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Abschnitt textkritisch nach dem heutigen Erkenntnisstand nicht gänzlich gesichert werden konnte“ (Einführung, in: Novum Testamentum Graece, Griechisch-Deutsch, hg. v. Institut für Neutestamentliche Textforschung unter Leitung von Holger Strutwolf [im weiteren Verlauf: NA 28 ], Stuttgart 28 2012, 1*–45* hier 10*). Dabei markiert die in den Text aufgenommene Lesart die Tendenz des Herausgeberkreises; kritisch zur Setzung der Klammern in Phil 2,4: Moisés Silva, Philippians (BECNT), Grand Rapids 2 2005, 91 („not really necessary“) und Camille Focant, Les lettres aux

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’s Storytelling: Narrative Rhetoric and Reflexivity in Acts 7:2–53   33 David L. Balch Luke-Acts: Political Biography/History under Rome. On Gender and Ethnicity   65 Christian Blumenthal „… sondern auch das der anderen“ – Beobachtungen zur Deutung und argumentationsstrategischen Funktion der paulinischen Mahnungen in Phil 2,4.12. Zugleich ein Beitrag zur Funktionsbestimmung des Philipperhymnus im Brieftext   100 Udo Schnelle Über Judentum und Hellenismus hinaus: Die paulinische Theologie als neues Wissenssystem   124 Zeitschriftenschau   156 Eingegangene Bücher und

before έτερων at Phil 2 4 by DFG 1912 88 et al where των creates the contrast with εαυτών. In other places however scribes have added the article almost in- discriminately and without regard to the context. See for example the v. 1. adding του before έτερου by 485 at Lc 9 59; the v. 1. adding τω before έτέρω by D 157 1604 at Lc 16 7; the v. 1. adding ό before έτερος in many mss. at Lc 19 20 and the addition of ό before έτερος by 609 1675 et al at both Lc 14 19 and 14 20 (where other variants show how the unclassical έτερος could be more successfully avoided: see above

komplementär verflochtenen Gesellschaft auch »auf das achten, was des anderen ist« (Phil2,4)- eine schon ökonomi- sche rationale Verhaltensweise. Denn wenn die Maximierung der Wohl- fahrt eines Wirtschaftssubjekts A auch davon abhängt, daß ein komple- mentär arbeitsteilig verflochtenes Wirtschaftssubjekt B mehr oder weni- ger zufrieden lebt, muß seine Bereitschaft dazu im Zielkatalog des A berücksichtigt werden. Kurzfristig mÖgliche Gewinne, die durch eine momentane Verschie- bung von Marktmacht ermöglicht werden und die an die Wurzel der Existenz von B gehen würden

) wegen des fehlenden w-Umlauts nicht als jNOm.-Akk. Plur. Neutr. gelten darf. Ist diese Auffassung die richtige1), so entspricht der "Wechsel zwischen Plural- und Singularform der griechischen Doppelheit ôá ÝìÜ und ôï Ýìüí f r åãþ. Zum pluralischen Nom.-Akk. ist zu vergleichen der- selbe Numerus anderer substantivierter Neutra von Adjektiva, wie Joh. 17, 10 j h meina alia peina sind j h peina meina âêáé ôá ÝìÜ ðÜíôá ca Ýïôéí êáé ôá ca ÝìÜ', Phil. 2, 4 p seina harjizuh mit ndans âôÜ åáõôþí Ý'êáïôïï ïùðïõíôåï', Joh. 8, 44 pan r deip liugn, w seinaim r deip âäôáí ëáëç ôï

eine andere Stellung haben konnte, wie Phil . 2 4 1 zeigt. »Sehr zweife lhaf t er- scheint die synizesis in νεοχμός ebenfalls in der arsis des dritten fusses Phil. 7 5 1 , Eur . Suppl. 1 0 5 7 . 1 1 6 2 , Aesch. Pers . 6 9 3 . Also nur bei zusammengesetzten Wör te rn , die anders schwer oder gar nicht in den vers g ingen, hat hin und wieder eine abweichung von obiger rege l in der weise s ta t tgefunden, dass auch die thesis des ersten und die arsis des dritten fusses fü r die synizesis be- nutzt ist n ) . Selten t r i t t die synizesis auch in den übrigen

— die Verständlichkeit mangelt.28 Ziel aber soll es gerade sein, daß alle lernen und alle ermahnt werden (14,31). Immer wieder also zeigt sich in der Kritik des Paulus dasselbe Krite- rium, nämlich der Nutzen fü r die gesamte Gemeinde. Zur Verdeut- lichung sei hinzugefügt, daß die Frage fü r den einzelnen Versamm- lungsteilnehmer nicht lautet: Wie werde ich erbaut, welchen Nutzen habe ich? Diese Frage erledigt sich sozusagen von selbst; die entschei- dende Frage lautet vielmehr: Wie nütze ich den anderen, wie erbaue ich sie? Mit der Formulierung von Phil 2,4

Eigenheiten des Aä (S. 32-33) die Kontinuität der Überlieferung betont. Doch gravierende Spaltungen des Aä sind selten (U. weist S. 32-33 auf die wichtigsten Stellen hin), und wo seine Zeugen geschlossen in den Apparat verwiesen werden (und Zeugen der 1. Re- visionsstufe den Text stellen), handelt es sich über- wiegend um fehlerhafte Auslassungen (Eph 1,19; = Cf. Eph 1,13.16.21; 2,6.7.12.16.19.21.22; 3,5; 5,26.27.28; 6,5.7.8.9.13.17.19.24. - Phil 1,25; 2,10.13.15.28; 3,12; 4,12.14.15. - Kol 1,10.14.23; 2,7.20. Phil 2,4.11; Kol 4,1.11.12). Drei weitere Stellen

. 4 . Ευμενίδας Oed. Col. 42 . 486 . Unter den daktylen im ersten , fuss finden sich nur wenige namen , bei Aeschylus Κιμμεριχόν P rom. 730 . Αρτέ- μιδος Sept . 4 5 0 . "Ηλιος Choeph. 986 : — bei Sophocles Ευ- 6 2 Auflösungen im trimeter. ρΰδαχες Ai. 5 7 5 . Χουσό&ψις EI. 326 . "Αντίλοχος Phil. 425. "Ηλιε Ai. 8 4 6 ; — im dritten f u s s , der überhaupt so selten ist, zwei bei Sophocles : Ευρΰσαχες Ai. 340 und Νεοπτόλεμος Phil. 2 4 1 . — Ausserdem aber kommt eine wohl ebenso grosse zahl von eigennamen gebrochen v o r , so dass ihre beiden ersten kur- zen

sein eigen Fleisch hasse (5, 29), könnte von Christus ohne die Vergleichsabsicht doch nur sehr mißverständlich gesagt werden, jedenfalls nicht ohne Abgrenzung gegen Stellen wie Phil. 2, 4-6; Röm. 15, 3. Andererseits hat der Vergleich eine klare Mitte: das tertium comparationis ist das Haupt-Sein des Christus auf der einen, des Mannes auf der ande- ren Seite. Dennoch wäre es falsch, von einem bloßen Vergleich zu sprechen; denn auf beiden Seiten entspricht sich nicht allein, daß das Untergeordnete vom Obergeordneten geliebt wird. Sondern es handelt sich auch in