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Strategien & Perspektiven für die widerstandsfähige und lernende Stadt

„Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen gut zu meistern.“ S. Hocking , Resilienz. Eine Krise ist ein produktiver Zustand, in: Zeit-Online vom 20.02.2015, http://www.zeit.de, 12.12.2015 . So oder ähnlich lauten die Botschaften zahlreicher Consultants, die seit der jüngsten Finanzkrise den Begriff Resilienz vermehrt als Beratungsmodell für Unternehmen zu positionieren suchen. Das Prinzip ist denkbar einfach. Es setzt an dem uns vertrauten Konzept der Selbstoptimierung an: In einer Zeit, in der aufgrund dynamischer

Das Thema Resilienz und die Förderung von Schutzfaktoren hat in den Human- und Gesundheitswissenschaften in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Ergebnisse der Resilienzforschung machen deutlich, dass Resilienz als eine dynamische Fähigkeit zu betrachten ist, die sich in einem Interaktionsprozess zwischen Individuum und Umwelt entwickelt [1]. Kontextuelle Bedingungen und Erfahrungen prägen diesen Prozess über die gesamte Lebensspanne. Erfahrungen mit Bewältigungsprozessen in früheren Entwicklungsphasen haben auch Auswirkungen auf die Bewältigung in

Resilienz Sabine Höhler An Krisen wachsen Resilienz bezeichnet das Vermögen von Menschen, sozialen Systemen, Infra- struktur- sowie Ökosystemen, flexibel auf Krisen und Störungen zu reagie- ren und katastrophische Ereignisse durch Entwicklung und Anpassung zu bewältigen. Das lateinische Wort resilire bedeutet federn, abprallen, zurück- springen. Der Begriff wurde zuerst in der Mechanik des 19. Jahrhunderts ver- wendet (ein Teilgebiet der Physik über die Lehre der Bewegung von Körpern und den dabei wirkenden Kräften), wo er die Elastizität eines Materialstücks

Frühchristliche Einsichten in die Seelenkraft

Wirtschaftszweigen) eingesetzt werden können (vgl. Neffke/Hartog/Boschma et al. 2013). Eine ausführliche Diskussion zu dieser Definition der regionalen Wissensbasis und deren Einordnung in den theoretischen Rahmen des ressourcenbasierten Ansatzes der Firma findet sich bei Neffke/Hartog/Boschmaetal. (2013) . Vor dem Hintergrund dieser divergierenden Erfahrungen mit dem Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums sind Regionen bestrebt, ihr Humankapital zu sichern. In diesem Kontext stieg in der Wirtschaftsgeographie das Forschungsinteresse an der Resilienz regionaler Ökonomien

In Bezug auf die Frage, inwiefern psychologische Widerstandsfähigkeit dabei hilft, mit Belastungen und Herausforderungen des Lebens umgehen zu können, wird das Konstrukt der Resilienz sowohl im wissenschaftlichen als auch im populärwissenschaftlichen Kontext vielfach diskutiert. Im Rahmen dieser teils sehr heterogenen Diskussion wird beschrieben, welche Eigenschaften und Faktoren einen Menschen in Belastungssituationen schützen bzw. deren erfolgreiche Bewältigung ermöglichen können. In der Resilienzforschung haben sich dabei zwei wichtige Forschungslinien

Resilienz Als Resilienz oder psychische Widerstandsfähigkeit wird die Fähigkeit bezeichnet, schwere Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu bewältigen und als Anlass für persönliche Entwicklung nutzen zu können. Selbst massive Stressoren ziehen nicht immer eine psychische Folgestörung nach sich. Schutzfaktoren sind von großer Bedeutung in der Psychotraumatologie. Innere wie äußere Faktoren tragen zur Entwicklung von psychischen Widerstandskräften bei. Starke Bindungen zwischen Kind und primären Bezugspersonen, soziale

3. Resilienz Zwischen staatlicher Forderung und gesellschaf tlicher Förderung Marco Krüger Die Erhöhung der Resilienz von ambulant pflege- und hilfsbedürftigen Per- sonen ist das leitende Thema dieses Buches. Denn Resilienz ergibt sich aus der Verfügbarkeit von Ressourcen und von Fähigkeiten, die nicht nur end- lich, sondern in der Bevölkerung auch unterschiedlich verteilt sind. Je nach Art und Umfang eines Ereignisses kommen daher Menschen an die Grenzen ihrer Ressourcen, die sich dann in konkreten, situativ entstehenden Bedarfen äußern. Insofern ist

Resilienz denken Rob Hopkins Resilienz: Die Fähigkeit eines Systems, Störungen zu absorbieren und sich angesichts von Veränderungsdruck neu zu organisieren, wobei Funktion, Struktur, Identität und Rück- kopplungsprozesse im Wesentlichen erhalten bleiben. Der »Britische Plan zur Senkung des Kohlendioxidausstoßes«, der 2010 von der Re- gierung veröffentlicht wurde (UK Low Carbon Transition Plan 2010), ist zweifellos eine mutige und klare Absichtserklärung für eine kohlendioxidarme Wirtschaft in Großbritannien. Der Plan fordert bis zum Jahr 2020 eine fünffache