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Abstract

The text-critical discussion about the originality of καί in Phil 2,4 (ἀλλὰ [καὶ] τὰ ἑτέρων) and the discussion around the understanding of the syntagma ἡ ἑαυτῶν σωτηρία in 2,12 have reached a dead end. In order to bring both discussions forward, the present contribution will link the two issues together more closely. This is in response to the observation that both questions reveal a common vanishing point. This vanishing point consists in the fact that the respective answers have a significant influence on the assessment of an overarching, ethical-parenetic question: To what extent did Paul, in his instructions for action surrounding the Christ Hymn in 1,27–2,18, which are essentially oriented towards the well-being of others, not only presuppose aspects of caring for oneself, but also specifically allude to such aspects in the text of the Epistle itself, thus granting them their own, albeit small, space? If such traces can be found, the argumentation-strategic function of this balancing is to be ascertained for the Pauline way of thinking in 1,27–2,18.

direkt von Paulus abh ngig ist oder da die Verfasser des Philipper- und He- br erbriefs identisch sind. Vielmehr besteht die Annahme mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Recht, da Phil 2 6-11 schon von Paulus ber- nommen ist und zwar als ein Hymnus, dessen Sitz im Leben die Taufe war. Auf dieser berlieferung wird letztlich auch Rm 5 19 das Motiv des Gehorsams Jesu beruhen, der die Gerechtigkeit der oi ιτολλοί begr ndet. Andererseits kann im gleichen Zusammenhang vom menschlichen Gehorsam die Rede sein; ein Sachverhalt, wie er sich Phil 2 12 gegen ber 2s, Rm 612.101. gegen

neutestamentlichen Wissenschaft für die kirchl. Ver- kündigung heute. Gießen, 1946. 16. Probleme der neutestamentlichen Theologie (zu E. Stauffer, Die Theo- logie des Neuen Testaments), Verk. u. Forschg. 1946/47. 17. Andacht über Phil. 2, 12—18. Ev. Theo!. 1947. 18. Christus das Ende der Geschichte. Ev. Theol. 194». 19. Das Problem der theologischen Exegese. Ev. Theol. 1949. 20. Die Freiheit des Glaubens. Rom. 5—8 ausgelegt. — Beiträge z. Ev. Theol. 14, 1949. 21. Bultmann, Barth und Kant. Th. Lit. Ztg. 1951. 22. Warum fordert der Glaube an Jesus Christus von uns ein

Solle von 1971 sowie eine kurze Glaubensrechenschaft von 1973, also im Alter von fast 89 Jahren). Der Hauptteil des Buches besteht in Listen (mit durchgehen- der Nummerierung). In einem ersten Teil werden notiert: Werkmanuskripte (z.B. die Habilitationsschrift mit Korrekturen von Adolf Jülicher), Vorträge und Aufsätze (darunter der berühmte Vortrag von 1941 zur Entmythologisie- rung), Predigten (insgesamt über 130, zwischen 1906 [Predigt für das erste theo- logische Examen, zu Phil 2,12 f.] und 1954), Vorlesungsmanuskripte (insgesamt 10), Lexikonartikel (besonders

Gottes zu uns. Heiligung ist „gelebte Rechtfertigung" (Schlink), ist Auswirkung der gottgeschenkten neuen Existenz in den täglichen Aufgaben . . . , aber nicht als Produkt unserer Frömmig= keit, sondern als Wirkung des Heiligen Geistes. Deshalb schreibt Paulus den unlogi= sehen aber im Sinne des Evangeliums richtigen Satz: „Schaffet, daß ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Voll= bringen, nach seinem Wohlgefallen" (Phil. 2,12 f.). Alles finden wir vortrefflich zusammengefaßt in den von Luther

.17), which they must both freely choose (Rev. 3.20) and work for (1 Cor. 3.13, 15.58; Phil. 2.12). According to St. Paul, this is synergia (1 Cor. 3.9; 2 Cor. 6.1). Once this gift of the divine grace is accepted by faith, Christ truly becomes the doctor of the souls and bodies of the faithful in the Holy Spirit, through the Word of God and the mysteries of the Church. He purifies their hearts (Ps. 50/51.10, Acts 15.9) and constantly renews their minds (Rom. 12.2; 2 Cor. 4.16), leading them from illumi- nation/justification (2 Cor. 4.6) man- ifested by prayer

«. Der Mensch ist nur Mensch, wenn er betet. Maschmeier, Jens-Christian: Göttliche und menschliche Gerechtigkeit bei Paulus und Luther. Ein Beitrag zu den Begründungsstrukturen reformatorischer und paulinischer Ethik. In: Theologi- sche Zeitschrift 68,2012,2,117–138. In der »Zuordnung göttlicher und menschlicher Gerechtigkeit« – besteht »keine Identität zwischen Apostel und Reformator«. Paulus schreibt Phil. 2, 12 f.: »[…] schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott Ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und Voll- bringen, nach seinem

, wenn es um den bedrohlichen Ernst des noch ausstehenden Gerichts Gottes geht, der in aller Zuversicht des Glau- bens und in aller Freimütigkeit des Verhaltens doch die Furcht vor dem Zorn Gottes nicht ganz aufgibt (vgl. Rom. 11,20; 2. Kor. 5,11; 7,11; Phil. 2,12; Hebr. 12, 28). Das alttestamentliche Ideal des From- men, der in der totalen Selbsthingabe alles aus Gottes Hand nimmt, steht für Paulus durch die Erfahrung der gehorsamen Selbsthingabe eben das jetzige Torso des Markusschlusses hin, während Matthäus zwar in seinem Sondergut 28,16—20 Galiläa als Ort

entsteht der Theologie, die ') Vgl. R. Bultmann: Welchen Sinn hat es, von Gott zu reden? Glauben und Verstehen I, S. 26; 28; 30. 267 an Schleiermacher noch nicht ohne Vorsicht vorübergehen kann, der Eindruck eines neuen Anthropozentrismus: abermals der gläubige Mensch statt Gott! Daß jedoch beide Größen nicht alternativ zu be- handeln, sondern ins richtige gegenseitige Verhältnis zu bringen sind, weiß die christliche Theologie seit Paulus (Phil. 2, 12 f.) und Augustin. Ob also bei Bultmann tatsächlich Anthropozentrismus vor- liegt, erweist sich daran, wie bei ihm

besitzen“ – so Luther. Verfasser verweist auf Phil 2,12, wo Paulus versucht das Paradox auf den Punkt zu bringen: „Erwirkt mit Furcht und Zittern die eigene Rettung. Denn Gott ist es, der unter euch sowohl das Wollen bewirkt als auch das Wirken..“. Paulus appelliert an den Willen des Menschen, sosehr letztlich Gott alles bewirkt. Der Mensch hat nach der Bibel einen freien Willen und ist kein willenloses Werkzeug in der Hand Gottes. Man denke an Jesu Wort Matth. 23,37 „Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten ... wie oft wollte ich deine Kinder zusammenholen wie eine