Search Results

You are looking at 1 - 9 of 9 items :

  • "Meister IP" x
Clear All
Albrecht Altdorfer und seine Zeitgenossen

vorneherein als problematisch erscheinen lassen. Indes ergibt sich der erste Anhaltspunkt in einer Reihe bisher als Kerngruppe der Salzburger Plastik betrachteter Kleinreliefs, die sich um das Sündenfallrelief des Meisters IP in Wien23 gruppieren (Abb. 99). Aus dieser Gruppe, deren bedeutendstes Stück dasjenige in Gotha ist, fallen zwei — in Florenz, Palazzo Pitti, und London, Wallace Collection — durch ihre Bezeichnung mit „Adam D . " heraus. Die Lokalisierung der stattlichen Reihe auf Salzburg dürfte aber noch nicht als feststehend zu betrachten sein. Einer

„âáóéëåýò âáóéëÝùí". 7) E. Hofmann 59. 91ff. (mit Literatur). 8) Vgl. serb. tilni d eilnijech „die Starken von den Starken", aiech. div ot diva „ein gro es Wunder" usw. Ich erw hne auch hom. áßíüèåí áÀíþò, ïÉüèå\» ïßïò, wo das die Entfernung ausdr ckende -Öåí gew hlt ist. *) B. Meister IP 25, 3174ff·, Hujer ÌíÞìá J. Zubatoho 162ff., E. Hofmann a. a. O. 12ff. 38. 14 Ernst Praenkel , ohne formalen Unterschied als elative Steigerungsmittel auf- treten, überrascht nicht; daher ymär ymär wie lit. greitai greitai, lett. driz juo driz; lyutär lyutär wie griech. , u. a. Ebenso

' ïñïêá oder ê' åñïêá. Eine Entschei- dung scheint vorerst nicht m glich. 39) Zuletzt Haas II 21 f. 40) Vgl. Haas I 131. 41) Vgl. die h ufige Schreibung õ f r ot, in den gleichzeitigen griech. In- schriften des phryg. Gebiets: ïéÀþí ( = õéþí) ÌÁÌÁ. IV 310, 6; êõìçôÞñéïí MAMA. IV 353f. = êïéìçôÞñéïí 354, 3f.; Ýðýçóáí (= åðïßçóáí) 256 (a) 2; ðõÞóåé, ( = ðïßçóç) 276, 3. Zu den neuphrygischen Fluchformeln 23 lieh wie in áê(ê)åïé (7; 12; 33; 76; 454) = á (áê, áô ?) + êå + ïé42) oder ìåêåïé = ìå-êå-ïé (c 3). F r ïïõéôåôïõ43) (i. e. *[o]mtetu) hat Meister (IP. 25, 1909, 317, 2

dem Städtedreieck Nürn- berg, Passau und Salzburg, reicht das Werk des ‚IP‘ von Kleinplastiken über Reliefs bis hin zu großplastischen Altären. Die Künstlerpersönlichkeiten mit den Notna- men ‚Monogrammist/Meister IP‘, ‚Meister von Irrsdorf‘, ‚Monogrammist AD‘ und ‚Monogrammist Adam D‘ wurden über Jahre hinweg in verschiedenen Kombina- tionen zu einer einzelnen Person verquickt. So wurde der Monogrammist IP lange Zeit mit dem Meister von Irrsdorf gleichgesetzt. Die Analyse Reisinger-Webers liefert eine Aufschlüsselung jener Künstler aus dem Umkreis des

dem Städtedreieck Nürn- berg, Passau und Salzburg, reicht das Werk des ‚IP‘ von Kleinplastiken über Reliefs bis hin zu großplastischen Altären. Die Künstlerpersönlichkeiten mit den Notna- men ‚Monogrammist/Meister IP‘, ‚Meister von Irrsdorf‘, ‚Monogrammist AD‘ und ‚Monogrammist Adam D‘ wurden über Jahre hinweg in verschiedenen Kombina- tionen zu einer einzelnen Person verquickt. So wurde der Monogrammist IP lange Zeit mit dem Meister von Irrsdorf gleichgesetzt. Die Analyse Reisinger-Webers liefert eine Aufschlüsselung jener Künstler aus dem Umkreis des

- nischen Frührenaissance, München 2006. Hans Wentzel: Eine Wiener Christkindwiege in München und das Jesuskind der Margaretha Ebner, in: Pantheon 18 (1960), S. 276–283. Otto Karl Werckmeister: Die Demontage von Hans Bellmers Puppe, Berlin 2011. Elisabeth Weymann: „Meister IP“ (zugeschrieben): Gliederpuppe einer Frau, Gliederpup- pe eines Mannes, in: Ausst. Kat.: Dürer. Kunst – Künstler – Kontext, hg. v. Jochen Sander, Frankfurt a. M. 2013, S. 164–165. Elisabeth Weymann: Die Gliederpuppen des Meisters IP – ein skulpturales Erbe der Dürerschen Proportionslehre, in

Puppe, Berlin 2011. Elisabeth Weymann: „Meister IP“ (zugeschrieben): Gliederpuppe einer Frau, Gliederpup- pe eines Mannes, in: Ausst. Kat.: Dürer. Kunst – Künstler – Kontext, hg. v. Jochen Sander, Frankfurt a. M. 2013, S. 164–165. Elisabeth Weymann: Die Gliederpuppen des Meisters IP – ein skulpturales Erbe der Dürerschen Proportionslehre, in: Jiří Fajt/Susanne Jaeger (Hg.): Das Expressive in der Kunst 1500–1550. Albrecht Altdorfer und seine Zeitgenossen, Berlin 2017 (im Erscheinen). Michael Wiemers: Bildform und Werkgenese. Studien zur zeichnerischen

Ansicht des weiblichen Akts durch die Gegenüber- stellung mit der Rückenansicht Adams betont, ebenso im Holzrelief von Meister I.P. (1525) in Gotha, Kunstsammlungen zu Weimar; Hans Baldung Griens er- wähnter Holzschnitt von 1511 und sein um 1531/33 datiertes Ölgemälde (Lugano, Sammlung Thyssen Bornemisza) präsentieren Eva vor Adam stehend; bei Frans Floris (1560, Florenz, Palazzo Pitti) sitzt sie auf Adams Schoß und streckt die Arme so zurück, dass ihre Brüste zur Geltung kommen. 24 | Zu Baldungs »Adam und Eva«-Darstellungen vgl. u.a. Gagel, Hanna: »Wie un