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1 Lebenslanges Lernen in der Weiterbildung Seit Mitte der 1960er Jahre ist die Erwachsenenbildung fester Bestandteil der Weiterbildung in Deutschland. Mit ihr etablierte sich auch der Begriff des Lebenslangen Lernens. Bis heute haben der Begriff und das Konzept Lebenslanges Lernen verschiedene Entwicklungen vollzogen; die Vielzahl der Definitionen in der Fachliteratur zeigt, dass Lebenslanges Lernen auf vielerlei Weise verstanden werden kann. Es lässt sich jedoch festhalten, dass der Begriff des Lebenslangen Lernens sich auf die Ausweitung des Lernens auf die

Rezensionen 279 Am Ende steht Hagèges Forderung, daß möglichst viele Europäer möglichst viele Spra- chen lernen, denn nur so wird die kulturelle Vielfalt und die Orientierung an den Be- dürfnissen garantiert. Er begreift die Vielsprachigkeit in Europa als Chance und nicht als Hindernis auf dem Weg zur Einigung. Nicht nur aufgrund dieser letzten Schlußfol- gerung legt Hagège hier ein Buch vor, daß nicht nur Linguisten zur Lektüre empfohlen werden kann. Michael Schemmann Jochen KADE/Wolfgang SEITTER: Lebenslanges Lernen. Mögliche Bildungswelten

Beiträge zur Umweltbildung in der Primarschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Es werden Umwelt-sozialisation und intergenerative Umwelterfahrung in der Famile, aber auch der Einfluß der neuen Medien auf Umweltlemen oder die Bedeutung kommunaler Agenda- prozesse thematisiert. Gerd Michelsen Lebenslanges Lernen - Lebensbegleitende Bildung Jochen KADE/Wolfgang SEITTER: Lebenslanges Lernen. Mögliche Bildungswelten. Erwachsenenbildung, Biographie und Alltag, Opladen: Leske undBudrich, 1996 (263 S.). REPORT 39. Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung, Juni 1997

»Entwicklungs- stufe« übersteigenden Fähigkeiten füh- ren kann. Das heißt aber, daß kulturelle Sozialisation den Kindern ihren Entwick- lungsgang vorschreibt und als (kultur- spezifisch) »normal« naturalisiert. Dies deutlich gemacht und die Entwicklungs- psychologie dadurch in den kollektiven Arbeitsvorgang »Erarbeitung einer Kul- turwissenschaft« eingegliedert zu haben ist ein Verdienst, das Brockmeiers flüssig geschriebenes Buch auch über den einge- schränkten Kreis der Fachpsychologen hinaus lesenswert und wichtig macht. Brödel, Rainer (Hrsg.): Lebenslanges Lernen

Richard Stang Bildungs- und Kulturzentren als Optionsraum für Lebenslanges Lernen Bibliotheken in veränderten Institutionskontexten Abstract: In immer mehr Kommunen werden neue Bildungs- und Kultur- zentren im Zusammenspiel von Volkshochschulen, Öffentlichen Bibliotheken und anderen Bildungseinrichtungen konzeptionell gestaltet und neu gebaut. Wie z. B. bei den „Idea Stores“ in London, dem „Rozet“ in Arnheim oder dem „Bildungshaus“ in Wolfsburg sind die Bibliotheken zentrale Elemente einer neuen Infrastruktur für das Lebenslange Lernen. Durch die Verknüpfung der

Richard Stang Gesellschaftliche Veränderungsprozesse und Lebenslanges Lernen Verortung Öffentlicher Bibliotheken im Bildungsdiskurs Einleitung Technologische Veränderungen wie die verstärkte Digitalisierung aller Lebens- bereiche haben in den letzten Jahren vor allem in den hochindustrialisierten Ländern zu gravierenden Entwicklungsprozessen geführt. Zwar wurde bereits in den 1970er Jahren unter dem Begriff der Postmateriellen Gesellschaft (Bell 1973) darauf hingewiesen, dass Wissen und Information zu den zentralen Ressourcen gesellschaftlicher und

Andre Gauron Lebenslanges Lernen: eine wirtschaftliche Perspektive Im Verlauf der 90er Jahre hat sich das Lebenslange Lernen innerhalb weniger als einem Jahrzehnt als eine Notwendigkeit modemer Ökonomien aufgedrängt. „C'est un lieu commun, ecrivait l'OCDE dans ses perspectives de l'emploi 1999, que de sou- ligner Timportance fondamentale d'une main d'oeuvre hautement qualifiee dans une eco- nomic de plus en plus „mondialisee" et .^nformatisee". La formation du capital humain apparait comme une condirion determinante de la reussite des entreprises et des

Dekonstruktion des Begriffs Lebenslanges Lernen In liberated moments we know that a new pic- ture of life and duty is already possible. RALPH WALDO EMERSON EXPERIENCE Dem Wort Lernen als Teil der Begriffspaarung lebenslanges Lernen wird, so der Befund, ein sehr formaler, schematischer Stellenwert beigemessen. Ob und in- wiefern die Sicht auf das Leben und auf die individuelle Lebensspanne, die im Wort lebenslang enthalten ist, ein tieferes Verständnis der Begriffspaarung zu- lässt, wird gegenständlich untersucht werden. Die Betrachtung des Lebens

Claudia Koepernik Informationskompetenz als Schlüsselqualifi kation für Lebenslanges Lernen Abstract: Wir leben heute in einer Informations- und Wissensgesellschaft. Der Um- gang mit Informationen und Wissen bildet dabei eine Schlüsselkompetenz Lebenslan- gen Lernens. Die Idee Lebenslangen Lernens ist nichts Neues, die Diskussion um die Idee fi ndet sich vor allem seit den 1970er Jahren im Kontext der Internationalen Orga- nisationen wieder. Lebenslanges Lernen wird seitdem als ein weit gefasstes Konstrukt verstanden, was formales, non-formales und

Fran9oise Gros Lebenslanges Lernen und Schulkultxir - Herausforderungen und Paradoxien. Das Syntagma .Lebenslanges Lernen' wird mehr und mehr benutzt, und wir wis- sen, dass sich der Sinn der Termini, vor allem wenn diese im Überfluss zitiert werden, eher in ihren sozialen Anwendungen wieder findet, als in den von Wör- terbüchern gelieferten Definitionen. Für dieses Syntagma finden sich mitunter Synonyme wie /ormation recumnte''^, /omation ir^omeM'^, Jducation non formelle'^, ,education continui*, formation continuee'^, educationpermanente^<•, etc. Es