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  • "Mensch-Computer-Interaktion" x
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Usability-Tests mit Krisenakteuren ist daher essentiell. Dabei müssen die Krisenakteure seitens Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst von An- fang an eingebunden werden. Technologieeinsatz in Krisenszenarien Technologien im Krisenmanagement lassen sich nur einsetzen, wenn sie in der Praxis nutzbar sind. Die Nutzbarkeit wird in Krisenszenarien durch den ho- hen Zeitdruck zusätzlich erschwert. Die Simon Nestler Evaluation der Mensch-Computer-Interaktion in Krisenszenarien Evaluating human-computer-interaction in crisis scenarios Krisenszenario_Mensch-Computer-Interaktion

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34 Was Game Design und Mensch-Computer- Interaktion voneinander lernen können Game Design, Mensch-Computer-Interaktion, Usability, Playability Volker Stuckmann DOI 10.1524/icom.2010.0014 Game Design und HCI 35 Die Disziplinen Game Design und Mensch-Computer-Interaktion trennt noch immer ein tiefer Graben. Während sich auf der einen Seite die Vertreter von Anwendungssoftware gegen die in ihren Augen nutzlosen digitalen „Spielzeuge“ verwahren, scheuen auf der anderen Sei- te Game Designer vor allzu wissenschaft- lichen Erkenntnissen zurück, die auf den

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Interaktion im Plural

2000: Information. Interaktion, Kooperation“ vom 22.2.1999 (http://www.mensch-computer- interaktion.de/memorandum. mc2000.html) Der Fachbereich ist gemeinsam mit dem German Chapter of the ACM Veran- stalter der neuen Konferenzreihe Mensch & Computer, über die Aktuelles immer unter der Web-Adresse http://www.mensch-und-computer.de zu finden. Der FB MCI, seine Mitglieder und alle seine Gliederungen sind unter der zentra- len Web-Adresse http://www.mensch-computer- interaktion.de oder über die Web-Site der GI (http:// www.gi-ev.de) erreichbar. Der Fachbe- reich ist

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Lernwelten“ in Hamburg statt. Sie bot mit drei hoch- karätigen eingeladenen Vorträgen (Der- rick de Kerckhove, Toronto; Steve Ben- ford, Nottingham; Alan Kay, Glendale, CA), einem Panel zum Thema „Digitale Medien in der Bildung-Revolution, Evo- lution oder Seifenblase?“ sowie 36 Vor- trägen, 13 Workshops, vielen Postern und Ausstellungen ein reichhaltiges An- gebot an Ergebnissen und Möglichkei- ten zum Diskurs. Mensch-Computer-Interaktion (FB MCI) Bild 1: Im Rahmen des Festabends in spätsommerlicher, fröhlicher Atmosphäre wurde Prof. Dr. Rul Gun- zenhäuser für seine

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Harald Reiterer, Florian Geyer C 6 Mensch-Computer-Interaktion C 6.1 Anspruch und Charakteristika des Forschungsgebiets Die Mensch-Computer Interaktion als interdisziplinäres Forschungsgebiet entwickelt und vermit- telt Erkenntnisse, Methoden, Techniken und Vorgehensweisen zur Herstellung gebrauchstauglicher und emotional ansprechender interaktiver Systeme. Die kursiv gesetzten Aspekte der Definition wer- den im Folgenden näher charakterisiert um den Anspruch der Fachdisziplin zu verdeutlichen. C 6.1.1 Interdisziplinäres Forschungsgebiet Mensch-Computer

Aus dem Fachbereich 3/2005 i-com 81 Aus dem Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion • Neue Leitungsgremien Mehrere Fachgruppen des FB MCI haben ihre Leitungen und SprecherInnen neu gewählt: Fachgruppe Software-Ergonomie Frieder Strauß, sd&m, München (Sprecher) Friedrich.Strauss@sdm.de Astrid Beck, FH Esslingen, und GUI-Design, Stuttgart (Stellv. Sprecherin) Markus Dahm, FH Düsseldorf Kai-Christoph Hamborg, Uni Osnabrück Rainer Heers Andreas Heinecke, FH Gelsenkirchen Christiane Rudlof, FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Fachgruppe INSYDE Jürgen Ziegler

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@informatik.uni-hamburg.de) senden. Horst Oberquelle Aus dem Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion Best Paper DeLFI: Jörg Pleumann Die Vorsitzenden des Pro- grammkomitees Gregor En- gels und Reinhard Keil-Sla- wik mit Ina Wagner (einge- ladener Vortrag) in der Mitte Preisträger M&C 2004: Jürgen Ziegler, Markus Specker, Zoulfa El Jerroudi und Horst Scholz

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3/2014 i-com 1 DOI 10.1515/icom.2014.0023 Editorial Verschiedene Ansätze der Forschung zur Barrierefreiheit in der Mensch-Computer Interaktion werden in den hier vorge- stellten Beiträgen verdeutlicht nachdem i-COM bereits in früheren Ausgaben im- mer wieder einzelne Themen vorgestellt hat. Während die Individualisierung von Benutzungsoberflächen nicht nur in der ISO 9241 seit langem gefordert wird, stoßen die Methoden und Mechanismen zur Personalisierung an Grenzen, wenn die Benutzer besondere Anforderungen haben und deren Modellierung sowie

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Β 20 Computervermittelte Kommunikation, Mensch-Computer-Interaktion Nicola Döring Β 20.1 Computervermittelte Kommunikation (CvK) Unter computervermittelter Kommunikat ion (CvK) bzw. Computer-Mediated-Communication (CMC) versteht man soziale (d.h. im weitesten Sinne zwischenmenschliche) Kommunikation, die über Computernetzwerke vermittelt wird. Damit Botschaften computcrvcrmittclt übertragen werden können, müssen sie digital vorliegen (d.h. in einer Binärcodierung: 0-1), weshalb man computerver- mittelte Kommunikation auch als digitale Kommu- nikation