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Systematische Einführung

ZSR 2016; 62(2): 111–140 Aline Grünewald* und Laura Seelkopf Auslaufmodell oder Erfolgsgeschichte? Soziale Sicherung in globaler Perspektive DOI 10.1515/zsr-2016-0008 Abstract: Social policy is an important instrument states have at their disposal to offer protection against life risks. Yet nearly one century after the foundation of the International Labour Organization (ILO) the majority of the world popula- tion still lives without adequate social protection and even in the Western world many observers fear that globalization is undermining the

D. Soziale Sicherung Soziale Sicherheit hat Priorität Frage: „Sind Sie dafür oder dagegen, daß in Deutschland die soziale Sicherheit weiter aus- gedehnt wird, auch wenn dafür mehr Vorschriften und Steuern kommen?" (Zahlen in Prozent) ^J März 2002 Für mehr soziale Sicherheit Gegen mehr soziale Unentschieden Summe Bevölk. insg. 45 25 100 Politische Orientierung CDU/ SPD FDP Bündn. 90/ PDS CSU Grüne 39 38 23 100 50 23 27 100 39 42 19 100 46 32 22 100 64 9 27 100 Sozialleistungen im internationalen Vergleich Fragen: „Wenn Sie einmal an die verschiedenen

23. Altern und Soziale Sicherung RICHARD HAUSER & GERT W A G N E R Zusammenfassung Alte Menschen partizipieren gegenwärtig in ähnlicher Weise wie die Erwerbs- tätigen am Wohlstand. In zunehmendem Maße akkumuliert die alte Generation und noch stärker die mittlere Generation Vermögen, das künftig bei einer großen Gruppe stärker zur Sicherung herangezogen werden kann. Aber für eine dominierende Gruppe wird die staatliche Alterssicherung die alleinige oder zumindest die wichtigste Einkommensquelle im Alter bleiben. Der absehbare Anstieg der Inaktivenquote

Schluss: Soziale Sicherung in Europa – national/postnational Soziale Sicherung in der Moderne bedeutet regulierte und institutiona- lisierte Umverteilung. Umverteilung setzt die Definition einer Gruppe von Akteuren voraus, zwischen denen umverteilt wird. Für dieseDefini- tion gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: die Mitgliedschaft eines Akteurs zu einer Gemeinschaft kann sich aus seiner politischen oder aus seiner funktionalen Zugehörigkeit ergeben. Politische Zugehörigkeit, also die Mitgliedschaft in einer politisch de- finierten Gemeinschaft, basiert auf

Günther Schulz Soziale Sicherung von Frauen und Familien Die Notwendigkeit, Frauen und Familien sozial zu sichern, hat nicht dieselbe un- mittelbare Evidenz wie das Erfordernis, Schutz bei den Lebensrisiken Krankheit, Arbeitslosigkeit, Unfall, Invalidität, Alter und Pflegebedürftigkeit zu geben. Im Gegenteil: Lange galt es als unbestritten, daß die Familie ihren Mitgliedern selbst ein Stück weit soziale Sicherheit biete. Vornehmlich gegen Ende des Kaiserreichs und in der frühen Weimarer Republik wurden Frauen und Familien zum Gegen- stand sozialstaatlicher

zwar die Versorgung der Frauen und die der Männer 1. Das Thema der Arbeitsgemeinschaft lautet mit seinem vollen Titel: „Empfiehlt es sich, die gesetzlichen Vorschriften über die soziale Sicherung der nichtberufstätigen Frau, während und nach der Ehe, insbesondere im Fall der Scheidung zu ändern?" gleichermaßen, mitgetragen. Die Lebensschicksale von Mann und Frau waren im Rahmen der Familiengemein- schaft enger, und zwar gleichwertiger, miteinander ver- bunden, als es in der Kleinfamilie der Fall ist. Die Frau war im Familienbetrieb oder im Bereich der Großfamilie

ORDO • Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2001) Bd. 52 Engelbert Theurl Soziale Sicherung zwischen Markt und Staat Anmerkungen zu dem von Winfried Schmäh! herausgegebenen Buch mit dem glei- chen Titel Nahezu weltweit werden derzeit die Systeme der Sozialen Sicherung einer Eig- nungsprüfung unterzogen. Dies geschieht aus höchst unterschiedlichen Motiven. Ent- wicklungs- und Schwellenländer sind dabei, die im Zuge des ökonomischen Entwick- lungsprozesses an Bedeutung verlierenden traditionellen Systeme der

in 2001

63 Das SGB XI – Beratungshandbuch 2018/19 5 Soziale Sicherung der Pflegepersonen (§ 44) Kurzdarstellung Alle Leistungen der Sozialen Sicherung einschließlich der Unfallversicherung sind nur für die Pflegepersonen vorgesehen, die mindestens 10 Stunden, verteilt auf mindestens 2 Tage die Woche einen Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 pflegen (dazu gehört die Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft). Diese Pflegepersonen sind dann in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert und können darüber hinaus zusätzlich Leistungen zur Rentenversicherung beziehen und

75 Das SGB XI – Beratungshandbuch 2019/20 6 Soziale Sicherung der Pflegepersonen (§ 44) Kurzdarstellung Alle Leistungen der Sozialen Sicherung einschließlich der Unfallversicherung sind nur für die Pflegepersonen vorgesehen, die mindestens 10 Stunden, verteilt auf min- destens 2 Tage die Woche einen Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 pflegen (dazu ge- hört die Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft). Diese Pflegepersonen sind dann in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert und können darüber hinaus zusätz- lich Leistungen zur Rentenversicherung beziehen