilhabe gewähren soll. Eine »Republik der 269Gabu Heindl Bilder und Töne«, so eine andere Eigendefinition des Filmmuseums. Eine Öffentlichkeit, die nicht auf festen Formen basiert, und auch nicht auf zielgruppengenauen Logos

Reality, Galerie Prisker Pasquer, Köln (D) Sinnesrausch – Alice verdrehte Welt, OÖ Kulturquartier Linz (A) Borderland, Ausstellungsraum Klingental, Basel (CH) Stratified, Kunstverein das weisse haus, Wien (A) 2016 Versatile Photography, Galerie Jeune Creation, Paris (F) Influences of Modernism in Austrian Contemporary Art, The Art Museum, Cluj-Napoca (ROM) Identity, Bank Austria Kunstforum, Vienna (A) Filter, Kunstforum Montafon (A) 2015 Good Walls make good Neighbours – Valetta International Visual Arts Festival (MLT) Mainzer Ansichten, Kunsthalle

22 Dr. Hannelore Vogt Director, Cologne Public Library Introduction The Cologne Public Library (CPL) is one of the largest and most important public library systems in Germany. It is made up of the Central Library (as a part of the Kulturquartier, a ‘cultural hub,’ near the Neumarkt), 11 other branch libraries, and a mobile library. The CPL provides local residents (about one million inhabitants in total) with information resources for education, training, as well as a wide range of other recreational and social networking activities. Furthermore, a large

optimale Flexibilität der Orien- tierungs- und Informationsvermittlung zu erreichen. Dass dynamische Informationsvermittlung dabei nicht zwin- gend elektronisch bzw. digital sein muss, zeigen zwei Pro- jekte, bei denen sich die Inhalte rasch ergänzen und aktua- lisieren lassen. Für das Offene Kulturhaus Oberösterreich, ein neues Kulturquartier mit Ausstellungshäusern, Restaurants, Büros und einem großen Platz in der Linzer Altstadt, entwarf bauer konzept & gestaltung ein flexibles Signaletikkonzept für den Innen- und Außenraum (Abb. 13). Über austausch- bare

an der Kunstuniversität Linz, seit 2017 Professor für Kunstgeschichte & Kuratorische Praxis, 2000 – 2017 Vizerek- tor ebenda. 1980 –1990 Mitarbeit in der Kulturvereinigung STADT- WERKSTADT, seit 1991 Kurator und Beirat des OK-Centrums für Gegenwartskunst/OÖ Kulturquartier, seit 1993 verschiedene Funk- tionen beim Festival der Regionen; Beiratstätigkeiten bei der Stadt 476 Linz, dem Land Oberösterreich sowie diversen Österreichischen Bundeseinrichtungen. Forschungsschwerpunkte und Projekte: Kulturpolitik, Regionale Kul- turentwicklung, Kuratorentätigkeit

riesiges Freizeitareal möglichst attraktiv gestaltet. Grundsätzlich glaube ich, dass die Zentralisierung ein wichtiges Thema ist. Je mehr kulturaffine Menschen auf einem Areal zusammenkommen, desto besser ist es für die Kultur, ist es für die Kunst, ist es für die Museen. Darum finde ich auch die- se ganzen Dezentralisierungsgedanken gar nicht einmal so positiv. Ich glaube schon, dass es gut ist, im Zentrum zu sein, aber die Verbindung zwischen Freizeitmöglich- keit und Museumsbesuch muss klappen. Horwath: Mir ist der Gedanke gekommen, dass ein Kulturquartier