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A Life of Faith and Dissent
Series: Jewish Lives
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Martin Buber schreibt uns: Von der »Jüdischen Rundschau« wäre aus den 40 Jahren ihres Bestehens – ich kenne sie fast ebenso lange – manches Rühmliche zu sagen; das Rühmlichste aber ist, wie sie die Judenheit und das Judentum seit 2 Jah- 5 ren vertreten hat. Sie hat es stolz und gelassen getan; aufrichtig, unsre Mängel nicht beschönigend, aber sie in ihren wirklichen Dimensionen zeigend; mutig, mit einem ruhigen, sachlichen Mut, ohne Bravour und ohne Unterstreichung; klug, jeder Nachricht die rechte Sprache und jeder Meinungsäußerung den rechten Ton verleihend

1 Martin Buber In Germany the preacher alone knew what a syllable weighs, or a word, and how a sentence strikes, leaps, plunges, runs, runs out; he alone had a conscience in his ears. —Friedrich Nietzsche, Beyond Good and Evil On September 13, 1960, Martin Buber and Paul Celan, two central—if funda- mentally dissimilar—intellectual fi gures of the German-speaking Jewish diaspora, had a brief, dissonant encounter (this was the only time they met). 1 Their dispute revolved around the possibility and legitimacy of engaging in a dialogue with Ger- mans

will. Für dieses nicht mehr lange auf- schiebbare Gespräch scheint mir auch Bultmann nicht die genügende Zurüstung zu geben. Gespräch mit Martin Buber Z u r j ü d i s c h e n u n d c h r i s t l i c h e n A u s l e g u n g d e s A l t e n T e s t a m e n t s Von H a n s - J o a c h i m K r a u s Wir wollen die durch M. Buber repräsentierte jüdische Auslegung des Alten Testaments in einigen Hauptpunkten kennenlernen und sie vom Evangelium her zu verstehen suchen. Da liegen einmal die drei großen Werke Bubers „Königtum Gottes" 1), „Moses" 2) und „Der Glaube

Einleitung Constantin Brunner und Martin Buber haben ein halbes Jahrhundert die intellektuellen Debatten in Deutschland und darüber hinaus mitgeprägt,   Gerhard Lauer : Einleitung. In: Constantin Brunner im Kontext. Ein Intellektueller zwischen Kaiserreich und Exil. Hg. von Irene Aue-Ben-David , Gerhard Lauer und Jürgen Stenzel . Berlin 2014, S. 1. wobei bei beiden immer eine enge Verbindung zu religiös besetzten Themen bestand. So hat bereits 1932 der niederländische Theologe K. H. Miskotte in seiner Dissertation Het wezen der joodsche Religie (Das Wesen

I have not responded to Franz Rosenzweig […], out of a hesitation which concerns not me, but rather the life of the Jewish community in this world hour. (my translation) Ich habe auf Franz Rosenzweig [..] nicht geantwortet, aus einer Scheu, die nicht mich, sondern das Leben der jüdischen Gemeinschaft in dieser Weltstunde Gegenstand hat.” (Buber, “Offenbarung und Gesetz,” 1936/37). 1 Introduction The exchange between Martin Buber and Franz Rosenzweig on the status of halakhah is a well-known fixture of contemporary scholarship. Yet it is also one of the most