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DOI 10.1515/9783110400007.261 261 Stiften als soziale Investition an den Grenzen der Sektoren von Volker Then und Konstantin Kehl Einleitung In diesem Beitrag unternehmen die Autoren den Versuch, den Begriff der sozia- len Investitionen für die Analyse des Stiftens fruchtbar zu machen. Dabei nutzen sie den Begriff der sozialen Investition in dem umfassenden Sinne, wie er am Centrum für soziale Investitionen (CSI) Verwendung findet und unlängst in seinen konzepti- onellen Grundzügen veröffentlicht wurde.1 In der einfachsten Grunddefinition ver- stehen wir unter

Geschichte und Gegenwart im Dialog

Inhalt h EDITORIAL 2 Liebe Leserinnen und Leser 3 Geld stinkt nicht? Zivilgesellschaft zwi- schen Abhängigkeit und Autonomie AKTUELLE ANALYSE 7 Jochen Roose Nordafrika 2011: Revolutions- und Bewe- gungstheorien und die (Un-)Vorhersehbar- keit von Protest THEMEN SCHWERPUNKT 19 Knut Bergmann/Susanna Krüger Die Einkommensquellen der Zivilgesell- schaft 29 Philipp Hoelscher Kredit statt Spende? Venture Philanthropy als Soziale Investition 39 Brigitte Behrens Unermüdlich und unbestechlich. Green- peace lehnt staatliche Fördergelder ab 41 OlafTschimpke

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Stiftungen und politische Kommunikation in hellenistischen Städten // Sitta von Reden _____ 205 HZB-66.book Seite 5 Freitag, 20. März 2015 12:46 12 III. Stiftungen in der Gegenwart Der Stifter als Unternehmer: Parallelen und Unterschiede der Philan- thropie im 19. und 21. Jahrhundert // Georg von Schnurbein _____ 237 Stiften als soziale Investition an den Grenzen der Sektoren // Volker Then und Konstantin Kehl _____ 261 Stiftungen und moderner Staat. Zur Genese und Argumentation einer Legitimitätsdebatte // Rupert Graf Strachwitz _____ 283 Die Autorinnen und

Sicherungssystemen, (2) die Bildung von Humankapital und (3) die Vorbereitung auf die Auswirkungen sozialer Veränderungen wie etwa den demographischen Wandel oder auch veränderte Lebensweisen der Menschen, z.B. die Abkehr vom Ernährermodell oder von der heterosexuellen Ehe als Leitbild. Die Frage, wie dieser Mix ausgestaltet werden soll, ist damit immer auch hochgradig politischer Natur, denn die Frage, wann eine soziale Investition tatsächlich erfolgreich getätigt worden ist und was mit ihr überhaupt erreicht werden soll, lässt sich anders als in der Betriebswirtschaftslehre

wir?“ zusammen und bindet diese in einen wissenschaftlichen Diskurs ein, der interdisziplinär geprägt ist. Band 7 Philipp Hoelscher, Thomas Ebermann, Andreas Schlüter (Hrsg.) Venture Philanthropy in Theorie und Praxis 2010. XII/203 S., kt. € 42,-. ISBN 978-3-8282-0506-2 Venture Philanthropy stößt in Deutschland und Europa zunehmend auf Interesse. Diese Variante der Philanthropie versteht ihre Aktivitäten als soziale Investition in gemeinwohlorientierte Orga- nisationen und greift dazu auf Methoden aus Venture Capital und Betriebswirtschaft zurück. Sie

-Controlling 361 4.4.2.2 Finanz-Controlling 368 4.5 Betriebsinterne Investition 375 4.5.1 Produkt-Investition und Markt-Investition 382 4.5.2 Soziale Investition 388 4.6 Betriebsexterne Investition 395 4.7 Schrifttum 400 Symbolverzeichnis 403 Abbildungsverzeichnis 405 Tabellenverzeichnis 411 Schlagwortverzeichnis 412 Autorenverzeichnis 420

sollten evaluiert und langfristiger angelegt werden, um neuen Initiativen eine finanzielle Überlebenschance zu geben. „Without evaluation, a foundation will never know whether or not it has been successful. The most basic premise of strategy – striving for superior performance – is violated if performance is not measured“ ( Porter/Kramer 1999 : 129). Philanthropie wird als soziale Investition verstanden. Investitionen sollen sich lohnen, indem sie einen (messbaren) sozialen Mehrwert erzielen ( Frumkin 2003 ). NPOs als Destinatäre müssen sich wiederum anpassen und ihre

: Kredit statt Spende? Venture Philanthropy als Soziale Investition (FJ SB 1/ 2011, S. 29-39). Venture Philanthropy ist eine junge Variante der Philanthropie, die Elemente aus der Wirtschaft auf gemeinwohlorientierte Tätigkeiten überträgt. Entwicklungsfähige gemein- nützige Organisationen bzw. Sozialunternehmen werden dabei nicht nur finanziell, sondern auch mit Management-Kompetenz und Netzwerken unterstützt. Im Gegenzug sollen diese „sozialen Investitionen" auch einen gesellschaftlichen „Gewinn" abwerfen, der durch Wirkungsmessung belegt wird. Unter Umständen kann