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  • "Lohnermäßigung" x
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Reform and Corpora- tism in the Netherlands. Amsterdam Anschrift des Verfassers: Dr. Lei Delsen Katholische Universität Nijmegen Postfach 9108 NL-6500 HK Nijmegen Schlagworte: Beschäftigungswunder, Lohnermäßigung, Poldermodell, Segmentierung, Soziale Sicherung Hinweis: Die Zeitschrift ARBEIT hat einen Preis fllr den besten Aufsatz ausgeschrieben. Am Ende des Heftes sind die Bedingungen beschrieben.

ergiebt. Hauptsächlich ergeben sich solche Bedenken, wenn man die Zittern, welche der Staat M i s s o u r i liefert, betrachtet. Es fanden in diesem zur Verhütung einer Lohnermäßigung i. J. 1881 29 Aus- stände stat t , welche — ganz regelwidrig — a l l e zu dunsten der Arbeiter ausgingen. Wenn man diesen regelwidrigen Tbatsachen- komplex näher untersucht, so findet sich, daß von den 29 Fällen des- selben 28 Fälle die nämliche Streitigkeit betreffen. Die Handlanger von Sedalia im Staate Missouri hatten eine geplaute Reduktion ihrer Löhne ungerechtfertigt gefunden

ausgeführte rechtswidrige Handlung bezeichnet wurden. Dazu wäre der Kläger in keiner Weise berechtigt gewesen. Die 6°/oige Lohnermäßigung war durch den zuständigen Schlichter aus- gesprochen und vom Reichsarbeitsminister gebilligt worden, und die Umgruppierungen im Betriebe hielten sich, wie Kläger auch nicht verkennt, in den tarifvertraglidien Grenzen (vgl. RAG. 463/30 vom 19. Februar 1930). Dem Betriebsinhaber wurde also — auf ihn konnte sich der Ausdruck „Lohnraub" lediglidi beziehen — gewaltsamer Rechtsbruch vorgeworfen. Das enthielt eine schwere Mißaditung

ihrer geäußerten Zu- friedenheit berechtigterweise entgegengebracht hat . Der Umstand, daß die Klägerin die gegenwärtige Klage alsbald nach ihrer Entlassung er- hoben hat , vermag an der aus ihrem früheren Verhalten zu entnehmen- den Verwirkung ihrer Ansprüche nichts zu ändern. RAG. 17, 114. Ist eine Vereinbarung über Kurzarbeit mit entsprechender Tarif- lohnermäßigung ohne vorherige Kündigung des Anstellungsvertrages oder Einhaltung der Kündigungsfrist unter dem AOG. zulässig? AOG. §§ 30, 32. R e i c h s a r b e i t s g e r i c h t . Urt . v. 8.Juli 1936. I