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Stadt-Raum-Politik
Ideen. Debatten. Praxis.
Schlüsseltexte der Zweiten Wiener Moderne 1919–1934

Das Rote Wien Ein Konzept für eine moderne Großstadt ? (2008) Im 20. Jahrhundert war Wien zweimal exemplarisch für das Erscheinungsbild urba- ner Räume in Europa. Da ist erstens Wien um 1900, jene Epoche, in der sich – vor allem im Zentrum – das kulturelle Wien als »Traum und Wirklichkeit«1 entfaltete. Und dann sind da die 20er-Jahre, als die Vorstädte zum Schauplatz jenes sozialen und kulturellen Experiments wurden, das man das »Rote Wien« nennt. Man könnte dies als Gegensatzpaar zeichnen : Auf der einen Seite die Künstler, Intellektuellen, Großbürger und

Das Rote Wien – Zeittafel 12.11.1918 Ausrufung der Republik Deutschösterreich 1919 Nach dem Hungerwinter 1918/19 werden 13.366 Wiener Kinder zu Pflegeeltern im Ausland geschickt, um sie vor Hunger und Verwahrlosung zu bewahren. 1919 Frauen werden zum regulären Studium an den juridischen Fakultäten der Uni- versität Wien und den Hochschulen für Technik, Welthandel, Bodenkultur und der Tierärztlichen Hochschule zugelassen. März 1919 Acht Frauen ziehen in die Verfassungsgebende Nationalversammlung ein: sie- ben sozialdemokratische Abgeordnete (Anna Boschek, Emmy

18 | Ständestaat und Rotes Wien 1 STÄNDESTAAT UND ROTES WIEN 1 1 Weg in die Diktatur Mit der sogenannten Selbstausschaltung des Parlamentes am 4. März 1933 begann der Weg in den autoritären Ständestaat und die schrittweise Aushebelung der demokratischen Institutionen der am 12. November 1918 ausgerufenen Republik Deutschösterreich, 1919 umbenannt in Republik Österreich. Die drei Nationalratspräsidenten traten zurück, damit wurde es dem der Christlichsozialen Partei zugehörigen Engelbert Dollfuß1 als Bundes- kanzler möglich, mit dem Kriegswirtschaftlichen

Erinnerung an das Rote Wien - Fotografische Recherchen 1937/38 66 Erinnerung an das Rote Wien Abb. ι »Heiligenstädter Hof« (Karl-Marx-Hof), September '937· Erinnerung an das Rote Wien 67 Abb. 2 »Heili- genstädter Hof« (Karl-Marx-Hof), September 1937. Abb. 3 Bibliothek im »Heiligen- städter Hof« (Karl-Marx-Hof), September 1937. Erinnerung an das Rote Wien 69 Abb. 4 Brigitta-Spital in Wien-Brigittenau, Entbin- dungsstation und Mutter- beratungsstelle, Herbst 1937. 70 Erinnerung an das Rote Wien Abb. 5 Gebärstation im Brigitta-Spital in Wien

Eine Geschichte der Zerrissenheit in Zeiten des Umbruchs
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Inhalt Anton Holzer Wien - New York, retour Die Fotografin Elly Niebuhr - ein Porträt 9 Erinnerung an das Rote Wien 65 Fotografische Recherchen 1937/38 Wien nach dem Krieg 83 Reportagen aus den 1950er und 60er Jahren Eleganz, Mode, Haute Couture 115 Schöne neue Warenwelt 153 Frisuren und Schmuck 173 Dank 197 Bildnachweis 199

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Das Rote Wien Das Rote Wien  Schlüsseltexte der Zweiten Wiener Moderne 1919–1934 Herausgegeben von Rob McFarland, Georg Spitaler und Ingo Zechner Eine gemeinsame Publikation von Forschungsnetzwerk BTWH (Berkeley/Tübingen/Wien/Harvard), Ludwig Boltzmann Institute for Digital History (LBIDH) und Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung (VGA) Die Forschungs- und Editionsarbeiten für dieses Buch wurden durch großzügige Unterstützung der Stadt Wien Kultur (Kulturabteilung der Stadt Wien, MA 7) ermöglicht. Gedruckt mit Unterstützung des Ludwig Boltzmann