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Theoretische Analysen – Kommunikationseffektive Praxis

Storyline wurde der Begriff STARs geprägt. Ein STARs-Rollenspiel umfasst nur vier Schulstunden (eine Schulstunde für die Vorbereitung, zwei für das Spiel und eine für die Nachbereitung) und wird von traditionellen Lernformen flankiert. Auf aufwendige Kostümierung wird ebenso verzichtet wie auf Kulissengestaltung. Die Vorbereitung der Spielphase wird gemeinsam mit den Schüler/innen vorgenommen. Für ein STAR ergeben sich die fachgebundenen Lernziele aus den Bildungsstandards und dem Lehrplan, während übergeordnet stets das Training sozialer, sprachlicher und performativer

Live-Rollenspiel und Fantasy Ergebnisse einer qualitativen Studie auf dem Drachenfest 2009 MAXIMILIAN VOGELMANN Live Roleplay and Fantasy. Results of Qualitative Research at Drachenfest 2009 This article presents the results of a sociological investigation of Live Action Roleplay (Larp), conducted at the Drachenfest 2009, one of the largest fantasy Larp conven- tions in Europe with over 3,000 players and five days of duration. Thirteen qualitative interviews were analysed and interpreted using Anselm Strauss’ “Grounded Theory Methodology” (GTM), addressing

D. Das soziale Rollenspiel Werden die vier Kentra auf verschiedene Personen bezogen, resultiert aus der täglichen Be- wegung des Tierkreises eine Art soziales 'Rollenspiel',328 in dem besonders die horizontale Achse mit zwei Partnern oder Gegenspielern besetzt wird. Wie in der Einleitung gezeigt, ge- brauchen die Texte hier teilweise das in der Theater- und Rechtssprache beheimatete Wort πρόσωπον, "Person". 15. Tieropfer Da man in der Antike mehr als heute die Rangfrage stellte, rangieren häufig die Götter am Anfang von Aufzählungen.329 So beginnt denn auch

Die Konstruktion kollektiver Imaginationsräume im Fantasy-Rollenspiel LUCIA TRAUT The Construction of Spaces of Imagination in Fantasy Roleplaying Games In the community of pen & paper role-playing games one can observe an increased deliberate usage of sensory media during the past ten years. This development trans- cends the original idea of pen & paper role-playing games to create a shared imaginary space through spoken language. It indicates the players’ intention to create a highly immersive alternate reality, in which their imagination and the

Ferdinand Klein Die religionspädagogische Bedeutung des Rollenspiels in der Lernbehindertenschule 1. Das Lernverhalten und Lernvermögen lernbehinderter Schüler Lernbehinderte Schüler entsprechen nicht den Lern- und Leistungsanforderun- gen der Regelschule. Lernbehinderung ist das Ergebnis bereits frühkindlich beginnender erheblich unterschiedlicher individueller und sozialer Lernpro- zesse, die das Persönlichkeitsbild des einzelnen lernbehinderten Schülers prägen. Lernbehinderung kann durch Erziehung, Entwicklung und/oder hirn- organische Schäden bedingt

WOLFGANG G. MÜLLER Friedrich-Schiller-Universität Jena Versteilung, Rollenspiel und personale Identität in Shakespeares Dramen Abstract Shakespeare's characters frequently practise pretence, play roles and put on disguises. The paper discusses the problems of identity which are involved in the va- rious kinds of misrepresentation of the self. In a first step the cultural background of Shakespeare's concern with pretence and role-playing is oudined in an account of Erasmus' moral and epistemological theory of pretence, in Machiavelli's political theory of pretence

107 2. KONFLIKTLÖSENDES ROLLENSPIEL IN DIDAKTISCHER EINHEIT MIT GESPRÄCH - KOMMUNIKATIONSEFFEKTIVE PRAXIS Die Analyse der derzeitigen gesellschaftlichen Bedin- gungen hat aufgezeigt, daß neue Erziehungsstrategien - und darin einbezogen die Methode Rollenspiel - nicht notwendigerweise mit Emanzipationsprozessen einherge- hen müssen. Eine prinzipielle Veränderung der herr- schenden Produktionsverhältnisse können sie ohnehin nicht bewirken. Doch in der Notwendigkeit der Höher- qualifizierung der Produzierenden und der damit ein- hergehenden Entwicklung neuer

230 Ästhetik der Begegnung Identität als Rollenspiel: Adrian Piper, The Mythic Being Adrian Piper2 schuf in den frühen 1970er Jahren einen umfangreichen Werk- komplex mit dem Titel The Mythic Being, in dem sie sich am eigenen Körper mit rassistischen und sexistischen Stereotypien auseinandersetzte. Der im Zusammenhang mit Identitätsfragen gerne gebrauchte Begriff der Einschrei- bung gewinnt in ihrem Werk vor allem in den performativen Arbeiten eine doppelte Bedeutung. Hier laufen zwei Ausdrucksebenen parallel. Die Insze- nierung von Stereotypen am eigenen