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Bestandsaufnahme und Untersuchung der organisierten wohltätigen Praxis in Djidda

://www.eesc.europa.eu/en/our-work/opinions-information-reports/opinions/european-philanthropy-untapped-potential-exploratory-opinion-request-omanian-presidency . Doch gemeinnützige Stiftungen können ihre Wirkung in Europa nicht voll entfalten, denn in Europa gibt es bislang keinen „Binnenmarkt für Philanthropie“. Was bedeutet das? Wenn eine deutsche gemeinnützige Stiftung ein griechisches Flüchtlingscamp mit Fördermitteln unterstützen möchte, dann kann die Spende nur mit dem Nachweis steuerlich geltend gemacht werden, dass der Spendenempfänger den Gemeinnützigkeitskriterien im Land des Spenders entspricht. Das ist ein hoher administrativer Aufwand, der in der Regel dazu führt, dass grenzüberschreitende Spenden in Europa

67 Reichtum und Philanthropie als Vermächtnis1 von Miriam Ströing „Wer hat, dem wird gegeben" (Szydlik 2001): Ein Großteil der hohen Erbschaften in Deutschland kommt von gut situierten Personen. Hinzu kommt eine aktuell konstatierte Erbschaftswelle derjenigen Vermögen, die nach dem zweiten Welt- krieg in den Zeiten des Wirtschaftswunders generiert wurden und seit Anfang des 21. Jahrhunderts auf die nächste Generation übergehen. Aufgrund der in Deutsch- land geringen Erbschaftssteuer und hohen Freibeträgen werden nur sehr geringe Teile dieser Transfers über

49 Stiften, Philanthropie und Venture Philanthropy von Rupert Graf Strachwitz Inhalt Das Neue an Venture Philanthropy Zur europäischen Tradition von Stiftungshandeln Zum Begriff der Philanthropie Venture Philanthropy als Option Das Neue an Venture Philanthropy „Warum haben so viele erfolgversprechende und sogar tatsächlich erfolgreiche Pro- gramme letztlich keine Wirkung?" Dies war die Ausgangsfrage eines Projekts, das Christine Letts, William P. Ryan und Allen Grossman 1996/97 an der Harvard Uni- versität in den USA durchführten (Letts 1998: 4). Die

Böse Zungen behaupten, dass es sich bei dem Begriffspaar progressive Philanthropie zwangsläufig um ein Oxymoron handeln muss. Als solches bezeichneten die Griechen eine Wortbildung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden, oder sich sogar gegenseitig ausschließenden Begriffen. Gerade wenn man sich die Diskussionen über Philanthrokapitalismus, zur politischen Einflussnahme von Eliten oder zum Demokratiedefizit von Stiftungen anschaut, die auch in einigen Artikeln dieser Ausgabe des Forschungsjournals thematisiert werden, dann wird der Eindruck

Adam Thomas 2016 : Philanthropy, Civil Society, and the State in German History , 1815 - 1989 . Rochester, NY : Camden House . In seinem 2016 auf Englisch erschienenen Buch, Philanthropy , Civil Society , and the State in German History , 1815-1989 , tritt Thomas Adam gegen die im angelsächsischen Raum verbreitete Ansicht an, dass die deutsche Gesellschaft des 19. und 20. Jahrhunderts sowohl staatsbezogen als auch staatlich-dominiert war. Adams Interpretation legt dagegen nahe, dass die deutsche Philanthropie des 19. Jahrhunderts sich in der Tat nicht so

Zur Diskussion 115 ZUR DISKUSSION Philanthropie und Frömmigkeit in Platons Euthyphron von Euree Song (Hamburg/Fribourg) Abstract: The aim of this article is to explore the significance of Socrates’ philan- thropy for the concept of piety sought in Plato’s Euthyphro. First, I briefly sketch Socrates’ self-ascribed philanthropy in contrast with Euthyphro’s unreflecting envy. I then propose a cosmological interpretation of Plato’s approach to piety, according to which piety lies in just service to gods as they produce their „all-beautiful“ work, which turns out to

Beitrag die Grenzen dieser „Gelegenheitsstruktur“ im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zeigen. Während in deutschen Städten der Aufstieg des Sozialstaates den Spielraum der Patronagephilanthropie einschränkte, wurde deren Wirkungsmacht in den urbanen Zentren der USA durch die Einwanderung und die damit zunehmende kulturelle Heterogenität begrenzt. 1 Philanthropie und Unternehmer Im Allgemeinen sind Stiften und Spenden sowohl in der Forschung als auch in der öffentlichen Diskussion mit einem altruistischen Engagement für das Gemeinwohl assoziiert worden. Damit gilt

- standsgesellschaft, denn es bedarf eines frei verfügbaren Vermögens, um eine Stif- tung zu gründen. Daher fallen die Hochzeiten des Stiftungswesens zum Ende des 19.Jahrhunderts3 und wiederum ab 1990 bis heute4 wenig überraschend in Jahr- zehnte wirtschaftlicher Aufbruchsstimmung. Aus der heutigen Perspektive wird die Philanthropie des 19.Jahrhunderts vor allem mit den Stiftungen der amerikanischen Magnaten in Verbindung gebracht. 1 Marion Tietz-Strölbel, Die Fuggerei in Augsburg. Studien zur Entwicklung des sozialen Stiftungsbaus im 15. und 16.Jahrhundert. Tübingen 1982. 2 Jörg

Philanthropie oder die Ausbeutung eines Ideals? Die Menschenrechtspolitik der Organisation Amerikanischer Staaten in Lateinamerika (1970–1991) von Klaas Dykmann1 Abstract. – The article provides an analysis on the human rights policy of the Organization of American States (OAS) between 1970 and 1991. A description of the evolution of the inter-American system of human rights, especially the OAS Commission on Human Rights, is followed by an account of the human rights situation in the 1970s determined by military governments in the Southern Cone and US president